

„Verlässliche Haushaltspolitik, kontinuierliche Einstellung von Lehrkräften – Betreuungssituation an Schulen deutlich verbessert“ |
| Veröffentlicht von Administrator (idl) am 18.01.2011 |
Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle umriss die Eckpunkte der Einstellungspolitik für Bayerns Schulen
MÜNCHEN. Auf eine verlässliche Haushaltspolitik und eine entsprechende Einstellungspraxis von Lehrkräften hat heute Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle in München hingewiesen. Ein Ergebnis ist für Minister Spaenle in diesem Zusammenhang unübersehbar: „Trotz zurückgehender Schülerzahlen hatten wir in Bayern nie mehr Lehrkräfte als heute. Die Betreuungsrelation konnten wir allein seit dem Schuljahr 1999/2000 von 18,2 Schüler auf 16,8 Schüler pro Vollzeitlehrkraft absenken. Diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen“.
Zur konkreten Einstellung von Lehrkräften für die Gymnasien im Februar 2011 führte Minister Spaenle aus: Der Haupteinstellungstermin für Gymnasiallehrer ist September. Das Kultusministerium könne zum Februar 2011 aber dennoch rund 250 Bewerberinnen und Bewerber in den gymnasialen Schuldienst übernehmen, davon über 150 Bewerberinnen und Bewerber mit einer Fächerkombination mit Mathematik oder Latein und Biologie/Chemie. Auch zum Februar 2011 gibt es einen Einstellungskorridor für die besten Absolventen der einzelnen Fächer, um besonders qualifizierte Absolventen für den Freistaat zu halten.
Zuletzt geändert am: 18.01.2011 um 20:26
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