# Mittelstandsnetzwerk Radebeul BVMW Dresden — Vollständige Inhalte > Alle Seiteninhalte für KI-Systeme. Generiert: 2026-02-28 06:31 # Mittelstandsnetzwerk Radebeul BVMW Dresden > Kontext für KI-Systeme. Generiert: 2026-02-28 06:31 Repräsentant des BVMW e.V. ## Kontakt - E-Mail: jorg.zeitler@gmail.com ## Vollständige Inhalte Alle Seiteninhalte: https://www.zeitler.com/llms-full.txt --- # Seiteninhalte ## Bedarfsermittlung BVMW Wird geladen… - Ziel dieses Formulars: Der Hauptzweck des Formulars ist es, weiterführende Informationen über das Unternehmen zu sammeln, insbesondere über seine Kernkompetenzen. - Vorteile des Ausfüllens: Durch das Bereitstellen dieser Informationen kann der BVMW die Unternehmensziele, Werte und Prioritäten des Unternehmens besser verstehen und kategorisieren. - Optimierung von Dienstleistungen: Das bessere Verständnis des Unternehmens ermöglicht es den BVMW, seine Dienstleistungen und Angebote gezielter und effizienter auf die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens abzustimmen. --- ## Booking [timeler_booking] --- ## BVMW ## Der Mittelstand. BVMW BVMW: Ihr Unternehmer-Netzwerk mit Mehrwert - Maßgeschneiderte Betreuung: Erleben Sie eine persönliche Mitgliederbetreuung, die unserem Leitsatz „von Unternehmern, für Unternehmer“ treu bleibt. - Lokale und globale Präsenz: Profitieren Sie von über 300 regionalen Ansprechpartnern sowie internationalen Verbindungsbüros – Ihr Tor zur globalen Geschäftswelt. - Stimme des Mittelstands: Wir vertreten Ihre Interessen politisch und überparteilich, um die Bedürfnisse des Mittelstands in den Vordergrund zu rücken. - Networking auf Weltklasse-Niveau: Vernetzen Sie sich auf über 2000 Veranstaltungen, lokal, national und international, um Ihr Geschäft zu erweitern. - Expertenwissen für Ihren Erfolg: Unsere Expertenräte und Kommissionen bieten Ihnen tiefe Einblicke in alle mittelstandsrelevanten Themen. - Aktuelle Branchen-Insights: Bleiben Sie mit unserem 14-tägigen Newsletter und dem zweimonatlichen Verbandsmagazin „Mittelstand.“ stets informiert. - Exklusive Informationen und Vorteile: Erhalten Sie Zugang zu wichtigen unternehmerischen Informationen und nutzen Sie beste Einkaufskonditionen bei rund 40 Vertragspartnern sowie zusätzliche regionale Vorteile. Unverbindlichen Termin buchen Möchten Sie tiefer in die Welt des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft eintauchen? Ich stehe Ihnen gerne für ein aufschlussreiches Gespräch zur Verfügung. Kontaktieren Sie mich direkt unter +4917632585853 oder vereinbaren Sie einen Termin für ein persönliches Gespräch. Ich freue mich darauf, Ihnen den Verband näher vorzustellen. --- ## BVMW - eine Mitgliedschaft mit Mehr-Wert #### Mehr Networking, mehr Mitsprache,mehr Möglichkeiten, mehr Mittelstand Unternehmen stehen jeden Tag vor neuen Herausforderungen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten in jeder Situation eine Antwort auf Ihre Fragen. Welche Potenziale könnten Sie dadurch freisetzen? Welche neuen Chancen würden sich für Sie eröffnen? Finden Sie es heraus und werden Sie Mitglied im BVMW. Denn die ideale Lösung findet sich am besten in einem Netzwerk von und für Unternehmer. #### Mitgliedsantrag Füllen Sie den Antrag vollständig aus und speichern Sie in abschließend. Den gespeicherten Antrag können Sie anschließend hier unterzeichnen und hochladen. #### --- ## BVMW Radebeul / Coswig in der WR Dresden #### 15.04.2025 Power-Workshop: Von sichtbar zu unverzichtbar #### Veranstaltungen --- ## BVMW vor Ort in Radebeul Willkommen beim Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft (BVMW e.V.) – Wirtschaftsregion Dresden - Ihrem regionalen Ansprechpartner für alle Belange des Mittelstands! Als Repräsentant des BVMW heiße ich Sie herzlich willkommen. Der BVMW setzt sich leidenschaftlich für die Interessen der mittelständischen Unternehmen in unserer Region ein. Als starkes Netzwerk sind wir bestrebt, den Mittelstand vor Ort zu stärken und eine mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik zu fördern. Als Ansprechpartner vor Ort unterstütze ich Unternehmen wie Ihres in unserer Region. Ich stehe Ihnen zur Verfügung, um Ihre Anliegen entgegenzunehmen und Ihnen bei Fragen oder Herausforderungen behilflich zu sein. Wir bilden ein starkes Netzwerk, das den Mittelstand vor Ort stärkt. Meine Aufgabe ist es, Unternehmen wie Ihres zu unterstützen und Ihnen die Ressourcen, Informationen und Kontakte zur Verfügung zu stellen, die Sie für Ihren unternehmerischen Erfolg benötigen. Durch unsere regionale Verankerung ist der BVMW nahe bei Ihnen, um Ihre Anliegen entgegenzunehmen und Ihnen bei Fragen oder Herausforderungen behilflich zu sein. Als Mitglied im BVMW profitieren Sie von einem starken Netzwerk von Gleichgesinnten und haben Zugang zu einem breiten Informationsnetzwerk. Wir halten Sie über aktuelle Entwicklungen, Gesetzesänderungen, Förderprogramme und andere relevante Themen auf dem Laufenden, damit Sie stets bestens informiert sind. Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmern zu vernetzen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Unsere Veranstaltungen und Netzwerktreffen bieten Ihnen die Plattform, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam zu wachsen. #### Ich lade Sie herzlich ein, Teil unserer starken Gemeinschaft zu werden. Gemeinsam können wir den Mittelstand stärken und sicherstellen, dass die Stimme des Mittelstandes gehört wird. Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Informationen oder um Ihre Fragen zu klären. Ich freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und Sie auf Ihrem unternehmerischen Weg zu unterstützen! Ihr Repräsentant des BVMW e.V. Unverbindlichen Termin buchen Buchen Sie einen Gesprächstermin oder rufen Sie mich unter +4917632585853 an. --- ## CiviCRM Do not delete this page. 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Es ermöglicht den Aufbau von wertvollen Beziehungen zu Menschen aus verschiedensten Branchen und Bereichen, die das eigene Wissen, die Erfahrungen und Fähigkeiten erweitern können. Durch diese Verknüpfungen eröffnen sich neue Perspektiven und Ideen, die dabei helfen können, Herausforderungen zu meistern und innovative Lösungen zu finden. Ein Netzwerk bietet somit eine Plattform, um von den Erfahrungen anderer zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Karrierechancen: Das Netzwerk als Türöffner Ein gut funktionierendes Netzwerk eröffnet zahlreiche Karrierechancen, die sonst möglicherweise verborgen bleiben würden. Durch die Verbindungen in einem Netzwerk werden Türen zu neuen beruflichen Möglichkeiten geöffnet. Kontakte können Empfehlungen aussprechen, auf Jobangebote hinweisen oder sogar selbst neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen. Zudem bieten Netzwerkveranstaltungen die Gelegenheit, sich mit potenziellen Arbeitgebern oder Kunden auszutauschen und Eindruck zu hinterlassen. Durch das Knüpfen von Kontakten kann man sein Fachwissen bekannt machen und auf sich aufmerksam machen, was die eigenen Karriereaussichten erheblich verbessern kann. Grenzenlose Möglichkeiten: Das Netzwerk als Sprungbrett Ein starkes Netzwerk eröffnet einem die Tür zu grenzenlosen Möglichkeiten. Es ermöglicht den Zugang zu Informationen, Ressourcen und Expertenwissen, die sonst nur schwer zu erreichen wären. Durch das Netzwerken kann man von den Erfahrungen anderer profitieren und von ihren Fähigkeiten und Kenntnissen lernen. Zudem eröffnet ein Netzwerk die Chance, an spannenden Projekten teilzunehmen oder sich in neuen Bereichen zu engagieren. Ein solches Netzwerk kann daher als Sprungbrett dienen, um neue Horizonte zu erkunden und den eigenen beruflichen Erfolg weiter voranzutreiben. Ein gut aufgebautes Netzwerk ist ein wertvolles Kapital, das den Weg zum beruflichen Erfolg ebnen kann. Es ermöglicht den Austausch von Ideen, den Zugang zu neuen Karrierechancen und die Erweiterung des eigenen Wissens und Netzwerks. Das Netzwerken sollte daher nicht als lästige Pflicht, sondern als spannende Möglichkeit betrachtet werden, um neue Verbindungen zu knüpfen und die eigenen beruflichen Ziele zu erreichen. Also lassen Sie uns gemeinsam Netzwerken und die grenzenlosen Möglichkeiten entdecken, die uns auf dem Weg zum Erfolg erwarten! --- ## Datenschutzerklärung Mit den folgenden Informationen möchten wir unseren Kunden, Zulieferern, Dienstleistern, Interessenten an unseren Waren und anderen Betroffenen, einen Überblick über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten durch uns und ihrer Rechte aus dem Datenschutzrecht nach den Artt. 12, 13, 14 und 21 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) geben. Welche Daten im Einzelnen erhoben und weiterverarbeitet, d.h. genutzt werden, richtet sich maßgeblich nach den gewünschten bzw. vereinbarten Dienstleistungen bzw. den mit unserer Geschäftstätigkeit im Zusammenhang stehenden Geschäftsvorfällen. Daher werden nicht alle Teile dieser Informationen auf den konkret betroffenen Leser zutreffen. A Verantwortlichkeit und Begriffsbestimmungen 1 Wer ist die für die Datenverarbeitung verantwortliche Stelle? Verantwortlich ist Jörg ZeitlerKiefernstraße 101445 Radebeul 2 Begriffsbestimmungen In diesem Text bezeichnet der Ausdruck: 2.1 „Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher“: die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. 2.2 „Betroffener“ bzw. „betroffene Person“: natürliche Personen, die durch einen Vorgang der Datenverarbeitung identifiziert oder identifizierbar sind. 2.3 „Personenbezogene Daten“: alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind. 2.4 „Verarbeitung“: jeden mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführten Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung. 2.5 „Einwilligung“ der betroffenen Person: jede freiwillig für den bestimmten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist. 2.6 „Erheben“: das Beschaffen von personenbezogenen Daten, entweder unter Mitwirkung der betroffenen Person oder unter Mitwirkung eines Dritten. B Allgemeine Informationen zu unserer Geschäftstätigkeit 3 Welche Daten nutzen wir aus welchen Quellen? 3.1 Wir sind ein mittelständisches Unternehmen, das Vermittlungsdienstleistungen für Vertriebs- und Führungskräfte erbringt. Wir erheben bzw. verarbeiten personenbezogene Daten, die wir im Rahmen unserer Geschäftsbeziehung von unseren Kunden, Auftraggebern, Auftragsverarbeitern oder anderen Betroffenen erhalten. Insoweit erheben wir in der Regel Daten bei der jeweils betroffenen Person, also mit deren Mitwirkung. 3.2 Es kann ausnahmsweise vorkommen, dass wir personenbezogenen Daten über Sie von einem Dritten ohne Ihre Mitwirkung erhalten oder darauf Zugriff nehmen (sog. „Dritterhebung“). Dann lassen wir Ihnen im Fall der gesetzlichen Verpflichtung aus Art. 14 DS-GVO eine gesonderte Mitteilung zu den im Gesetz vorausgesetzten Zeitpunkten zukommen. Das betrifft die Kategorien der personenbezogenen Daten, die wir von dem Dritten über Sie erhoben haben sowie die Angabe der Quelle, aus welcher diese Daten stammen, gegebenenfalls ob sie aus öffentlich zugänglichen Quellen stammen. 3.2.1 Solch relevante Kategorien personenbezogener Daten können sein: Personalien (Name, Adresse und andere Kontaktdaten, Geburtstag und -ort sowie Staatsangehörigkeit), Beschäftigungsdaten, Schul- und Studienabschlüsse, Ausbildung- und Qualifizierungsnachweise, Beschäftigungsverhältnisse sowie Zeugnisse. Darüber hinaus können dies auch Auftragsdaten (z.B. Zahlungsauftrag), Daten aus der Erfüllung unserer vertraglichen Verpflichtungen (z.B. Umsatzdaten im Zahlungsverkehr), Informationen über Ihre finanzielle Situation (z.B. Finanzierungsnachweise und -sicherheiten), kreditrelevante Daten (z.B. Einnahmen und Ausgaben), Werbe- und Vertriebsdaten sowie andere mit den genannten Kategorien vergleichbare Daten sein. 3.2.2 Solch relevante öffentlich zugänglichen Quellen können sein: Schuldnerverzeichnisse, Grundbücher, Handels- und Vereinsregister, Presse, Internet, Soziale Medien. 4 Für welche Zwecke verarbeiten wir Ihre Daten und auf welcher Rechtsgrundlage? Wir verarbeiten personenbezogene Daten im Einklang mit den Bestimmungen der DS-GVO und dem diese EU-Verordnung ausführenden Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). 4.1 Erhebung und Verarbeitung zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten (Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO) 4.1.1 Die Erhebung Verarbeitung von Daten erfolgt zur Vermittlung für Vertriebs- und Führungskräfte im Rahmen der Durchführung unserer Verträge mit unseren Kunden oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, die auf Anfrage von Betroffenen hin erfolgen. Die Zwecke der Datenverarbeitung richten sich in erster Linie nach den zu besetzenden Stellen und den Qualifikationen der möglichen Interessenten. Die weiteren Einzelheiten zu den Datenverarbeitungszwecken können Sie den maßgeblichen Vertragsunterlagen entnehmen. 4.1.2 Die Erhebung und Verarbeitung von Daten erfolgt darüber hinaus im Rahmen sämtlicher Hilfsgeschäfte, die uns mit unserer Haupttätigkeit zusammenhängen oder Voraussetzung zu deren Erbringung sind (z.B. arbeitsrechtliche, steuerrechtliche, sozialversicherungsrechtliche, sicherheitstechnische Geschäfte) einschließlich der Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, die auf Anfrage von Betroffenen hin erfolgen. 4.2 Erhebung und Verarbeitung im Rahmen der Interessenabwägung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO) Soweit erforderlich, verarbeiten wir Ihre Daten zur Wahrung berechtigter Interessen von uns oder von Dritten. Solche berechtigten Interessen sind beispielsweise: - Konsultation von und Datenaustausch mit Auskunfteien (z.B. SCHUFA) zur Ermittlung von Bonitäts- bzw. Ausfallrisiken im Falle unserer ungesicherten Vorleistungen, - Prüfung und Optimierung von Verfahren zur Bedarfsanalyse zwecks direkter Kundenansprache, - Werbung soweit Sie der Nutzung Ihrer Daten nicht widersprochen haben, - Geltendmachung rechtlicher Ansprüche und Verteidigung bei rechtlichen Streitigkeiten, - Gewährleistung der Sicherheit unserer Datenverarbeitungsanlagen - Inanspruchnahme von Steuerberatung- und Rechtsberatungsleistungen, - Verhinderung und Aufklärung von Straftaten, - Maßnahmen zur Gebäude- und Anlagensicherheit (z.B. Zutrittskontrollen), - Maßnahmen zur Sicherstellung des Hausrechts, - Maßnahmen zur Geschäftssteuerung und Weiterentwicklung von Dienstleistungen. 4.3 Erhebung und Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, der wir unterliegen (Art. 6 Abs. 1 lit. c DS-GVO) 4.4 Erhebung und Verarbeitung aufgrund Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sollten Sie uns eine datenschutzrechtliche Einwilligung zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten für bestimmte Zwecke erteilt haben, so ist die Rechtmäßigkeit dieser Verarbeitung auf Basis Ihrer Einwilligung gegeben. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Dies gilt auch für den Widerruf von Einwilligungserklärungen, die vor der Geltung der DS-GVO, also vor dem 25. Mai 2018, uns gegenüber erteilt worden sind. Der Widerruf einer Einwilligung wirkt erst für die Zukunft und berührt nicht die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf verarbeiteten Daten. 5 An welche Empfänger geben wir Ihre Daten weiter? 5.1 Innerhalb unseres Unternehmens erhalten diejenigen Personen Zugriff auf die Daten des Betroffenen, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten benötigen. Auch von uns eingesetzte Auftragsverarbeiter, Dienstleister und Erfüllungsgehilfen können zu diesen Zwecken Daten erhalten, wenn diese unsere datenschutzrechtlichen Weisungen wahren. 5.2 Empfänger können auch öffentliche Stellen bei Vorliegen einer gesetzlichen oder behördlichen Verpflichtung sein. 5.3 Empfängerkategorien personenbezogener Daten außerhalb unseres Unternehmens und der Auftragsverarbeiter können z. B. sein: externe Kooperationspartner, Personalabteilungen in Unternehmen, unsere Auftraggeber und Mandanten, Nachauftragnehmer, Stellen der Sozial- und Arbeitsverwaltung, Zahlungsdienstleister, Datenvernichtungsdienste, Forderungsbeitreiber, Steuerberatungs- und Rechtsberatungsdienstleister, Stellen die im Rahmen von Strafverfolgungstätigkeiten oder zur Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten im Rahmen ihrer gesetzlichen Befugnisse Auskunft von uns verlangen (z.B. Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichte). 5.4 Auftragsverarbeiter setzen wir insbesondere für Webhostingdienste, IT-Support sowie für die Aktenvernichtung ein. 6 Werden Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt? 6.1 Eine Datenübermittlung an Stellen in Staaten außerhalb der Europäischen Union bzw. des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (sogenannte „Drittstaaten“) ist durch uns nicht beabsichtigt. 6.2 Für den Fall, dass durch uns ausnahmsweise personenbezogene Daten durch die Nutzung von Fonticons, Inc. und Google Fonts auf unseren Webseiten in die USA übertragen werden, haben sich Fonticons, Inc. und Google dem EU-US Privacy Shield unterworfen. Hierüber informiert https://www.privacyshield.gov/welcome. 7 Wie lange werden Ihre Daten gespeichert? 7.1 In den Regelungen dieser Datenschutzinformationen haben wir an verschiedenen Stellen bereits zur 7peicherdauer oder den Kriterien für die Festlegung dieser Dauer informiert. Die durch uns erhobenen personenbezogenen Daten speichern wir solange, wie es für unsere Zwecke erforderlich ist oder der Betroffene hat in eine darüberhinausgehende Speicherung nach den Regelungen der Datenschutz-Grundverordnung eingewilligt. 7.2 Sind die Daten für die Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten nicht mehr erforderlich, werden diese regelmäßig gelöscht, es sei denn, deren – befristete – Weiterverarbeitung ist erforderlich zu folgenden Zwecken: 7.2.1 Erfüllung handels- und steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten, die sich z.B. ergeben können aus: Handelsgesetzbuch (HGB), Abgabenordnung (AO). Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen in der Regel zwei bis zehn Jahre. 7.2.2 Erhaltung von Beweismitteln im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsvorschriften. Nach den §§ 195 ff des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) können diese Verjährungsfristen bis zu 30 Jahre betragen, wobei die regelmäßige Verjährungsfrist 3 Jahre beträgt. 8 Welches sind Ihre Datenschutzrechte? 8.1 Jede von unserer Datenverarbeitung betroffene Person hat bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DS-GVO, das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DS-GVO, das Recht auf Löschung nach Artikel 17 DS-GVO, das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO, das Recht auf Widerspruch aus Artikel 21 DS-GVO sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit aus Artikel 20 DS-GVO. Beim Auskunftsrecht und beim Löschungsrecht gelten die Einschränkungen nach §§ 34 und 35 BDSG. 8.2 Darüber hinaus besteht ein Beschwerderecht bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde 8.3 Eine erteilte Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten können Sie jederzeit uns gegenüber widerrufen. Dies gilt auch für den Widerruf von Einwilligungserklärungen, die vor der Geltung der DS-GVO, also vor dem 25. Mai 2018, uns gegenüber erteilt worden sind. Bitte beachten Sie, dass der Widerruf erst für die Zukunft wirkt. Verarbeitungen, die vor dem Widerruf erfolgt sind, sind davon nicht betroffen. 9 Informationen über Ihr besonderes Widerspruchsrecht nach Art. 21 DS-GVO 9.1 Einzelfallbezogenes Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die durch uns aufgrund von Artikel 6 Abs. 1 Buchstabe f DS-GVO (Datenverarbeitung auf der Grundlage einer Interessenabwägung) erfolgt, Widerspruch einzulegen. Legen Sie Widerspruch ein, werden wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten, es sei denn, wir können zwingende berechtigte Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. 9.2. Widerspruchsrecht gegen eine Verarbeitung von Daten für Zwecke der Direktwerbung In Einzelfällen verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, um Direktwerbung zu betreiben. Sie haben das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widersprechen Sie der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten. 9.3 Empfänger eines Widerspruchs Der Widerspruch nach Ziffer 9.1 und Ziffer 9.2 kann formfrei mit dem Betreff „Widerspruch“ unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse und Ihres Geburtsdatums erfolgen und sollte gerichtet werden an: Jörg Zeitler, Kiefernstraße 1, 01445 Radebeul 10 Gibt es für Sie eine Pflicht zur Bereitstellung von Daten? Im Rahmen unserer Geschäftsbeziehung müssen Sie diejenigen personenbezogenen Daten bereitstellen, die für die Aufnahme, Durchführung und Beendigung einer Geschäftsbeziehung und zur Erfüllung der damit verbundenen vertraglichen Pflichten erforderlich sind oder zu deren Erhebung wir gesetzlich verpflichtet sind. Ohne diese Daten werden wir in der Regel nicht in der Lage sein, einen Vertrag mit Ihnen zu schließen, diesen auszuführen und zu beenden. 11 Inwieweit gibt es bei uns eine automatisierte Entscheidungsfindung? Zur Begründung und Durchführung der Geschäftsbeziehung nutzen wir keine vollautomatisierte Entscheidungsfindung gemäß Art. 22 DS-GVO. C Besondere Informationen zur Nutzung unserer Webseite 12 Gelten diese Informationen auch für die Unternehmenswebseite? Diese Allgemeinen Datenschutzinformationen gelten auch für den Internetauftritt unseres Unternehmens, der unter www.jobrecruiting.de zu erreichen ist. . 12.2 Logfiles beim Besuch unserer Website 12.2.1 Allen mit dem Internet verbundenen Computern und Geräten wird eine IP-Adresse (Internet Protocol) zugewiesen, normalerweise in länderspezifischen Blöcken. Oft lassen sich darüber das Land, das Bundesland und der Ort ermitteln, an dem die Internetverbindung hergestellt wird. Damit Websites im Internet aufgerufen werden können, müssen IP-Adressen verwendet werden. Somit haben Websiteinhaber Zugriff auf die IP-Adressen der Nutzer ihrer Website. 12.2.2 Bei der bloß informatorischen Nutzung unserer Website, also wenn sich die Nutzer nicht registrieren oder uns anderweitig Informationen übermitteln oder keinen Vertrag mit uns eingehen, erheben wir mit der IP-Adresse unter Umständen auf eine Person beziehbare Daten. Die Nutzer müssen aus technischen Gründen eine ihnen durch einen Zugangsdienst zugewiesene IP-Adresse benutzen, wenn unsere Webseiten aufgerufen werden. Grundsätzlich gilt: Die IP-Adresse ist eine individuelle „Adresse“ eines Endgerätes (Computer, Smartphone, Tablet) in einem Computer-Netz. Ausnahmsweise könnte eine IP-Adresse einen Rückschluss auf die Person zulassen und diese für uns identifizierbar machen. 12.2.3 Beim einfachen Aufruf unserer Webseiten durch das vom Besucher (Nutzer) benutzte Programm zur Darstellung von Internetseiten (dem sog. „Webbrowser“ oder nur „Browser“), welches der Nutzer auf dem von ihm benutzten Endgerät installiert hat, werden folgende Informationen auf den von uns benutzten Webserver übertragen: - die IP-Adresse des anfragenden Endgerätes, - Datum und Uhrzeit des Aufrufs unserer Webseiten, - Angabe der Zeitverschiebung zwischen anfragendem Host und Webserver, - Inhalt zur Anfrage bzw. Angabe der abgerufenen Datei, die an den Nutzer übermittelt wurde - der Zugriffsstatus (erfolgreiche Übermittlung, Fehler etc), - die jeweils übertragene Datenmenge in Byte, - die Website, von der aus der Zugriff des Nutzers erfolgt ist, - der durch den Nutzer verwendeter Browser, das Betriebssystem, die Oberfläche, die Sprache des Browsers und die Version der Browsersoftware. Diese Information werden durch uns auf unseren Webservern in einer sog. Log-Datei (in einem „Logfile“) gespeichert. Damit wäre es uns zumindest mittelbar möglich, einen Personenbezug herzustellen, d.h. durch Ermittlung des Besitzers bzw. Firmeninhabers der IP-Adresse über eine Auskunft des die IP-Adressen bereitstellenden Zugangsdienstes. Dies aber auch nur dann, soweit dieser Zugangsdienst zur Erteilung der Information gesetzlich berechtigt ist. Die genannten Logfiles werden durch uns für folgende Zwecke verarbeitet: - Gewährleistung eines reibungslosen Verbindungsaufbaus unserer Website, - Gewährleistung einer komfortablen Nutzung unserer Website, - Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität unserer Website. 12.2.4 Rechtsgrundlage der Erhebung ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DS-GVO (Berechtigtes Interesse des Verantwortlichen). Unser berechtigtes Interesse folgt aus oben aufgelisteten Zwecken zur Informationen werden durch uns auf unserem Webserver in einer sog. Log-Datei (in einem Datenerhebung. In keinem Fall verwenden wir die erhobenen Daten zu dem Zweck, Rückschlüsse auf die Person des Nutzers zu ziehen; ausgenommen sind die Fälle beabsichtigter Störungen der Funktionsfähigkeit unserer Website oder die Fälle des Missbrauches unserer Dienste. Von diesen Ausnahmen abgesehen werden also keine personenbezogenen Nutzungsprofile erstellt und die Daten werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben. 12.2.5 Zum Schutz vor Angriffen und zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Betriebs werden alle Zugriffe auf unser Internet-Angebot mit der vollständigen IP-Adresse vorübergehend und zugriffsgeschützt auf einem Sicherheitssystem (Firewall) automatisiert auf mögliche Risiken hin analysiert. 12.2.6 Wir werden nur bei rechtswidrigen Angriffen oder bei Missbrauch unserer Dienste versuchen herauszufinden, welche Person hinter einer IP-Adresse steht. Ansonsten bleibt diese Information für uns verborgen und wir versuchen nicht, an die Daten des Inhabers einer IP-Adresse zu kommen. 12.2.7 Die Speicherung der Logfiles erfolgt für maximal 190 Tage. Von dieser Speicherfrist ausgenommen sind Logfiles über Zugriffe, die für die weitere Verfolgung von Angriffen und Störungen erforderlich sind. 12.3 Eigene Cookies 12.3.1 Wir setzen beim Besuch unserer Webseiten eigene Cookies ein. Cookies sind kleine Textdateien, die unser Webserver an das Endgerät des Nutzers unserer Webseiten verschickt und die meistens auf der Festplatte im Endgerät des Nutzers gespeichert werden. Es handelt sich dabei nicht um Programme, die in das System des Nutzers eindringen und dort Schaden anrichten können. Obwohl Cookies das Endgerät des Nutzers identifizieren können, speichern Cookies selbst keine personenbezogenen Daten. Cookies richten auf dem Endgerät des Nutzers keinen Schaden an, enthalten keine Viren, Trojaner oder sonstige Schadsoftware. In einem Cookie werden dennoch Informationen abgelegt, die sich jeweils im Zusammenhang mit dem spezifisch eingesetzten Endgerät ergeben. 12.3.2 Cookies haben grundsätzlich den Zweck, bei einem erneuten Aufruf der Webseiten den Inhalt des Cookies auszuwerten, den Nutzer bzw. seine vorherigen Nutzungshandlungen also auch wiederzuerkennen. Ist das Cookie gelöscht, etwa weil es der Nutzer gelöscht hat oder weil es sich selbst gelöscht hat, dann ist eine solche Wiedererkennung bzw. das Nachvollziehen einer Nutzungshandlung nicht möglich und auch kein „Auslesen“ des Cookies. 12.3.3 Sog. http-Cookies (auch „Browser-Cookies“) haben einen entsprechenden Wert (Inhalt). Diese Cookies werden entweder automatisch beim Schließen des Browsers gelöscht (sog. „transienter“ Cookie) oder haben ein programmiertes Verfallsdatum (sog. „persistenter Cookie“). Regelmäßig setzen wir den Sitzungs-Cookie PHPSESSID ein, der als Wert eine Zahlenfolge erhält, die sog. Session- ID. Eine Session-ID ermöglicht es, mehrere zusammengehörige Anfragen eines Nutzers diesem, also seiner gegenwärtigen „Sitzung“ zuzuordnen, um ihm das Nutzen der verschiedenen Bereiche der Webseiten zu erleichtern. Unser Sitzungs-Cookie unterstützen daher die Browser-Navigation. Sitzungs-Cookies werden automatisch beim Schließen des Browsers gelöscht. Mit dem Schließen des Browsers wird der Session-Cookie gelöscht, mit dem Ablauf des Verfallsdatums wird der „persistente“ Cookie gelöscht. 12.3.4 Keine persönliche Identifizierung: Wir setzen mit unseren eigenen Cookies keine Technologie ein, die Informationen durch Cookies mit den persönlichen Daten des Nutzers verknüpft. So können weder die Identität des Nutzers noch z.B. die E-Mail-Adresse festgestellt werden. 12.3.5 Rechtsgrundlage der Erhebung von Cookie-Daten ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DS-GVO (Berechtigtes Interesse des Verantwortlichen). Unser berechtigtes Interesse folgt aus oben dargestellten Zweck der Cookies. 12.3.6 Der Browser, der durch den Nutzer benutzt wird, lässt über die Einstellung „Datenschutz“ oder „Datenschutz & Sicherheit“ bzw. im Rahmen der anderweitig benannten Sicherheitseinstellungen die Verwaltung von Cookies und Website-Daten im Wege des Selbstdatenschutzes zu, bevor eine Webseite aufgerufen wird. Der Nutzer kann somit das Setzen von Cookies und das Verfolgen der Nutzeraktivitäten (d.h. des „Surfverhaltens“) über Website-Daten oder über das gegebenenfalls Website übergreifende sog. „Tracking“ verhindern. So können Cookies und Website-Daten der aufgerufenen Website grundsätzlich angenommen werden und behalten werden, bis sie nicht mehr gültig bzw. bis sie abgelaufen sind. Es können Cookies und Website-Daten auch von Drittanbietern, deren Codes oder Skripte auf der besuchten Website eingebunden sind, akzeptiert werden oder nicht. Oder es können Cookies und Website-Daten stets abgelehnt werden. Zumeist akzeptieren Webbrowser die Cookies durch Voreinstellungen automatisch. Der Nutzer hat es also in der Hand, ob und wie er dieses Verhalten seines Browsers für seine Zwecke einstellt. Werden Cookies und Website- Daten durch Browsereinstellung nicht akzeptiert, wird die Aktivitätenverfolgung (das Website- Tracking) ausgestellt oder wird das „Java-Skript“ nicht zugelassen, kann es dazu kommen, dass die aufgerufenen Webseiten ganz oder zum Teil nicht funktionieren. 12.3.7 Nutzer können gesetzte Cookies in den Sicherheitseinstellungen ihres Browsers auch jederzeit ganz oder zum Teil löschen, zum Beispiel nach Beendigung ihrer Internet-Sitzung. Dann werden bei erneutem Start einer Sitzung keine Cookies oder nur die nicht gelöschten auf dem Endgerät des Nutzers verbleiben. Damit kann das Endgerät des Nutzers bei erneutem Aufruf einer Webseite nicht „wiedererkannt“ werden. 12.3.8 Über fremde Cookies (Drittanbieter-Cookies) informieren wir im Zusammenhang mit Drittanbietern. Diese Drittanbieter können Unternehmen sein, die hinter eingeblendeter Werbung stehen. 13 Datensicherheit Unsere Website verfügt über keine verschlüsselte Kommunikationsmöglichkeit (über „SSL“ bzw. „TSL“). Vertrauliche Kommunikation sollte daher nicht über unsere Website erfolgen und auch nicht über unverschlüsselte E-Mail-Kommunikation. D Weitere Informationen, Änderungen 14 Sind diese Allgemeinen Datenschutzinformationen abschließend? Für spezielle Kreise betroffener Personen oder in bestimmten Situationen der Erhebung von personenbezogenen Daten informieren wir zu gegebener Zeit mit speziellen Datenschutzinformationen. 15 Änderung dieser Datenschutzinformationen Diese Datenschutzinformationen bedürfen keiner Zustimmung der Betroffenen und unterliegen einer regelmäßigen Überprüfung hinsichtlich eines Änderungsbedarfs. Die jeweils vorgehende Fassung wird im Falle der Ersetzung durch eine neue Fassung durch uns archiviert. --- ## Einkaufsvorteile als BVMW Mitglied #### Kennst Du schon die Rabatte, welche Du als BVMW-Mitglied genießt? Spare wie ein Großabnehmer! Sparen leicht gemacht: Exklusive Rabatte und Ersparnisse für dein Unternehmen! Wir wissen, dass es in der heutigen Zeit von entscheidender Bedeutung ist, Kosten zu optimieren und die Rentabilität zu steigern. Deshalb haben wir die Einkaufsvorteile für BVWM Mitglieder zusammengestellt. Stellt Dir vor, ihr kannst Deine GEMA-Gebühren um 20% reduzieren oder Büromaterial um 10% günstiger einkaufen. Und das ist noch nicht alles! Mit den BVMW Tankkarten sparst Du bis zu 3,5 Cent pro Liter beim Tanken Deiner Firmenfahrzeuge. Aber das ist noch nicht das Ende der Liste! Du kannst außerdem von 10% Rabatt auf Elektronikartikel profitieren und Telekommunikations-Produkte mit einem großzügigen 15% Rabatt erwerben. 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Ätherische Öle bieten vielfältige Vorteile, von der Stärkung des Immunsystems über die Förderung der Atemwegsgesundheit bis hin zur emotionalen Balance und der Linderung von Verspannungen. #### Thema des Abends: Tauchen Sie tief ein in die Welt der ätherischen Öle. Erfahren Sie mehr über deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und testen Sie die Öle in einer interaktiven Session.Netzwerken: Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Mitgliedern und Interessenten des BVMW auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.Ein Abend zum Entdecken, Genießen und VernetzenKristin Ilschner und das Team des BVMW freuen sich darauf, Sie zu einem informativen und genussvollen Abend zu begrüßen. Verpassen Sie nicht die Chance, innovative Wege zur Förderung eines gesunden und angenehmen Arbeitsumfeldes zu erkunden.  #### Die Location: “Gräfe’s Wein & Fein” – ein Ort, der für Qualität und Genuss steht. Unsere Leidenschaft für erlesene Produkte deutscher Erzeuger aus handwerklicher Produktion hat uns zu einem der führenden Namen in der Weinwelt gemacht. Gekürt mit 93 Punkten vom Falstaff Barguide, sind wir stolz darauf, zu den „Besten Weinbars in einer Vinothek“ zu gehören. Seit Juni 2023 zählen wir zu den exklusiven „WeinPlaces“ in Deutschland, eine Anerkennung, die uns vom Gerolsteiner Brunnen verliehen wurde. Der Abend bei Wein & Fein: Eintreffen gegen 18:00 Uhr und Begrüßung im Ladenlokal „Gräfe’s Wein &Fein“. Gegen 18:30 Uhr beginnen wir mit der Vorspeise. Danach findet ein ca. 45 minütiger Vortagstatt. Im Anschluss servieren wir den Hauptgang. Nach dem Essen besteht die Möglichkeit,dass Matthias Gräfe unsere Firma vorstellt. Zum Abschluss servieren wir ein Dessert. Das Menü: - Brot von Elias Boulanger & herzhafter Aufstrich - Blattsalate mit geflammten Oberlausitzer Camembert, Sörnewitzer Erdbeeren & Spargel - Schweinefilet im eigenen Hackmantel oder Filet vom Saibling dazu Apfel-Lauch-Gemüse & Kartoffelstampf mit Purpur-Curry - Schokoladen-Ravioli & Vanille-Sauce Sie erhalten einige Tage vor der Veranstaltung eine E-Mail, in der Sie das Hauptgericht auswählen können. Wer vegan essen möchte oder Allergien hat, kann dies natürlich auch angeben. Ticket buchen (Anmeldeschluss 02.06.2024) Bereits angemeldete Teilnehmer können Sie hier eine vCard erstellen und diese mit den anderen teilnehmern teilen. [kaya_qrcode title="vCard für Teilnehmer erstellen" title_align="aligncenter" content="https://event.mittelstandsnetzwerk-radebeul.de/vcard?dir=1704&note=BVMW-Veranstaltung" ecclevel="L" border="4" align="alignnone" url="https://event.mittelstandsnetzwerk-radebeul.de/vcard?dir=1704&note=BVMW-Veranstaltung" new_window="1" download_align="alignnone"] --- ## Hauptgang für 05.06.2024 [contact-form-7 id="224af0d" title="Hauptgang"] --- ## Hinweisgeberschutzgesetz Das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) hat das Ziel, Korruption in der Wirtschaft zu bekämpfen und Arbeitnehmende sowie Behördenmitarbeitende, die Straftaten oder Verdachtsfälle melden, vor Kündigung und Repressalien zu schützen. Unternehmen und Behörden mit 50 oder mehr Mitarbeitenden werden dazu verpflichtet, interne Meldestellen einzurichten. Für den Mittelstand sind bestimmte Inhalte des Gesetzes relevant. Es ist zwingend erforderlich, eine Meldestelle einzurichten, da sonst ein Bußgeld von bis zu 20.000 Euro droht. Um externe Meldungen zu vermeiden, sollten die Mitarbeitenden über die interne Meldestelle informiert werden. Die Einrichtung einer Meldestelle erfordert die Beteiligung des Betriebsrates. Es wird empfohlen, Regeln für die Nutzung der Meldestelle aufzustellen und ein Compliance-Management-System einzuführen. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) warnt vor zusätzlicher Bürokratie und hält die Schwellenwerte des Gesetzes für zu niedrig, um praktikabel zu sein. Nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt haben Unternehmen mit mehr als 249 Beschäftigten bis zum 2. Juli 2023 Zeit, eine interne Meldestelle einzurichten. Unternehmen mit 50 bis 250 Beschäftigten haben bis zum 17. Dezember 2023 Zeit, dies umzusetzen. Weitere Informationen stehen beim BVMW zur Verfügung. --- ## Ihre Vorteile im Verband Warum BVMW-Mitglied werden? #### Starke Vertretung Ihrer Interessen: Der Mittelstand ist das Herz unserer Wirtschaft, und Sie verdienen eine starke Stimme. Der BVMW steht branchenübergreifend als größter freiwilliger Unternehmerverband Deutschlands an Ihrer Seite und setzt sich leidenschaftlich für Ihre Interessen ein. Wer erfolgreich sein will, muss sich dem stellen. Als einziger Verband Deutschlands verfügt der BVMW über ein Netzwerk an Auslandsbüros in über 85 Ländern weltweit, in denen wir Sie zweisprachig auf Ihrem Weg ins Ausland begleiten. Mit dem BVMW haben Sie einen verlässlichen und kompetenten Partner auf Ihrer Seite. Wir öffnen Ihnen Türen für neue Geschäftschancen im In- wie Ausland. #### Netzwerk-Möglichkeiten: „Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“ - Henry Ford. Bei uns haben Sie die Chance, sich mit Entscheidungsträgern aus der Region, Berlin und Brüssel zu vernetzen und von exklusiven Veranstaltungen zu profitieren. #### Politische Einflussnahme: Wir geben dem deutschen Mittelstand ein klares Profil und sind Ihr Sprachrohr in der Politik. Gemeinsam setzen wir uns für Ihre Belange ein und sorgen dafür, dass Ihre Stimme gehört wird. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) ist eine Interessensvertretung mittelständischer Unternehmen in Deutschland. Er setzt sich aus verschiedenen Gremien und Kommissionen zusammen, die in spezifischen Fachgebieten arbeiten und die Interessen ihrer Mitglieder auf verschiedenen Ebenen vertreten. Diese Kommissionen befassen sich mit einer Vielzahl von Themen, die für den Mittelstand relevant sind, wie beispielsweise Wirtschaftspolitik, Internationale Beziehungen, Bildung und Fachkräfte, Digitalisierung und Innovation, Umwelt und Nachhaltigkeit, sowie Steuern und Finanzen. Die Kommissionen des BVMW bieten Plattformen für den Austausch von Fachwissen, Erfahrungen und Best Practices unter den Mitgliedern. Sie sind oft auch in die politische Arbeit des Verbandes involviert, indem sie Positionspapiere erarbeiten, Stellungnahmen abgeben und in Dialog mit politischen Entscheidungsträgern treten. Dies hilft, die Anliegen des Mittelstandes auf nationaler und internationaler Ebene zu kommunizieren und Einfluss auf die Gestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen zu nehmen. #### Veranstaltungen und Vernetzung: Mit über 2.000 Veranstaltungen pro Jahr bieten wir Ihnen zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Networking. Nutzen Sie diese Chance, um Ihr Unternehmen voranzubringen. #### Persönlicher Ansprechpartner: Jedes Mitglied verdient individuelle Aufmerksamkeit. Bei uns haben Sie immer einen persönlichen Ansprechpartner, der sich Zeit für Ihre Anliegen nimmt. #### Top 10 Gründe für eine BVMW-Mitgliedschaft: - Individuelle Betreuung: Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. - Persönliche Unterstützung: Über 300 Verbandsbeauftragte sind deutschlandweit für Sie da. - Unternehmernetzwerke: Nutzen Sie unsere Veranstaltungen für Ihren Geschäftserfolg. - Internationaler Marktzugang: Mit über 85 Auslandsbüros unterstützen wir Sie weltweit. - Wertvolles Know-how: Profitieren Sie von unseren umfangreichen Informationsangeboten. - BVMW-Gütesiegel: Zeigen Sie mit Stolz Ihre Zugehörigkeit zum Mittelstand. - Zugang zu Experten: Unsere Kommissionen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. - Einkaufsvorteile: Mit der BVMW-UnternehmerCard sparen Sie bares Geld. - Sichtbarkeit in Ihrer Region: Wir machen Ihr Unternehmen, beispielsweise durch aktive Pressearbeit, Social Media oder Events, bekannter. - Engagierte Interessenvertretung: Wir setzen uns für bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen ein. Nutzen Sie die Chance, von all diesen Vorteilen zu profitieren und lassen Sie uns gemeinsam Ihren unternehmerischen Erfolg vorantreiben. Ich lade Sie herzlich ein, sich in einem persönlichen Gespräch von den umfangreichen Möglichkeiten einer Mitgliedschaft im BVMW überzeugen zu lassen. Gerne stehe ich Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung und vereinbare gerne einen zeitnahen Termin mit Ihnen. Ich freue mich darauf, Sie als neues Mitglied im BVMW willkommen zu heißen und Sie auf Ihrem unternehmerischen Weg zu begleiten. --- ## Impressum #### Angaben gemäß § 5 TMG: Jörg ZeitlerKiefernstraße 101445 RadebeulE-Mail: joerg.zeitler@bvmw.de Umsatzsteuer ID: DE284232523 #### Quellenangaben: Impressum: http://www.e-recht24.deHosting: http://www.all-inkl.com #### Haftungsausschluss (Disclaimer) Haftung für Inhalte Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Haftung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. 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Wenn Sie bereits Mitglied im BVMW sind und Zugang zu diesem Bereich erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an mich. Wenn Sie noch nicht Mitglied im BVMW sind, vereinbaren Sie bitte einen unverbindlichen Gesprächstermin.   #### Registrierung als Interessent [swpm_registration_form level=2] Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail, die Sie bestätigen müssen. Nach der Freischaltung erhalten sie den Status eines Interessenten.  --- ## Registrierung Error! You have enabled free membership on this site but you did not enter a valid membership level ID in the „Free Membership Level ID“ field of the settings menu. --- ## Mitglieder Anmeldung Benutzername oder E-Mail-Adresse Passwort Passwort anzeigen Angemeldet bleiben Haben Sie Ihr Passwort vergessen? Werden Sie Mitglied bei uns --- ## Passwort zurücksetzen E-Mail-Adresse Processing password reset request… --- ## Profil Sie sind nicht angemeldet. --- ## Nachhaltig handeln - Mitglied werden im BVMW Der Mittelstand in Dresden braucht eine nachhaltige Stimme #### Herzlich willkommen! Schön, dass Sie hier sind. Ich freue mich, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind und Ihre Neugier auf den BVMW geweckt wurde. Dass Sie sich für das Mittelstandsnetzwerk interessieren, zeigt, wie wichtig Ihnen die Weiterentwicklung und der Erfolg Ihres Unternehmens sind – und genau dafür bin ich hier. Mein Name ist Jörg Zeitler, und ich bin Ihr Ansprechpartner für das Mittelstandsnetzwerk Radebeul im BVMW Wirtschaftsraum Dresden.  Als Repräsentant für die Region Radebeul/Coswig stehe ich Ihnen zur Seite, um gemeinsam den Mittelstand zu stärken und Ihr Unternehmen voranzubringen. Der BVMW ist das Netzwerk für den Mittelstand – eine Plattform, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, kleine und mittlere Unternehmen in allen Bereichen nachhaltig zu unterstützen. Für mich persönlich ist es eine Herzensangelegenheit, den Mittelstand in unserer Region zu fördern, Wachstumschancen zu schaffen und Innovationen zu begleiten. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen, die Ihnen den Einstieg ins Netzwerk erleichtern. Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen! FragenNewsletterKontaktTermin #### Als Mitglied im BVMW profitieren Sie von einer Vielzahl von Vorteilen: - Ein starkes Netzwerk: Treffen Sie Entscheider und Experten, die ähnliche Ziele verfolgen und die Leidenschaft für den Mittelstand teilen. Auf unseren Netzwerkveranstaltungen können Sie wertvolle Geschäftskontakte knüpfen, die Ihr Unternehmen voranbringen. - Zugang zu wertvollem Wissen und Erfahrungen: Als Mitglied des BVMW erhalten Sie exklusiven Zugang zu Seminaren, Workshops und Veranstaltungen zu aktuellen Themen und Herausforderungen mittelständischer Unternehmen. Profitieren Sie von den Erkenntnissen erfolgreicher Unternehmen und Experten, um Ihr eigenes Unternehmen zu optimieren. - Vertretung Ihrer Interessen: Der BVMW setzt sich aktiv für die Belange des Mittelstandes auf politischer Ebene ein. Als Mitglied haben Sie die Möglichkeit, Ihre Stimme zu erheben und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mitzugestalten. - Unterstützung bei der Unternehmensentwicklung: Wir möchten Ihr Unternehmen begleiten und unterstützen, um gemeinsam das volle Potenzial auszuschöpfen. Ob es um Fördermöglichkeiten, Finanzierung oder Innovationen geht, der BVMW bietet Ihnen wertvolle Unterstützung für Ihren unternehmerischen Erfolg. - Betreuung vor Ort: Der BVMW ist der einzige Verband, der seine Mitglieder durch einen Repräsentanten vor Ort betreut. Als persönlicher Ansprechpartner stehe ich Ihnen bei Fragen rund um den Verband oder bei der Vermittlung von Geschäftskontakten zur Verfügung. #### Fragen Haben Sie konkrete Fragen? Dann rufen Sie mich an, schreiben mir eine Nachricht über WhatsApp oder fragen Sie doch einfach meinen Chatbot, der Ihnen allgemeine Fragen zum BVMW (meist richtig) beantwortet. [mwai_chatbot_v2 icon="chat-robot-1.svg" icon_position="bottom-left" model="gpt-4"] #### Newsletter Zusammengefasst: Unser Newsletter bringt dir regelmäßig frische Perspektiven, inspirierende Erfolgsgeschichten, Veranstaltungshinweise und praxisnahe Ratschläge. #### Kontakt Sie brauchen lediglich den Barcode zu scannen, und schon sind meine Kontaktinformationen blitzschnell und unkompliziert auf Ihrem Mobilgerät verfügbar. #### Werde Mitglied in der BVMW Radebeul WhatsApp Gruppe #### Termin --- ## News #### Pressemitteilungen des BVMW Bundesverbandes #### --- ## Personas Zu den StoriesUnsere Personas Die in den Fallbeispielen (Usecases) genannten Personen sind fiktive Charaktere. Jegliche Ähnlichkeiten mit realen Personen, lebendig oder verstorben, sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. #### Lesen Sie hier Ihre Geschichten #### Lernen Sie unsere Personas kennen --- ## Alex #### Persona: Alex Name: AlexGeschlecht: WeiblichAlter: 28 JahreBeruf: Junior Vertriebsleiterin #### Hintergrund: Alex ist eine ehrgeizige Verkäuferin, die als Junior Vertriebsleiterin in einem Unternehmen namens "InnovateTech" arbeitet. Sie ist hochmotiviert und strebt danach, im Unternehmen weiter aufzusteigen. Alex hat jedoch Schwierigkeiten bei der Kaltakquise und erzielt schlechte Responseraten, was sie oft frustriert und entmutigt. #### Interessen: Aufgrund ihrer engagierten Arbeit und ihrem Wunsch, im Unternehmen erfolgreich zu sein, hat Alex derzeit keine spezifischen Hobbys oder Freizeitaktivitäten. Dennoch sehnt sie sich nach mehr Freizeit, um sich zu entspannen und neue Interessen zu entwickeln. #### Ziele: Alex möchte ihre Fähigkeiten als Verkäuferin weiterentwickeln und erfolgreich im Vertrieb sein. Ihr langfristiges Ziel ist es, im Unternehmen aufzusteigen und möglicherweise eine leitende Position zu erreichen. Sie weiß, dass Networking eine Möglichkeit ist, ihre Vertriebserfolge zu verbessern und wertvolle Kontakte zu knüpfen. #### Schmerzpunkte: Die Kaltakquise stellt eine Herausforderung für Alex dar, und sie möchte ihre Responseraten verbessern, um mehr Kunden zu gewinnen. Sie empfindet Zeitmangel aufgrund ihrer engen Terminplanung und wünscht sich daher mehr Freizeit, um sich persönlich weiterzuentwickeln. #### Networking-Erfahrung: Alex hatte das Glück, eine Einladung zu einem Networking Event des BVMW Dresden zu erhalten, das ihr Leben veränderte. Dort lernte sie die Bedeutung des Networking und den Mehrwert von persönlichen Verbindungen kennen. Durch das Networking gewann sie wertvolle Tipps und Techniken von Branchenexperten, die ihre Verkaufsstrategie verbesserten. Alex nutzt ihre neu gewonnenen Verbindungen aktiv, um ihr Geschäftsnetzwerk weiter auszubauen. Die positiven Auswirkungen des Networking zeigten sich in einem gesteigerten Verkaufserfolg und der Möglichkeit, neue Kunden durch Empfehlungen von anderen Unternehmern zu gewinnen. #### Persönliches Wachstum: Durch ihre Networking-Aktivitäten überwand Alex ihre Schüchternheit und Unsicherheit, und sie entwickelte eine charmante und authentische Art des Netzwerkens. Ihre Leidenschaft für das Networking führte sie sogar dazu, als Referentin bei Networking-Veranstaltungen aufzutreten und andere zu inspirieren. Alex wurde aktiv in den Networking-Gruppen des BVMW und anderen Organisationen und wurde aufgrund ihres Engagements in den Vorstand des Verbands gewählt. Sie ist nun stolz darauf, ein Teil der Organisation zu sein, die anderen Unternehmern die Möglichkeit bietet, ihre Ziele zu verwirklichen. #### Persönliche Eigenschaften: Alex ist ehrgeizig, selbstbewusst und mitfühlend. Sie ist bereit, aus ihrer Komfortzone auszubrechen, um neue Möglichkeiten zu entdecken und gemeinsam mit anderen zu wachsen. --- ## Bernd #### Persona: Bernd Name: BerndAlter: 64 JahreGeschlecht: MännlichBeruf: SpediteurTätigkeitsbereich: Unternehmer #### Hobbys und Interessen: In seiner knappen Freizeit reist Bernd gerne und verbringt Zeit mit seiner Familie. Er spielt auch Golf als Entspannung. #### Ziele: Bernd möchte mit seiner Frau eine lange Reise unternehmen und all das nachholen, was er in den letzten Jahrzehnten aufgrund seiner Arbeit nicht machen konnte. #### Herausforderungen (Schmerzpunkte): Um seine Ziele zu erreichen, muss Bernd sein Unternehmen an seine Tochter weitergeben. Die Unternehmensnachfolge bereitet ihm schlaflose Nächte, da er weiß, dass dies eine wohlüberlegte Entscheidung sein muss. #### Charakter und Merkmale: Bernd ist ein offener Mensch, der Entscheidungen oft aus dem Bauch heraus trifft. Er wurde konservativ erzogen und legt Wert auf traditionelle Werte. #### Soziales Umfeld: Bernd ist seit über 30 Jahren mit Karin verheiratet und hat mit ihr 3 Kinder und 4 Enkelkinder. In seiner Freizeit engagiert er sich in regionalen Vereinen. Durch sein Hobby, das Golfspielen, hat er im Laufe der Jahre einen ansehnlichen Freundes- und Bekanntenkreis aufgebaut. Die Persona "Bernd" ist ein erfahrener Unternehmer, der sich mit der bevorstehenden Unternehmensnachfolge auseinandersetzen muss, um seine persönlichen Ziele zu erreichen. Er ist geprägt von traditionellen Werten und verbringt seine Freizeit gerne mit seiner Familie und beim Golfspielen. Durch sein soziales Engagement und seine langjährige Ehe hat er ein stabiles soziales Umfeld. --- ## Frank #### Persona: Frank Name: FrankGeschlecht: MännlichAlter: 32 JahreBeruf: Eigentümer und Geschäftsführer eines Startups im Bereich erneuerbare Energien #### Hobbys: Frank interessiert sich für schnelle Autos und Sport. Er legt Wert auf sein Äußeres und besitzt einen Fuguar. #### Ziele: Frank möchte mit seinem Unternehmen "InnovateTech" schnell und gesund wachsen. Er strebt nach Erfolg in der Branche erneuerbare Energien und möchte seine Führungsrolle als Eigentümer und Geschäftsführer erfolgreich ausfüllen. #### Herausforderungen: Franks größte Angst ist, dass die Politik Gesetze verabschiedet, die seinem Unternehmen schaden oder es ausbremsen könnten. Er benötigt außerdem Fördergelder für das Wachstum seines Unternehmens. Auch die aktuelle Arbeitsmarktsituation könnte ein noch größeres Problem für sein Unternehmen werden. #### BVMW-Mitgliedschaft: In einer E-Mail erfuhr Frank von der Möglichkeit einer Mitgliedschaft im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Obwohl ihm der Name bekannt war, hatte er bisher nicht über eine Mitgliedschaft nachgedacht. Die E-Mail erklärte, dass der BVMW eine starke Interessenvertretung für mittelständische Unternehmen ist und in politischen Diskussionen aktiv für deren Belange eintritt. Frank begann sich über den BVMW zu informieren und erkannte den Mehrwert einer Mitgliedschaft. Er sah die Möglichkeit, politische Entscheidungsträger zu treffen, an Branchenveranstaltungen teilzunehmen und sein Netzwerk mit anderen Unternehmern zu erweitern. Die Verbandsmitgliedschaft bot ihm die Chance, aktiv Einfluss zu nehmen und die Rahmenbedingungen für sein Unternehmen positiv mitzugestalten. #### Entscheidung und Auswirkungen: Frank beschloss, dem BVMW beizutreten und wurde Mitglied. Die Mitgliedschaft erwies sich als wegweisend für sein Unternehmen "InnovateTech". Frank erlangte eine starke Stimme in politischen Debatten und konnte Veränderungen proaktiv angehen. Das starke Netzwerk des BVMW ermöglichte es ihm, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue Perspektiven für die Entwicklung seines Unternehmens zu gewinnen. Dank der Mitgliedschaft und seiner proaktiven Herangehensweise blühte "InnovateTech" auf und wurde zum Vorreiter in der Branche erneuerbare Energien. Frank erkannte, dass in unsicheren Zeiten proaktives Handeln und eine starke Interessenvertretung entscheidend für den Erfolg seines Unternehmens waren. Seine Entscheidung, die E-Mail zu lesen und dem BVMW beizutreten, führte ihn auf einen Weg des Wachstums und der erfolgreichen Gestaltung seiner Zukunft als Unternehmer. --- ## Lara #### Persona: Lara Name: LaraGeschlecht: WeiblichAlter: 30 JahreAusbildung: Masterabschluss in Jura und Betriebswirtschaftslehre #### Hobbys: Lara hat wenig Zeit für Hobbys aufgrund ihrer Karriere als systematische Beraterin. Sie fährt gerne Fahrrad und trifft sich mit Freunden zum Wandern oder zum Lunch, wenn es der Arbeitstag zulässt. #### Hintergrund: Nach ihrer Zeit bei einem Industrieunternehmen entschied sich Lara vor einem Jahr, ihr eigenes Beratungsunternehmen zu gründen. Sie ist kompetent und engagiert, hat aber Zweifel, ob ihr Unternehmen erfolgreich wird. Als Neuankömmling in Dresden kennt sie noch wenige Unternehmer und hat eine geringe Reichweite und Reputation in der Branche. #### Ziele: Lara möchte ihr Beratungsunternehmen erfolgreich ausbauen und sich weiterentwickeln. Sie hofft, durch Networking im BVMW neue Kunden zu gewinnen und durch Vorträge ihre Reputation zu verbessern. Auch plant sie, sich als Beraterin im Beratungsnetzwerk des BVMW zertifizieren zu lassen. #### BVMW-Mitgliedschaft: Lara erfährt von einer einflussreichen Organisation namens Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), die Beratern und Unternehmern Unterstützung bietet. Nach dem Besuch einer BVMW-Veranstaltung beschließt sie, dem Verband beizutreten. Die Mitgliedschaft verändert ihr Beratungsgeschäft grundlegend. Der BVMW bietet Lara Zugang zu einem lebendigen und unterstützenden Beraternetzwerk, wodurch sie wertvolle Geschäftskontakte knüpft und Erfahrungen austauscht. Die erhöhte Sichtbarkeit ihrer Beratungstätigkeit durch Konferenzen und Veranstaltungen des Verbands steigert ihre Reputation und zieht neue Kunden an. #### Auswirkungen: Die Mitgliedschaft im BVMW hat sich für Lara als wahrer Schatz erwiesen. Sie fühlt sich unterstützt, inspiriert und gestärkt in ihrer beruflichen Laufbahn als Beraterin. Ihr Beratungsgeschäft floriert, und sie wird als anerkannte Expertin auf ihrem Gebiet wahrgenommen. Die Geschichte von Lara verdeutlicht die vielen Vorteile einer BVMW-Mitgliedschaft für Beraterinnen und Berater. Sie eröffnet neue Möglichkeiten, fördert das Geschäftswachstum und ermöglicht eine erfolgreiche Reise in die Welt der Beratung. --- ## Praktische KI-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen: Effizienz und Wachstum durch maßgeschneiderte Expertise ## KI-Expertise für Ihren Erfolg Künstliche Intelligenz wird unser Leben verändern. In einer Zeit, in der Effizienz und Wachstum für mittelständische Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind, biete ich Ihnen maßgeschneiderte KI-Lösungen, die sich an konkreten Ergebnissen orientieren. Mein Fokus liegt darauf, wie gezieltes Prompting, Priming und die Auswahl geeigneter KI-Anwendungen, wie ChatGPT oder Diffusionsmodelle direkten Nutzen für Ihr Unternehmen bringen. #### Gezieltes Prompting und Priming: Effektive Kommunikation für greifbare Ergebnisse. Der Schlüssel zu erfolgreicher Kommunikation liegt darin, präzise und überzeugend zu sein. Mit ChatGPT setze ich gezieltes Prompting und Priming ein, um Ihre Botschaften auf den Punkt zu bringen. Gemeinsam erarbeiten wir Inhalte für die Kommunikation mit Ihren Kunden. Diese direkte Kommunikation führt zu greifbaren Ergebnissen, indem sie Ihr Publikum überzeugt, zu konkretem Handeln motiviert und die Arbeitszeit Ihrer Mitarbeiter effektiver nutzt. #### Individuelle Lösungen für nachhaltigen Fortschritt Es gibt keine Patentlösung, die für jedes Unternehmen funktioniert. Deshalb setze ich mich dafür ein, Ihre individuellen Anforderungen zu verstehen und passende KI-Anwendungen auszuwählen. Von der Automatisierung wiederkehrender Aufgaben wie E-Mails oder Newsbeiträge für Ihre Unternehmenswebsite, bis hin zur Optimierung von Kundenbetreuungsprozessen - ich arbeite eng mit Ihnen zusammen, um die Technologie so einzusetzen, dass sie sich nahtlos in Ihre Geschäftsprozesse einfügt und greifbare Ergebnisse, zu überschaubaren Kosten, liefert. #### In die Zukunft blicken: Halten Sie Ihr Unternehmen auf Kurs. Der Einsatz von KI ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Ihr Unternehmen auf Kurs zu halten und in die Zukunft zu führen. Ich unterstütze Sie dabei, den Überblick über sich verändernde Marktbedingungen zu behalten und strategische Entscheidungen zu treffen. Mit meiner Expertise stellen wir sicher, dass Ihr Unternehmen agil bleibt und sich auf Chancen konzentriert, die zu nachhaltigem Wachstum führen. #### Praktischer Nutzen im Fokus Es ist an der Zeit, von theoretischen Konzepten zu konkreten Ergebnissen zu kommen. Als Ihr KI-Experte für den Mittelstand stehe ich Ihnen zur Seite, um praktische Lösungen zu entwickeln, die Ihr Unternehmen voranbringen. Kontaktieren Sie mich noch heute, um zu erfahren, wie gezieltes Prompting, Priming und die Auswahl geeigneter KI-Anwendungen Ihr Geschäft optimieren können. Gemeinsam arbeiten wir daran, dass KI keine abstrakte Idee bleibt, sondern ein Werkzeug wird, das Ihnen einen konkreten Mehrwert bietet. --- ## Präsentation unserer entwickelten Personas: Fiktive Charaktere zur Repräsentation von Nutzergruppen im BVMW In diesem Abschnitt möchten wir Ihnen gerne unsere sorgfältig entwickelten Personas präsentieren - fiktive Charaktere, die dazu dienen, bestimmte Nutzergruppen zu repräsentieren und ein besseres Verständnis für ihre Bedürfnisse und Verhaltensweisen zu schaffen. Indem wir diese Personas einführen, ermöglichen wir Ihnen einen tieferen Einblick in die verschiedenen Perspektiven und Anforderungen, die in unserem Bereich eine Rolle spielen. Lernen Sie diese faszinierenden Charaktere kennen und erkunden Sie ihre Geschichten, um Einblicke zu gewinnen. Erfahren Sie, wie eine Mitgliedschaft im BVMW von großem Nutzen sein kann. --- ## Thank You Wenn Sie gerade eine Mitgliedschaftszahlung getätigt haben, dann wurde Ihre Zahlung noch nicht verarbeitet. Bitte sehen Sie in enigen Minuten nochmals nach. Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit den Details. --- ## Über mich Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer lokalen Wirtschaft. Ohne ihn keine Innovation, keine Stabilität, kein Wachstum. Als BVMW-Beauftragter für Dresden und Radebeul setze ich mich dafür ein, mittelständische Unternehmen zu stärken – durch gezielte Beratung, strategische Netzwerkarbeit und direkten Austausch mit politischen Entscheidungsträgern. 🚀 Mein Ansatz:✅ Wirtschaft & Politik verbinden – Unternehmen brauchen Klarheit über gesetzliche Rahmenbedingungen und politischen Einfluss auf ihre Branche. Ich sorge für diesen Austausch.✅ Strategien entwickeln, die Bestand haben – Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen, die nicht nur heute funktionieren, sondern auch langfristig Erfolg sichern.✅ Netzwerke aufbauen, die wirklich etwas bringen – Kontakte sind wertlos, wenn sie nicht zu Kooperationen führen. Ich bringe die richtigen Menschen an einen Tisch. Mein Ziel ist klar: Den Mittelstand in Dresden und Radebeul so zu stärken, dass er krisenfest bleibt und wächst. Wirtschaft braucht keine Worthülsen. Sie braucht kluge Köpfe, mutige Entscheidungen – und ein starkes Netzwerk, das den Weg ebnet. Lass uns daran arbeiten. #### Berufliche Stationen Seit Juni 2023 vertrete ich den BVMW in der Region Dresden – mit einem klaren Ziel: Ein starkes Netzwerk für den Mittelstand in Radebeul aufzubauen. 💡 Meine Mission:✅ Unternehmer und Entscheider gezielt vernetzen – Weil nachhaltige Erfolge aus starken Beziehungen entstehen.✅ Interessen des Mittelstands vertreten – Damit Unternehmen Gehör finden und sich erfolgreich in einem sich wandelnden Markt behaupten.✅ Plattformen schaffen, die echten Mehrwert bieten – Veranstaltungen, Workshops und Networking-Events, die Wissen vermitteln und Türen öffnen. 🚀 Was ich mitbringe:🔹 Langjährige Erfahrung in Vertrieb, Marketing und Unternehmensführung.🔹 Tiefes Verständnis für die Herausforderungen des Mittelstands.🔹 Die Fähigkeit, Unternehmen mit den richtigen Partnern und Institutionen zu verbinden. Mein Fokus: Den Mittelstand in Dresden und Radebeul so zu stärken, dass er nicht nur wächst, sondern langfristig Bestand hat. Wirtschaftlicher Erfolg braucht keine Zufälle – sondern die richtigen Kontakte, die richtigen Strategien und die richtigen Partner. Genau dafür bin ich da. KI, Start-ups und Positionierung – die entscheidenden Bausteine für nachhaltigen Erfolg. Als Start-up-Berater und Experte für Künstliche Intelligenz (KI) in KMU helfe ich Unternehmern, ihre Visionen scharf zu positionieren und in die Realität umzusetzen. Eine starke Idee allein reicht nicht – es geht darum, sichtbar, relevant und unverwechselbar zu werden. 📌 Mein Ansatz:✅ KI als Gamechanger nutzen – Effizienz steigern, datenbasiert entscheiden, schneller skalieren.✅ Start-ups strategisch aufstellen – Klare Positionierung von Anfang an, um nicht im Markt unterzugehen.✅ Wettbewerbsvorteile durch smarte Systeme sichern – Automatisierung & KI gezielt einsetzen, um Ressourcen zu optimieren. 🚀 Warum das alles entscheidend ist?In meinem Buch „Der Aufbruch ins Unbekannte“ geht es genau darum: Was passiert, wenn du dich verlierst, weil deine Positionierung verwässert? Markus, der Protagonist, erlebt genau das – und erkennt, dass Erfolg nicht nur von harter Arbeit abhängt, sondern von einer klaren Identität und strategischen Entscheidungen. 💡 Ob Start-up oder etabliertes Unternehmen: Wer seine Positionierung nicht bewusst steuert, wird vom Markt gesteuert. Mein Ziel ist es, Unternehmern zu helfen, nicht nur technologisch, sondern auch strategisch unersetzbar zu werden.nd helfe ihnen, die transformative Kraft von KI zu nutzen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen. Von Juli 2012 bis April 2015 war ich als Gesellschafter und im Vertrieb der AuctioNovo GmbH tätig. Während meiner Zeit dort war ich für die Betreuung und Schulung der Handels- und Vertriebspartner zuständig. Zudem gehörte die Identifizierung und Gewinnung neuer Partner zu meinen Aufgaben. Des Weiteren war ich für die Betreuung der Key Accounts zuständig und habe Angebote ausgearbeitet. Mein Kundensegment umfasste Auktionshäuser im deutschsprachigen Raum, und die Branche war die Softwareentwicklung. Von September 2007 bis März 2011 war ich bei der Mobitec GmbH als Vertriebsleiter Ost im Bereich des internationalen Vertriebs tätig. Zu meinen Aufgaben gehörten die Betreuung und Schulung der Handels- und Vertriebspartner sowie die Identifizierung und Gewinnung neuer Partner. Zusätzlich betreute ich die Key Accounts und war für die Ausarbeitung von Angeboten zuständig. Ich war auch in der Bearbeitung von Ausschreibungen involviert und nahm an internationalen Messen und Konferenzen teil. Mein Kundensegment bestand aus OEMs und Verkehrsbetrieben, und ich hatte regionale Schwerpunkte in Rumänien, Tschechien (OEM) und den neuen Bundesländern. Die Branche war die Entwicklung von Fahrgastinformationssystemen. Von September 2002 bis Januar 2005 war ich bei der Automaten Technik Baumann GmbH als Area Sales Manager Ost im internationalen Vertrieb tätig. In dieser Position war ich für den Direktvertrieb zuständig und kümmerte mich um die Kundenakquisition. Des Weiteren betreute und schulte ich die Handels- und Vertriebspartner und identifizierte sowie gewann neue Partner im In- und Ausland. Die Betreuung von Key Accounts und die Ausarbeitung von Angeboten gehörten ebenfalls zu meinen Aufgaben. Ich war in verschiedenen Ländern, darunter Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Polen und dem Nahen Osten tätig. Mein Kundensegment umfasste die öffentliche Hand (Verkehrsbetriebe, Post, Kommunen) sowie die Privatwirtschaft. Die Automaten Technik Baumann GmbH war in der Branche der Dienstleistungsautomaten tätig, spezialisiert auf Ticketverkaufsautomaten, Parkscheinautomaten und Postautomaten. Von Juli 1997 bis 2020 war ich Geschäftsführer und Gesellschafter der Elefant GmbH. In dieser Position war ich für den Aufbau und die Betreuung von Partnerstrukturen im In- und Ausland verantwortlich. Darüber hinaus lag mein Fokus auf dem Bereich des Internetmarketings. Die Elefant GmbH konzentrierte sich auf die Betreuung von KMUs. Von Februar 1995 bis Juni 1997 war ich als Geschäftsführer und Gesellschafter bei der WEWA GmbH / WEWATEC GmbH tätig. In dieser Position war ich für Projektierung, Vertrieb, Vertragsverhandlungen, Finanzierung und die Gewinnung von Investmentpartnern verantwortlich. Zudem koordinierte ich die Zusammenarbeit mit Behörden in Bezug auf Zuschüsse und Genehmigungen. Die Unternehmen waren in der kunststoffverarbeitenden Industrie tätig und spezialisierten sich auf das Recycling und die Weiterverarbeitung von Kunststoffen aus dem DSD Sammelsystem. Sie stellten Kunststoffpaletten, -granulat und Produkte im Pressverfahren her. --- ## Wie läuft Gourmet & Gelassheit ab? Ablaufplan Gourmet & Gelassenheit - 18:00 Eintreffen der Teilnehmer - 18:15 Begrüßung - 18:20 Vorspeise - 18:45 Vortrag - 19:30 Hauptgang - 21:00 EndeBei Bedarf kleine Vorstellungsrunde #### Kennst Du schon mein neues Buch - UNVERZICHTBAR? „Der Aufbruch ins Unbekannte“ ist mehr als nur ein klassisches Business-Buch – es ist die fesselnde Reise eines Mannes, der trotz äußerer Triumphe feststellt, dass sein innerer Kompass verloren ging. Markus – ein scheinbar erfolgreicher Unternehmer – erkennt, dass rein messbarer Erfolg ihn nicht erfüllt. Auf seiner Suche nach echter Unverzichtbarkeit trifft er auf Mentoren und Wegbegleiter, die ihm Schritt für Schritt dabei helfen, seine wahre Stärke zu enthüllen. Im Zentrum steht die Z-KOMM-Methode (Zielorientiert – Konkrete Maßnahmen – Optimiert – Messbar – Motivierend). Mit ihr lernt Markus, wie er glasklare Ziele definiert, eine nachhaltige Positionierung etabliert und durch smarte Tools – von KI-gestützten Content-Planungen bis zu Offline-Netzwerken – zur unverwechselbaren Stimme in seiner Branche wird. Warum ist dieses Buch ideal für Führungskräfte, Soloselbständige und Geschäftsführer kleinerer Unternehmen? - Es verbindet eine spannende, erzählerische Handlung mit praxisnahen Mini-Tools, die Ihnen helfen, Klarheit über Ziele, Botschaften und Arbeitsabläufe zu gewinnen. - Es zeigt, wie Sie auch mit knappen Ressourcen eine starke Personenmarke aufbauen und sich als unverzichtbarer Thought Leader positionieren. - Es entlarvt typische Fallen und Ausreden, setzt stattdessen auf konkrete, umsetzbare Strategien – von LinkedIn-Posts bis zum gezielten Offline-Networking. - Es bietet einen motivierend-ehrlichen Blick darauf, welche Opfer ein reiner „Erfolgsmodus“ fordert – und wie Sie echte Erfüllung zurück in Ihr Unternehmerleben holen. Ob Sie sich von Routinen befreien oder Ihr Geschäft aufs nächste Level bringen möchten: „Der Aufbruch ins Unbekannte“ inspiriert, herauszufordern, neu zu denken und die eigene Einzigartigkeit in echte, messbare Resultate zu verwandeln. Ein unverzichtbarer Wegweiser für alle, die spüren, dass es mehr geben muss als reine Zahlen – und dabei echte Positionierung, nachhaltige Motivation und ein klares Warum anstreben. --- ## Zufriedenheit [contact-form-7 id="c4534f7" title="Zufriedenheit"] --- ## Blog ### Wer ein Warum hat, erträgt fast jedes Wie Warum ein starkes Unternehmensleitbild heute unverzichtbar ist Digitalisierung, New Work, Fachkräftemangel – die Herausforderungen für Unternehmen sind gewaltig. Wer in diesem Umfeld bestehen will, braucht eine klare Richtung. Ein Unternehmensleitbild ist nicht nur ein hübsches Poster an der Wand, sondern das Fundament, das Mitarbeitern, Kunden und Partnern Orientierung gibt. Genau darum ging es beim Impulsvortrag von Falko Ilschner am 12. März 2025. Sein Thema: Wie entwickelt man ein Leitbild, das inspiriert, motiviert und das Unternehmen langfristig stärkt? #### Was macht ein gutes Leitbild aus? Ein starkes Leitbild ist keine leere Phrase, sondern ein strategisches Werkzeug. Es:✅ Inspiriert nach außen & motiviert nach innen✅ Weckt Emotionen & schafft Identifikation✅ Bietet eine klare Orientierung für Entscheidungen✅ Zeichnet ein authentisches Zukunftsbild✅ Ist zeitlos und flexibel zugleich Doch viele Unternehmen begehen einen fatalen Fehler: Sie definieren ihr „Was“ und „Wie“, vergessen aber das „Warum“. Dabei ist genau dieses „Warum“ der entscheidende Faktor, um ein Unternehmen langfristig erfolgreich zu führen. #### Von der Theorie in die Praxis Falko Ilschner zeigte eindrucksvoll, wie ein Leitbild mehr ist als ein paar schöne Worte. Er betonte, dass die besten Leitbilder:➡ Bottom-up statt Top-down entstehen➡ Auf authentischen Werten basieren➡ Nicht nur formuliert, sondern auch gelebt werden➡ Sich in die tägliche Arbeit integrieren müssen Denn ein Leitbild, das nur auf Papier existiert, ist wertlos. Erst wenn es von Führungskräften und Mitarbeitern verinnerlicht wird, entfaltet es seine Wirkung. #### Kulinarischer Genuss & Networking Das Event bot nicht nur wertvolle Impulse, sondern auch eine erstklassige Gelegenheit zum Austausch. Bei einem exzellenten 3-Gänge-Menü konnten die Teilnehmer das Gehörte reflektieren und sich mit anderen Entscheidern vernetzen. Das Fazit des Abends?Unternehmen, die ihr „Warum“ kennen, treffen bessere Entscheidungen, ziehen die richtigen Mitarbeiter an und bleiben auch in turbulenten Zeiten stabil. Oder, um es mit Viktor Frankl zu sagen:"Wer ein Warum hat, erträgt fast jedes Wie." #### Feedback zum Event --- ### Entdecke deinen Signature-Style! Dein Auftreten spricht, bevor du ein Wort sagst. Doch entspricht dein Stil wirklich deiner Persönlichkeit und dem, was du ausstrahlen willst? Viele folgen vermeintlichen Dresscodes oder Trends – ohne sich bewusst zu machen, dass ein klar definierter Signature-Style mehr ist als bloße Kleidung. Er ist dein unverkennbares Markenzeichen. Doch wie findest du einen Stil, der deine Werte, Kompetenz und Einzigartigkeit sichtbar macht? Wie kannst du mit deinem Look Wirkung erzielen, ohne dich zu verkleiden? Erlebe einen inspirierenden Abend mit Vera Löwe – einer Expertin für authentische Außenwirkung und Stilbewusstsein. Ticket buchen #### Über Vera Löwe Vera Löwe begleitet seit über 20 Jahren Menschen auf dem Weg zu ihrem persönlichen Stil. Ihre Expertise vereint Typberatung, Imagecoaching und Beauty-Know-how mit einem geschulten Blick für harmonische Farben, Formen und Proportionen. Ihr Weg führte sie von der Floristmeisterin mit jahrzehntelanger Erfahrung als Ausbilderin bis hin zur renommierten Typ- und Imageberaterin, Visagistin und Beauty- & Vitalcoach. Als Mitglied des größten Beraterinnennetzwerks für Imageberaterinnen, „CorporateColor“, kennt sie die Feinheiten, die einen einzigartigen, authentischen Stil ausmachen. Ihr Credo: „Stil ist kein Zufall – er ist Ausdruck deiner Persönlichkeit.“ In ihrem praxisnahen Impulsvortrag zeigt sie, wie du: ✅ Deinen persönlichen Signature-Style entwickelst✅ Stil und Authentizität in Einklang bringst✅ Deine Außenwirkung bewusst steuerst✅ Die Kraft der Farben und Formen für dich nutzt Ein Abend voller Aha-Momente – inspirierend, praxisnah und ganz ohne steife Moderegeln. Genuss & Inspiration in besonderem Ambiente: Freue dich auf kulinarische Highlights bei einem 3-Gänge Menü, entspannte Gespräche und wertvolle Impulse für dein persönliches und berufliches Auftreten. #### Ticken buchen --- ### Finden Sie Ihr Warum – Impulsvortrag mit 3-Gänge-Menü #### „Wer ein Warum hat, erträgt fast jedes Wie“ – Viktor Frankl In einer Zeit voller Herausforderungen wie Digitalisierung, New Work und Fachkräftemangel benötigen Unternehmen klare Orientierung. Ein starkes Unternehmensleitbild ist das Werkzeug, das Stabilität nach innen schafft und die Wahrnehmung nach außen stärkt – für Mitarbeiter, Kunden und Partner. Der Referent: Freuen Sie sich auf Falko Ilschner, einen erfahrenen Trainer und Coach mit beeindruckendem Werdegang: LEHRTRAINER DVNLP e.V. (ab 2025), Systemischer Business Coach (ab 2024) und ehemaliger Leiter in Controlling und Energiehandel. Mit fundierter Erfahrung als Führungskraft und Co-Unternehmensgründer bringt Falko Ilschner wertvolle Einblicke aus Theorie und Praxis mit. Erfahren Sie in seinem Impulsvortrag am 12. März 2025, wie Sie ein kraftvolles Leitbild entwickeln, das Stabilität gibt und Ihr Unternehmen zukunftssicher macht. Dabei profitieren Sie von konkreten Tipps und inspirierenden Beispielen aus der Praxis. Kulinarischer Genuss inklusive: Neben wertvollen Erkenntnissen erwartet Sie ein köstliches 3-Gänge-Menü in ansprechender Atmosphäre – ideal, um sich zu vernetzen und den Abend rundum zu genießen. - Brot von Elias Boulanger & herzhafter Aufstrich - Cremiges Süppchen von Linsen, Kokosmilch, Hähnchen, Zitronengras und Möhrengrün-Pesto - Roulade vom Rind oder Fang des Tages ...dazu Rauchpaprika & Kartoffelstampf - Birnen-Tarte auf Beerencoulis Jetzt anmelden und Ihr Warum finden! Sichern Sie sich Ihren Platz für diesen inspirierenden Abend! Lernen Sie von einem ausgewiesenen Experten, genießen Sie ein exzellentes Menü und bringen Sie Ihre Unternehmensstrategie auf das nächste Level. --- ### Digitalisierung und KI – Potenziale für den Mittelstand. Ein Rückblick auf den Vortrag von Dr. Olaf Enge-Rosenblatt bei "Gourmet & Gelassenheit" Am 30. Januar 2025 fand die 7. Ausgabe der BVMW-Veranstaltungsreihe „Gourmet & Gelassenheit“ in Radebeul statt. In entspannter Atmosphäre erhielten die Teilnehmer nicht nur kulinarische Highlights, sondern auch wertvolle Einblicke in die Zukunftstechnologien für den Mittelstand. Ein zentraler Programmpunkt war der Vortrag von Dr. Olaf Enge-Rosenblatt, Gruppenleiter Datenanalysesysteme am Fraunhofer IIS/EAS, der über „Digitalisierung und KI – Potenziale für den Mittelstand“ sprach. #### Künstliche Intelligenz – Chancen und Herausforderungen Dr. Enge-Rosenblatt zeigte eindrucksvoll, wie künstliche Intelligenz (KI) und Digitalisierung dazu beitragen können, Unternehmen effizienter und wettbewerbsfähiger zu machen. Anhand praxisnaher Beispiele erklärte er, wie KI in Produktionsprozessen, der Qualitätskontrolle und der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) eingesetzt werden kann. Dabei wurde deutlich, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von datengetriebenen Innovationen profitieren können – wenn sie die richtigen Strategien verfolgen. #### Erfolgsfaktoren für die Einführung von KI Ein zentraler Punkt des Vortrags war die Herausforderung der Implementierung. KI-Projekte erfordern nicht nur technisches Know-how, sondern auch eine durchdachte Datenstrategie und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Besonders hervorgehoben wurde der CRISP-DM-Prozess, ein bewährtes Modell für Datenanalyseprojekte, das Unternehmen hilft, KI strukturiert einzuführen. #### Von der Theorie zur Praxis Neben theoretischen Grundlagen präsentierte Dr. Enge-Rosenblatt konkrete Anwendungsfälle aus der Fraunhofer-Forschung, darunter Lösungen zur Zustandsüberwachung von Maschinen, Optimierung industrieller Prozesse und datenbasierte Qualitätskontrolle. Ein weiteres spannendes Thema war der aktuelle Hype um große Sprachmodelle wie ChatGPT und deren Potenzial für den Mittelstand. #### Fazit: KI als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit Die Kernbotschaft des Abends: KI ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern eine Schlüsseltechnologie, die Unternehmen aktiv nutzen sollten. Wer frühzeitig investiert, kann Prozesse optimieren, Kosten senken und innovative Geschäftsmodelle entwickeln. Gleichzeitig gilt es, sich den Herausforderungen bewusst zu sein – von der Datenverfügbarkeit bis zur Akzeptanz innerhalb der Belegschaft. --- ### Ihr Sprungbrett in die Zukunft: Digitalisierung, KI und Networking in Radebeul Wie können mittelständische Unternehmen von Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren? Welche ersten Schritte sind sinnvoll? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unseres exklusiven Vortrags am 30. Januar 2025 in Radebeul. Neben spannenden Impulsen von Dr. Olaf Enge-Rosenblatt bietet Ihnen die Veranstaltung auch eine ideale Gelegenheit zum Netzwerken in einem kleinen Rahmen – inklusive 1:1-Gesprächen, die gezielt auf Ihre unternehmerischen Herausforderungen eingehen. Entdecken Sie, wie die Kombination aus Fachwissen und persönlichem Austausch Sie und Ihr Unternehmen auf das nächste Level bringen kann! ## Digitalisierung und KI - Potenziale für den Mittelstand Nutzen Sie die Chancen, die die Digitalisierung und die Methoden der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens Ihrem Unternehmen bieten! Bekommen Sie im Vortrag von Dr. Olaf Enge-Rosenblatt – Gruppenleiter Datenanalysesysteme am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Institutsteil Entwicklung Adaptiver Systeme EAS in Dresden - am 30. Januar 2025 um 18.00 Uhr einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten KI-basierter Methoden und den damit verbundenen Nutzen - insbesondere für den Mittelstand. #### Was erwartet Sie im Vortrag? - Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI in Ihrem Betrieb - Klärung der wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz - Erläuterung einer effektiven Vorgehensweise zur Einführung von KI-basierten Lösungen im Unternehmen - Strategien zum Umgang mit den typischen Herausforderungen, die mit der Implementierung KI-basierter Lösungen im Unternehmen verbunden sind Seien Sie dabei und entdecken Sie, wie Sie die Digitalisierung und den Einsatz von KI für Ihr Unternehmen erfolgreich angehen können. Sichern Sie sich Ihren Platz für diesen einmaligen Abend voller Zukunftsperspektiven und persönlichem Austausch! Jetzt anmelden --- ### Ein Abend voller Inspiration: Personal Branding mit KI Am 27.11.24 wurde bei Matthias im Gräfes Wein&fein wieder richtig voll. Das Lokal war bis auf den letzten Platz gefüllt, als es hieß: „Personal Branding mit KI“. Die anwesenden Gäste – darunter viele bekannte Gesichter bei der Veranstaltungsreihe Gourmet&Gelassenheit, aber auch etwa 30 % "Neulinge" – genossen einen Abend, der nicht nur mit einem inspirierenden Vortrag, sondern auch durch lebhafte Gespräche untereinander beeindruckte. Der Vortrag führte die Zuhörer durch die spannende Welt der Personal Brand und des Personal Branding. Es wurde deutlich, warum es heute mehr denn je entscheidend ist, die eigene Marke bewusst zu gestalten. Mit praxisnahen Beispielen und innovativen Ansätzen wurde aufgezeigt, wie KI-Tools den Prozess erleichtern und bereichern können – sei es durch die Generierung kreativer Inhalte, die Schärfung von Botschaften oder die Optimierung der eigenen Sichtbarkeit in digitalen Netzwerken. Die Atmosphäre war einmalig, und spätestens nach der Diskussion fühlte es sich wie ein Abend unter Freunden an. Besonders bemerkenswert war das Interesse der neuen Gäste, die sich sichtlich wohlfühlten und sich rege an den Gesprächen einbrachten. Der Höhepunkt des Abends: Die Erkenntnis, dass Personal Branding nicht nur ein strategischer Prozess ist, sondern auch eine Einladung, authentisch und mit Freude die eigene Persönlichkeit zu präsentieren – mit Unterstützung modernster Technologien wie generativer KI. Ein großes Dankeschön an Daniel Viol von Viol Businessfotografie für die tollen Fotos und alle, die diesen Abend zu etwas Besonderem gemacht haben. Wir freuen uns auf die nächste Gelegenheit, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Impulse zu teilen! --- ### Impulsvortrag – Was ist Personal Branding? Impulsvortrag – Was ist Personal Branding? Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck? Ob im Job oder im privaten Umfeld – Personal Branding entscheidet darüber, wie du wahrgenommen wirst und ob man sich an dich erinnert. Doch was steckt eigentlich hinter dem Begriff Personal Branding, und wie kannst du ihn für deinen persönlichen Erfolg nutzen? Ticket buchen In meinem Impulsvortrag schauen wir uns gemeinsam an, was es bedeutet, eine persönliche Marke aufzubauen. Du erfährst: - Wie du deine Stärken und Werte sichtbar machst. - Warum Authentizität der Schlüssel zu einem wirkungsvollen Auftritt ist. - Wie Künstliche Intelligenz und smarte digitale Tools dir dabei helfen können, deine Marke zu stärken und gezielt auszubauen. Tools wie ChatGPT für maßgeschneiderte Inhalte, KI-gestützte Designplattformen für visuelle Identitäten (Avatare)– all das kann den Aufbau deiner Marke beschleunigen. Das alles erwartet dich in lockerer Atmosphäre – und natürlich bei einem 3-Gänge-Menü, das den Abend noch runder macht. Und mal ehrlich: Ob du wegen des Vortrags oder wegen des Essens kommst, das bleibt natürlich unser Geheimnis. Programm: - Impulsvortrag von Jörg Zeitler (Z-KOMM): Was ist Personal Branding und warum ist es für dich wichtig? - Welche digitalen Tools und KI-gestützten Anwendungen deinen Markenaufbau unterstützen können. - Austausch und Networking - Ein köstliches 3-Gänge-Menü (Du erhältst ca.1 Woche vor der Veranstaltung eine E-Mail zur Auswahl des Menüs) Sei dabei, wenn wir den Begriff Personal Branding entmystifizieren und dir praktische Tipps geben, wie du deine persönliche Marke aufbauen und verstärken kannst – unterstützt von innovativen Technologien. Melde dich an – und lass uns gemeinsam herausfinden, wie du mithilfe von KI einen bleibenden Eindruck hinterlassen kannst! #### Die Location: “Gräfe’s Wein & Fein” – ein Ort, der für Qualität und Genuss steht. Unsere Leidenschaft für erlesene Produkte deutscher Erzeuger aus handwerklicher Produktion hat uns zu einem der führenden Namen in der Weinwelt gemacht. Gekürt mit 93 Punkten vom Falstaff Barguide, sind wir stolz darauf, zu den „Besten Weinbars in einer Vinothek“ zu gehören. Seit Juni 2023 zählen wir zu den exklusiven „WeinPlaces“ in Deutschland, eine Anerkennung, die uns vom Gerolsteiner Brunnen verliehen wurde. Der Abend bei Wein & Fein: Eintreffen gegen 18:00 Uhr und Begrüßung im Ladenlokal „Gräfe’s Wein &Fein“. Gegen 18:30 Uhr beginnen wir mit der Vorspeise. Danach findet ein ca. 45 minütiger Vortagstatt. Im Anschluss servieren wir den Hauptgang. Nach dem Essen besteht die Möglichkeit,dass Matthias Gräfe unsere Firma vorstellt. Zum Abschluss servieren wir ein Dessert. #### Das Menü: - Brot von Elias Boulanger & herzhafter Aufstrich - Maronensuppe mit Chili-Crisp & Birne - Frische Pasta mit winterlicher Bolognese vom Wild oder Fang des Tages & Orangen-Rahm - Mousse vom Pulsnitzer Pfefferkuchen Sie erhalten einige Tage vor der Veranstaltung eine E-Mail, in der Sie das Hauptgericht auswählen können. Wer vegan essen möchte oder Allergien hat, kann dies natürlich auch angeben. Ticket buchen (Anmeldeschluss 23.11.2024) --- ### Digitale Barrierefreiheit – Chancen für Unternehmen und praktische Umsetzung #### BVMW informiert Mitglieder und Interessierte zum Thema digitale Barrierefreiheit Radebeul 23.10.24 Am Mittwochabend sprach Claudia Loitsch, Expertin für digitale Barrierefreiheit und Gründerin von a11y design, eindrucksvoll über die Bedeutung und die Umsetzung digitaler Barrierefreiheit. Ihr Unternehmen hat sich auf barrierefreie digitale Lösungen spezialisiert und unterstützt Organisationen dabei, ihre Online-Angebote für alle Menschen zugänglich zu gestalten. Digitale Barrierefreiheit bedeutet, dass Webseiten, Apps und digitale Inhalte so gestaltet sind, dass sie auch von Menschen mit Behinderungen problemlos genutzt werden können. Unternehmen, die dies umsetzen, können ihre Zielgruppe um 5-10% erweitern – ein enormer Vorteil, wenn man bedenkt, dass etwa 10% der deutschen Bevölkerung eine diagnostizierte Schwerbehinderung haben. Dieser Markt wächst weiter, wenn man die Bedürfnisse älterer Menschen miteinbezieht, deren Fähigkeiten im Alter nachlassen. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Barrierefreie Inhalte verbessern die Sichtbarkeit in Suchmaschinen (SEO). Google und andere Suchmaschinen bewerten solche Inhalte positiver, was zu besseren Platzierungen und somit mehr Reichweite führt. Auch der Aufbau eines verantwortungsvollen Markenimages wird immer wichtiger, und Unternehmen, die auf Barrierefreiheit setzen, genießen zunehmendes Vertrauen bei Kunden und Mitarbeitenden. Praktische Umsetzung und TippsClaudia Loitsch betonte die Bedeutung der konkreten Umsetzung digitaler Barrierefreiheit, die bereits ab 2025 für viele Unternehmen verpflichtend wird. Der Fokus sollte dabei auf einer umfassenden Anpassung der Online-Angebote liegen, z. B.: - Barrierefreie Webseiten und Apps: Inhalte müssen so gestaltet sein, dass sie maschinenlesbar sind, z. B. durch klare Strukturierung von Überschriften, Absätzen und Bildern. Ein zentraler Punkt ist die korrekte Nutzung von Alternativtexten (Alt-Texten) für Bilder, sodass auch blinde Menschen über Screenreader auf die Inhalte zugreifen können. - Dokumente wie PDFs: Diese müssen dem PDF/UA-Standard entsprechen und maschinenlesbar sein. Tools wie PAC 3 ermöglichen es, die Barrierefreiheit solcher Dokumente zu testen. Auch Microsoft-Produkte wie PowerPoint erfordern Nachbearbeitungen, um die Barrierefreiheit zu gewährleisten. - Tools und Plugins: Unternehmen sollten darauf achten, Software zu nutzen, die bereits Barrierefreiheitsstandards integriert hat. Ein Beispiel ist das Überprüfen von Farbkombinationen, um sicherzustellen, dass Kontraste ausreichend hoch sind – besonders wichtig für Menschen mit Rot-Grün-Schwäche. Claudia Loitsch und a11y design bieten umfassende Beratungen und maßgeschneiderte Lösungen an, um Unternehmen auf dem Weg zur digitalen Barrierefreiheit zu unterstützen. Ihr Wissen und ihre Erfahrung machen sie zu einer wertvollen Partnerin für alle, die sich frühzeitig auf die gesetzlichen Änderungen vorbereiten und gleichzeitig neue Zielgruppen erschließen wollen. --- ### Langzeitarbeitslose als Chance für den Mittelstand: Warum Qualifizierung statt Prämie der bessere Weg ist Die aktuelle Arbeitsmarktsituation in Deutschland zeigt ein klares Bild: Viele Unternehmen suchen händeringend nach qualifizierten Fachkräften, während gleichzeitig die Arbeitslosenquote bei etwa 6% liegt. Zahlreiche Arbeitgeber gehen inzwischen sogar dazu über, Personal im Ausland anzuwerben, um ihren Bedarf zu decken. Auf der anderen Seite gibt es immer noch viele Langzeitarbeitslose, die den Weg zurück in den Arbeitsmarkt nicht finden. Dies führt zu einem Paradox, das auf zwei Ebenen betrachtet werden muss: Einerseits sehen wir die Symptome – Fachkräftemangel und gleichzeitig hohe Arbeitslosigkeit. Andererseits müssen wir die Ursachen betrachten – fehlende Qualifikationen und strukturelle Barrieren für Langzeitarbeitslose. Dieses Paradox können wir nur durch eine nachhaltige Strategie lösen: Qualifizierung statt kurzfristiger Anreize. Das Bundeskabinett hat kürzlich eine Prämie von 1000 Euro beschlossen, die Langzeitarbeitslosen gezahlt werden soll, wenn sie eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen und diese für mindestens ein Jahr behalten. Diese Prämie soll als „Anschubfinanzierung“ dienen, um die Motivation zur Arbeitsaufnahme zu steigern und Langzeitarbeitslosen den Wiedereinstieg zu erleichtern. Doch viele Kritiker, darunter auch ich, sind skeptisch: Diese Prämie adressiert lediglich das Symptom – die fehlende Motivation zur Arbeitsaufnahme. Sie geht jedoch nicht auf die zugrunde liegenden Ursachen ein, wie mangelnde Qualifikationen und fehlende Unterstützung. Kann ein einmaliger Geldbetrag tatsächlich langfristige Arbeitsmarktintegration bewirken? Qualifizierung als Schlüssel zum Erfolg Eine nachhaltige Lösung für die Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt muss die Ursachen der Langzeitarbeitslosigkeit angehen, anstatt nur die Symptome zu behandeln. Wir sollten daher auf Qualifizierung setzen, nicht auf Prämien. Der Hauptgrund für die Diskrepanz zwischen dem Fachkräftemangel und der bestehenden Arbeitslosigkeit ist das sogenannte Mismatch: Die Fähigkeiten der Arbeitslosen entsprechen oft nicht den Anforderungen der offenen Stellen. Hier kann Qualifizierung Abhilfe schaffen. Das Potenzial, das in Langzeitarbeitslosen steckt, ist groß. Viele dieser Menschen verfügen über wichtige soziale Kompetenzen, die für den Arbeitsmarkt von unschätzbarem Wert sind. Was ihnen oft fehlt, sind die richtigen fachlichen Qualifikationen. Genau hier sollten Unternehmen ansetzen, und das tun sie zum Glück auch zunehmend – mit der Unterstützung von staatlichen Förderprogrammen. Die Bundesagentur für Arbeit bietet beispielsweise Eingliederungszuschüsse, die Arbeitgebern helfen, die Einarbeitung und Qualifizierung von neuen Mitarbeitern finanziell abzusichern. Dies reduziert das Risiko für Unternehmen und schafft gleichzeitig Perspektiven für Langzeitarbeitslose. Unterstützung durch den Staat – Eine Win-Win-Situation Statt eine einmalige Prämie in den Fokus zu stellen, sollte die Politik viel stärker auf die bestehenden Programme zur Qualifizierung von Arbeitskräften hinweisen. Denn wenn Unternehmen Langzeitarbeitslose einstellen, erhalten sie nicht nur neue Arbeitskräfte, sondern können auch finanzielle Förderungen in Anspruch nehmen, um diese zu qualifizieren. Der Staat bietet mit Programmen wie dem „WeGebAU“ (Weiterbildung Geringqualifizierter und älterer Beschäftigter in Unternehmen) wichtige Unterstützung für Arbeitgeber, um Mitarbeitende auf ihre neuen Aufgaben vorzubereiten und sie langfristig im Unternehmen zu halten. Dies ist eine Win-Win-Situation: Arbeitgeber gewinnen loyale und qualifizierte Mitarbeiter, während Langzeitarbeitslose eine echte Perspektive erhalten, sich beruflich weiterzuentwickeln und langfristig ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Für die Unternehmen im Mittelstand bedeutet dies auch, eine alternative Quelle für dringend benötigte Fachkräfte zu erschließen. Politische Kommunikation muss den Fokus ändern Die derzeitige politische Kommunikation legt viel zu viel Wert auf kurzfristige Lösungen wie Prämien, die im besten Fall Symptome wie die fehlende Motivation zur Arbeitsaufnahme kurzzeitig lindern, im schlechtesten Fall aber dazu führen, dass die neuen Arbeitskräfte nach kurzer Zeit wieder aus dem Arbeitsmarkt verschwinden. Was wir wirklich brauchen, sind Maßnahmen, die die Ursachen der Langzeitarbeitslosigkeit direkt angehen. Es braucht eine langfristige Perspektive, die Menschen nicht nur kurzfristig in den Arbeitsmarkt bringt, sondern sie dort auch dauerhaft integriert. Wir sollten daher stärker betonen, dass die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen ein wesentlicher Schritt zur Lösung des Fachkräftemangels ist. Das erfordert natürlich Engagement von beiden Seiten: Die Arbeitgeber müssen bereit sein, in die Weiterbildung neuer Mitarbeiter zu investieren, und der Staat sollte diese Investitionen weiterhin großzügig fördern. Nur so kann eine nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt gelingen, die sowohl den Arbeitslosen als auch den Unternehmen und der Gesamtwirtschaft zugutekommt. Fazit Anstatt auf kurzfristige Prämien zu setzen, sollten wir die bestehenden staatlichen Förderprogramme stärker in den Fokus rücken. Langzeitarbeitslose verdienen eine echte Chance, sich durch Qualifizierung in den Arbeitsmarkt zu integrieren, und Unternehmen im Mittelstand können dabei eine wichtige Rolle spielen. Durch gezielte Weiterbildung schaffen wir nicht nur neue Perspektiven für Arbeitssuchende, sondern bekämpfen gleichzeitig den Fachkräftemangel, der unsere Wirtschaft belastet. Die Zukunft des Arbeitsmarktes in Deutschland wird davon abhängen, wie gut wir es schaffen, alle verfügbaren Potenziale zu nutzen – und dazu gehört auch die erfolgreiche und nachhaltige Integration von Langzeitarbeitslosen durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen. --- ### Ein Abend voller Inspiration und Genuss – Rückblick auf unsere LinkedIn-Veranstaltung ####   Die Veranstaltung „LinkedIn als Power-Tool“ war ein voller Erfolg! Wir durften einen inspirierenden und informativen Abend erleben, bei dem Ralph Scholze (webpixelkonsum) uns in die Welt von LinkedIn entführt hat. Mit einem interaktiven Vortrag und vielen wertvollen Tipps führte er die Teilnehmer durch die verschiedenen Möglichkeiten, LinkedIn gezielt für Kundenakquise, Kooperationen, Konkurrenzanalyse und Personalbeschaffung zu nutzen. Seine lockere und kurzweilige Präsentation stieß auf großes Interesse – so sehr, dass es aufgrund der zahlreichen Fragen der Teilnehmer kaum möglich war, alle Themen in der gewünschten Tiefe zu behandeln. Doch genau das macht diese Abende aus: lebendiger Austausch, praxisnahe Einblicke und die Möglichkeit, sich individuell weiterzubilden. Neben dem inhaltlichen Mehrwert kam auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz. Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Gourmet & Gelassenheit“ konnten die Gäste den Abend in entspannter Atmosphäre und bei exquisiten Speisen ausklingen lassen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für den gelungenen Abend und freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung, die sicherlich ebenso inspirierend und genussvoll wird! BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24BVMW Gourmet & Gelassenheit Sep 24 #### Feedback der Teilnehmer --- ### Checkliste zur Barrierefreiheit einer Website Diese Checkliste hilft Ihnen, Ihre Website barrierefrei zu gestalten und somit für alle Nutzer zugänglich zu machen. Zugänglichkeit Medieninhalte Formulare und Interaktionen Pflichten der Unternehmen Sanktionen und Marktüberwachung Vorteile der Umsetzung Fazit Zugänglichkeit Alternativtexte: Bereitstellung von Textbeschreibungen für alle Bilder und Grafiken. Struktur: Nutzung von Überschriften, Listen und anderen Strukturierungselementen. Kontraste: Sicherstellung ausreichender Kontraste zwischen Text und Hintergrund. Navigation: Webseiten müssen mit der Tastatur navigierbar sein. Medieninhalte Untertitel: Bereitstellung von Untertiteln für Videos. Audiodeskriptionen: Bereitstellung von Audiodeskriptionen für visuelle Inhalte. Transkripte: Bereitstellung von Transkripten für Audioinhalte. Formulare und Interaktionen Beschriftungen: Klare und verständliche Beschriftungen für Formularelemente. Fehlermeldungen: Verständliche und hilfreiche Fehlermeldungen. Pflichten der Unternehmen Konformität: Sicherstellen, dass Webseiten den Barrierefreiheitsanforderungen entsprechen. Überprüfung: Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Webseiten auf Barrierefreiheit. Erklärung: Erstellen einer Erklärung zur Barrierefreiheit. Sanktionen und Marktüberwachung Überwachung: Behörden überwachen die Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen. Sanktionen: Webseiten, die nicht konform sind, können Sanktionen unterliegen. Beschwerden: Nutzer können Beschwerden einreichen; Unternehmen müssen darauf reagieren. Vorteile der Umsetzung Reichweite: Erhöhte Reichweite durch barrierefreie Webseiten. Rechtssicherheit: Einhaltung gesetzlicher Anforderungen. Benutzerfreundlichkeit: Verbesserte allgemeine Benutzerfreundlichkeit. Fazit Unternehmen müssen ihre Webseiten so gestalten, dass sie für alle Nutzer zugänglich sind, einschließlich Menschen mit Behinderungen. Dies erfordert technische und gestalterische Anpassungen, regelmäßige Überprüfungen und eine klare Dokumentation der Konformität. Durch die Einhaltung dieser Anforderungen können Unternehmen rechtliche Risiken minimieren und ihre Reichweite erhöhen. Weitere Informationen: Checkliste Barrierefreie Website auf einfach-mal-SEO Blog barrierefreie Webseite EN 301 549 --- ### Automatisierung von Content Creation – Wie KI den Workflow revolutioniert In der heutigen digitalen Welt ist die Erstellung und Verbreitung von Inhalten entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens oder einer Marke. Doch der Prozess kann zeitaufwendig und komplex sein. Glücklicherweise ermöglichen moderne Technologien, insbesondere Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierungstools, eine effiziente Lösung. In diesem Beitrag zeigen wir, wie man mithilfe von KI und Automatisierung den gesamten Prozess der Inhaltserstellung bis zur Veröffentlichung auf einem WordPress-Blog optimieren kann. 1. Erstellung des Inhalts mit dem KI-Prompter Der erste Schritt in unserem automatisierten Workflow ist die Erstellung des Blogbeitrags selbst. Mithilfe eines KI-Prompters, wie beispielsweise ChatGPT, kann ein ansprechender und informativer Text generiert werden. Der Benutzer gibt ein Thema oder spezifische Fragen in den Prompter ein, und innerhalb weniger Sekunden wird ein vollständiger Artikel erstellt. Dieser Prozess spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für qualitativ hochwertige Inhalte, die auf die Zielgruppe abgestimmt sind. 2. Automatischer Upload via make.com auf den WordPress-Blog Sobald der Inhalt erstellt ist, kommt die Automatisierung ins Spiel. Mit dem Tool make.com (ehemals Integromat) kann der gesamte Upload-Prozess auf den WordPress-Blog automatisiert werden. Der Benutzer verbindet make.com mit seinem WordPress-Account und konfiguriert die Szenarien so, dass der generierte Inhalt automatisch als neuer Blogbeitrag veröffentlicht wird. Dies umfasst Titel, Text und alle notwendigen Metadaten, die für eine optimale Sichtbarkeit in Suchmaschinen wichtig sind. 3. Erstellung einer Grafik aus Basis des Inhalts Um den Blogbeitrag visuell ansprechend zu gestalten, ist eine Grafik unerlässlich. Hier kommt eine weitere Automatisierung ins Spiel. Aus dem erstellten Inhalt wird eine automatische Prompterstellung für eine Bild-KI generiert, die mithilfe von make.com angestoßen wird. Die KI wird mit spezifischen Anweisungen gefüttert, um ein passendes Bild zu erstellen, das die Kernbotschaft des Blogbeitrags visuell unterstützt. 4. Upload der Grafik in den Blog Nachdem die Grafik erstellt wurde, kann sie ebenfalls automatisiert hochgeladen werden. Mit make.com wird ein weiterer Schritt eingerichtet, der die Grafik direkt in den WordPress-Blog hochlädt und sie dem bereits erstellten Beitrag hinzufügt. So wird sichergestellt, dass der Blogbeitrag sowohl textlich als auch visuell ansprechend ist, ohne dass manuell eingegriffen werden muss. 5. Erstellung eines LinkedIn-Posts inkl. der Grafik Um die Reichweite des Blogbeitrags zu maximieren, ist es wichtig, ihn auch auf sozialen Medien zu teilen. Mit make.com kann ein LinkedIn-Post automatisiert erstellt werden, der den neuen Blogbeitrag bewirbt. Die Automatisierung beinhaltet das Erstellen eines ansprechenden Textes, der den Leser zum Klicken anregt, sowie das Einfügen der zuvor generierten Grafik. Der Beitrag wird dann automatisch auf LinkedIn veröffentlicht, wodurch der Traffic auf den Blog erhöht wird. Fazit Die Automatisierung der Inhaltserstellung und -verbreitung ist ein entscheidender Schritt in der digitalen Strategie eines Unternehmens. Durch den Einsatz von KI und Tools wie make.com kann der gesamte Prozess von der Ideenfindung über die Erstellung bis hin zur Veröffentlichung und Promotion erheblich optimiert werden. Dies spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Effizienz und Effektivität der Content-Marketing-Strategie. Unternehmen, die diese Technologien nutzen, sind bestens gerüstet, um in der heutigen wettbewerbsintensiven Landschaft erfolgreich zu sein. --- ### Digitale Barrierefreiheit: Neue gesetzliche Pflichten ab 2025 – Was Unternehmen jetzt wissen und umsetzen müssen Freuen Sie sich auf eine einzigartige Veranstaltung, die geschmackvolle Erlebnisse mit fundierten Informationen auf harmonische Weise kombiniert. Ticket buchen Ab Mitte 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) auch für die Privatwirtschaft in Kraft. Doch was bedeutet das konkret für Unternehmen? Müssen Sie Ihre digitalen Produkte und Dienstleistungen entsprechend anpassen? Und wenn ja, wie setzen Sie Barrierefreiheit im digitalen Raum effektiv und rechtssicher um? An diesem Abend erfahren Sie: - Was digitale Barrierefreiheit ist und warum sie für Unternehmen bald Pflicht wird. - Wie Sie die gesetzlichen Anforderungen umsetzen können – von der Website über Apps bis hin zu digitalen Services. - Warum Barrierefreiheit nicht nur eine rechtliche Notwendigkeit, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil und wichtiger Teil der digitalen Inklusion ist. Erhalten Sie, von unserer Referentin Claudia Loitsch von a11y design, praktische Einblicke und konkrete Handlungsempfehlungen, um Ihr Unternehmen rechtzeitig fit für das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) zu machen! #### Die Referentin des Abends: Dr-Ing. Claudia LoitschNach dem Studium der Medieninformatik an der Technischen Universität Dresden habe ich mich unmittelbar auf die Themen digitale Barrierefreiheit, Mensch-Technik-Interaktion und Künstliche Intelligenz spezialisiert. Seit über 15 Jahren bin ich nun in diesem spannenden, interdisziplinären Bereich in Forschung und Entwicklung tätig.Im Jahr 2021 habe ich gemeinsam mit Kollegen die a11y design GmbH gegründet, ein Dienstleistungs- und Softwareunternehmen, das sich auf digitale Barrierefreiheit fokussiert. Unser Ziel ist es, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen wie Ihres dabei zu unterstützen, digitale Barrierefreiheit professionell und maßgeschneidert umzusetzen, damit Sie nicht nur gesetzliche Standards erfüllen, sondern auch von den zahlreichen Vorteilen profitieren.a11y design bietet Ihnen eine individuelle Beratung, praxisnahe Schulungen für Ihr Team und die Umsetzung von Softwareprojekten (Web, App, Dokumente), um Ihre digitale Präsenz für alle zugänglich zu machen.Menü des Abends:Vorspeise• Brot von Elias Boulanger & herzhafter Aufstrich• Unser Zwiebelkuchen, mit oder ohne Speck, dazu herbstliche Blattsalate & Kräuterdipp (Für alle, die einen vegetarischen Hauptgang wählen, wird vegetarischer Zwiebelkuchen bestellt)Hauptgang• Rinderrouladen mit grünen Bohnen & Kartoffelstampf oder Bouletten vom Lachs oder vegetarische VarianteDessert• Tiramisu im Glas. Bzgl. des Hauptganges, erhalten Sie erhalten eine separate E-Mail.  #### Die Location: “Gräfe’s Wein & Fein” – ein Ort, der für Qualität und Genuss steht. Unsere Leidenschaft für erlesene Produkte deutscher Erzeuger aus handwerklicher Produktion hat uns zu einem der führenden Namen in der Weinwelt gemacht. Gekürt mit 93 Punkten vom Falstaff Barguide, sind wir stolz darauf, zu den „Besten Weinbars in einer Vinothek“ zu gehören. Seit Juni 2023 zählen wir zu den exklusiven „WeinPlaces“ in Deutschland, eine Anerkennung, die uns vom Gerolsteiner Brunnen verliehen wurde. Der Abend bei Wein & Fein: Eintreffen gegen 18:00 Uhr und Begrüßung im Ladenlokal „Gräfe’s Wein &Fein“. Gegen 18:30 Uhr beginnen wir mit der Vorspeise. Danach findet ein ca. 45 minütiger Vortagstatt. Im Anschluss servieren wir den Hauptgang. Nach dem Essen besteht die Möglichkeit,dass Matthias Gräfe unsere Firma vorstellt. Zum Abschluss servieren wir ein Dessert. Sie erhalten einige Tage vor der Veranstaltung eine E-Mail, in der Sie das Hauptgericht auswählen können. Wer vegan essen möchte oder Allergien hat, kann dies natürlich auch angeben. Ticket buchen (Anmeldeschluss 19.10.2024) Zum Kalender hinzufügen --- ### LinkedIn als Power-Tool: Kunden gewinnen, Kooperationen schmieden und Talente finden Freuen Sie sich auf eine einzigartige Veranstaltung, die geschmackvolle Erlebnisse mit fundierten Informationen auf harmonische Weise kombiniert. Ticket buchen LinkedIn hat sich in den letzten Jahren als unverzichtbares Werkzeug für Unternehmen etabliert – das belegen zahlreiche beeindruckende Daten. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie können Sie dieses soziale Business-Netzwerk gezielt nutzen, um in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Geschäftsentwicklung und Personalbeschaffung erfolgreich zu sein? Am Mittwoch, den 25.09., gibt uns Ralph Scholze von webpixelkonsum wertvolle Einblicke und praxisnahe Tipps, die Ihr Unternehmen auf das nächste Level heben können. 1. Vertrieb: Kunden gezielt gewinnen LinkedIn bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, neue Kunden zu akquirieren. Spezielle Funktionen ermöglichen es, potenzielle Kunden gezielt zu suchen und direkt anzusprechen. So wird die Neukundengewinnung effizienter und zielgerichteter. Lernen Sie, wie Sie diese Werkzeuge optimal für Ihren Vertrieb einsetzen. 2. Marketing: Kooperationen aufbauen und Ihr Netzwerk erweitern Mit über 1 Milliarde registrierten Nutzern weltweit – davon 24 Millionen im D-A-CH-Raum – ist LinkedIn eine wahre Fundgrube für Ihr Marketing. Nutzen Sie das Potenzial dieser Plattform, um strategisch wichtige Themen zu platzieren und Ihr Unternehmen gezielt zu positionieren. Entdecken Sie, wie Sie LinkedIn nutzen können, um Ihre Marketingziele zu erreichen und wertvolle Kooperationen zu knüpfen. 3. Geschäftsentwicklung: Konkurrenz im Blick behaltenIn der Geschäftsentwicklung ist es entscheidend, die Konkurrenz im Auge zu behalten. LinkedIn bietet hierfür leistungsstarke Tools, die die Beobachtung Ihrer Wettbewerber erheblich erleichtern. Erfahren Sie, wie Sie diese Informationen nutzen, um Ihre Strategien zu schärfen und sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. 4. Personalbeschaffung: Talente finden und bindenLinkedIn ist ein mächtiges Werkzeug in der Personalbeschaffung. Von kostenlosen Funktionen bis hin zu Premium-Optionen – die Plattform bietet vielfältige Möglichkeiten, um die besten Talente zu finden und langfristig an Ihr Unternehmen zu binden. Lassen Sie sich zeigen, wie Sie diese Werkzeuge effizient einsetzen können. Ihre Fragen, Ihre Chancen!Nutzen Sie die Gelegenheit, Ralph Scholze Ihre Fragen zu stellen und von seiner Expertise zu profitieren. Ob spezifische Strategien oder allgemeine Tipps – dieser Abend bietet Ihnen wertvolle Einblicke, die Sie direkt in die Praxis umsetzen können. Zusammengefasst:- Wie gestalten Sie ein professionelles Unternehmensprofil auf LinkedIn?- Welche Möglichkeiten bietet LinkedIn für Ihren Vertrieb?- Wie unterstützt LinkedIn Ihr Marketing effektiv?- Welche Optionen bietet LinkedIn für Ihre Kampagnen?- Wie nutzen Sie LinkedIn optimal für Ihr Unternehmen? Ihr Ansprechpartner zum Thema des Abends:Ralph Scholze, webpixelkonsum  (Berater & Dozent für Social Media und B2B-Marketing) Fazit:LinkedIn kann weit mehr sein als nur ein soziales Netzwerk. Mit der richtigen Strategie wird es zu einem unverzichtbaren Bestandteil Ihrer Geschäftsaktivitäten. Lassen Sie uns gemeinsam die Potenziale ausschöpfen und Ihr Unternehmen gezielt voranbringen!  #### Die Location: “Gräfe’s Wein & Fein” – ein Ort, der für Qualität und Genuss steht. Unsere Leidenschaft für erlesene Produkte deutscher Erzeuger aus handwerklicher Produktion hat uns zu einem der führenden Namen in der Weinwelt gemacht. Gekürt mit 93 Punkten vom Falstaff Barguide, sind wir stolz darauf, zu den „Besten Weinbars in einer Vinothek“ zu gehören. Seit Juni 2023 zählen wir zu den exklusiven „WeinPlaces“ in Deutschland, eine Anerkennung, die uns vom Gerolsteiner Brunnen verliehen wurde. Der Abend bei Wein & Fein: Eintreffen gegen 18:00 Uhr und Begrüßung im Ladenlokal „Gräfe’s Wein &Fein“. Gegen 18:30 Uhr beginnen wir mit der Vorspeise. Danach findet ein ca. 45 minütiger Vortagstatt. Im Anschluss servieren wir den Hauptgang. Nach dem Essen besteht die Möglichkeit,dass Matthias Gräfe unsere Firma vorstellt. Zum Abschluss servieren wir ein Dessert. Menüauswahl für den Abend: - Brot von Elias Boulanger & herzhafter Aufstrich - Kürbis-Suppe vom Hokkaido-Kürbis mit gerösteten Kernen & Kürbiskernöl - Pasta mit Steinpilzen & Rahm dazu Ragout von der geschmorten Rinderschulter oder Fang des Tages - Aprikosen-Chia-Dessert & Crumble Sie erhalten einige Tage vor der Veranstaltung eine E-Mail, in der Sie das Hauptgericht auswählen können. Wer vegan essen möchte oder Allergien hat, kann dies natürlich auch angeben. Ticket buchen (Anmeldeschluss 22.09.2024) Feedback der Teilnehmer --- ### Gourmet & Gelassenheit: Ätherische Öle im Business-Kontext - Erfolgreiche Veranstaltung in Radebeul Radebeul, [06.06.2024] – Die dritte und letzte Ausgabe - vor der Sommerpause - der Veranstaltungsreihe Gourmet & Gelassenheit" des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) fand gestern Abend im Radebeuler Restaurant Gräfe's Wein & Fein" statt. Die Teilnehmer wurden mit exquisiten kulinarischen Genüssen, Fachwissen und inspirierenden Diskussionen verwöhnt. Die Referentin des Abends, Kristin Ilschner von Öleleben aus Niederau, beeindruckte das Publikum mit ihrem fundierten Wissen über ätherische Öle. Neben der bloßen Theorie erläuterte sie den Zuhörern auch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieser duftenden Essenzen. Mit ihrem lebendigen Vortrag und vielen praktischen Beispielen veranschaulichte sie eindrucksvoll, wie ätherische Öle nicht nur die Sinne ansprechen, sondern auch das Wohlbefinden steigern können.Kristin Ilschner nahm die Anwesenden mit auf eine olfaktorische Reise und zeigte, wie man mit ätherischen Ölen nicht nur den Raum beduften, sondern auch körperliche und seelische Beschwerden lindern kann. Gebannt lauschten die Zuhörer ihren Worten und ließen sich von ihrer Leidenschaft für die Welt der Düfte anstecken.Durch ihre authentische und mitreißende Art gelang es Kristin Ilschner, die komplexe Welt der ätherischen Öle verständlich und greifbar zu machen. Sie ermutigte die Teilnehmer, die wohltuende Kraft der Natur zu nutzen und sich intensiver mit den Möglichkeiten ätherischer Öle auseinanderzusetzen. Ihre inspirierenden Worte und praktischen Tipps hinterließen bei den Zuhörern einen bleibenden Eindruck und regten sie dazu an, selbst aktiv zu werden und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von ätherischen Ölen zu erkunden. Ein Highlight des Abends war das exquisite 3-Gänge-Menü, das den Gästen die Möglichkeit bot, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und zu vernetzen. > Jörg Zeitler, Repräsentant des BVMW. Die Veranstaltungsreihe "Gourmet & Gelassenheit" wird, nach der Sommerpause, fortgesetzt. Zufriedenheit der Teilnehmer mit der Veranstaltung --- ### Gourmet & Gelassenheit: Ätherische Öle im Business-Kontext. Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend, der die Brücke zwischen Genuss und professionellem Wohlbefinden schlägt. Ticket buchen Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend, der die Brücke zwischen Genuss und professionellem Wohlbefinden schlägt. Erleben Sie die Kraft der ätherischen Öle mit Kristin IlschnerKristin Ilschner, eine erfahrene Expertin in der Anwendung therapeutischer ätherischer Öle, wird Sie durch diesen Abend führen. Entdecken Sie, wie Sie ätherische Öle effektiv in Ihrem Arbeitsumfeld einsetzen können, um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter zu unterstützen und ein angenehmes Raumklima zu schaffen. Ätherische Öle bieten vielfältige Vorteile, von der Stärkung des Immunsystems über die Förderung der Atemwegsgesundheit bis hin zur emotionalen Balance und der Linderung von Verspannungen. #### Thema des Abends: Tauchen Sie tief ein in die Welt der ätherischen Öle. Erfahren Sie mehr über deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und testen Sie die Öle in einer interaktiven Session.Netzwerken: Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Mitgliedern und Interessenten des BVMW auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.Ein Abend zum Entdecken, Genießen und VernetzenKristin Ilschner und das Team des BVMW freuen sich darauf, Sie zu einem informativen und genussvollen Abend zu begrüßen. Verpassen Sie nicht die Chance, innovative Wege zur Förderung eines gesunden und angenehmen Arbeitsumfeldes zu erkunden.  #### Die Location: “Gräfe’s Wein & Fein” – ein Ort, der für Qualität und Genuss steht. Unsere Leidenschaft für erlesene Produkte deutscher Erzeuger aus handwerklicher Produktion hat uns zu einem der führenden Namen in der Weinwelt gemacht. Gekürt mit 93 Punkten vom Falstaff Barguide, sind wir stolz darauf, zu den „Besten Weinbars in einer Vinothek“ zu gehören. Seit Juni 2023 zählen wir zu den exklusiven „WeinPlaces“ in Deutschland, eine Anerkennung, die uns vom Gerolsteiner Brunnen verliehen wurde. Der Abend bei Wein & Fein: Eintreffen gegen18:00 Uhr und Begrüßung im Ladenlokal „Gräfe’s Wein &Fein“. Gegen 18:30 Uhr beginnen wir mit der Vorspeise. Danach findet ein ca. 45 minütiger Vortagstatt. Im Anschluss servieren wir den Hauptgang. Nach dem Essen besteht die Möglichkeit,dass Matthias Gräfe unsere Firma vorstellt. Zum Abschluss servieren wir ein Dessert. Das Menü: - Auswahl aus 2 Hauptgängen - Wird einige Tage vor der Anmeldung bekannt gegeben Sie erhalten einige Tage vor der Veranstaltung eine E-Mail, in der Sie das Hauptgericht auswählen können. Wer vegan essen möchte oder Allergien hat, kann dies natürlich auch angeben. Ticket buchen (Anmeldeschluss 02.06.2024) Bereits angemeldete Teilnehmer können Sie hier eine vCard erstellen und diese mit den anderen teilnehmern teilen. [kaya_qrcode title="vCard für Teilnehmer erstellen" title_align="aligncenter" content="https://event.mittelstandsnetzwerk-radebeul.de/vcard?dir=1704&note=BVMW-Veranstaltung" ecclevel="L" border="4" align="alignnone" url="https://event.mittelstandsnetzwerk-radebeul.de/vcard?dir=0506&note=BVMW-Veranstaltung" new_window="1" download_align="alignnone"] --- ### Erfolgreicher zweiter Abend der Veranstaltungsreihe "Gourmet & Gelassenheit" des BVMW Radebeul, [18.04.2024] – Die zweite Ausgabe der Veranstaltungsreihe "Gourmet & Gelassenheit", die vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) organisiert wird, fand gestern Abend im Radebeuler Lokal "Gräfe's Wein & Fein" statt und bot den Teilnehmern eine Kombination aus erstklassigem kulinarischem Genuss und inspirierenden Diskussionen. Hauptredner des Abends war Daniel Senf, Inhaber von DANMARTEN und Franchisenehmer von The Alternative Board (TAB), einem Anbieter moderierter Mastermindgruppen für Unternehmer. Mastermindgruppen, eine spezielle Art von Peer Groups, standen im Zentrum des Vortrags. Diese bieten eine Plattform für Unternehmer, um sich auszutauschen und gegenseitig zu fördern. Martin Schatz, Geschäftsführer der Firma DER IMMO TIP und ebenfalls Mitglied des BVMW, ergänzte die theoretischen Ausführungen von Herrn Senf durch praktische Erfahrungen als Teilnehmer solcher Gruppen. Ein besonderes Highlight des Abends war das begleitende 3-Gänge-Menü, das den Rahmen für ungezwungene Gespräche und Netzwerkmöglichkeiten bot. Vor dem Hauptvortrag genossen die Gäste eine Vorspeise, gefolgt von einem Hauptgang und Dessert nach der Diskussion. Die Teilnehmer hatten zudem die Gelegenheit, im Vorfeld vCards zu erzeugen und auszutauschen, wobei sie die Option hatten, diese auch in der offiziellen Teilnehmerliste zu veröffentlichen. > Jörg Zeitler, Repräsentant des BVMW. Die Veranstaltungsreihe "Gourmet & Gelassenheit" wird fortgesetzt, und weitere Termine werden in Kürze bekannt gegeben. Zufriedenheit der Teilnehmer mit der Veranstaltung --- ### Erfolgreiche Veranstaltung "Gourmet & Gelassenheit" begeistert Radebeul Radebeul, [21.03.2024] – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) veranstaltete gestern Abend in Radebeul das Event "Gourmet & Gelassenheit: Ein Abend der Achtsamkeit für Unternehmensgesundheit", das auf große Begeisterung stieß. Die Veranstaltung, bis auf den letzten der 30 Plätze Platz ausverkauft, bot eine einzigartige Kombination aus kulinarischen Genüssen und Einblicken in die Welt der Achtsamkeit und Stressbewältigung. Dennis Alter, anerkannter Experte für Stressmanagement, führte die Teilnehmer mit fundierten Einblicken in die Thematik ein, während Matthias Gräfe, Inhaber von "Gräfes wein & Fein", die Gäste nach einem exquisiten 3-Gänge-Menü durch sein beeindruckendes Weinlager führte. Seine fesselnden Geschichten und Anekdoten unterstrichen seine tiefgründige Passion für Wein. Feedbacks der Teilnehmenden lobten den inspirierenden Abend und die gelungene Organisation. Während einige die Wichtigkeit des Themas Achtsamkeit hervorhoben, äußerten andere den Wunsch nach einer vertieften Behandlung des Themas. Matthias Gräfe wurde für seine herausragende Gastfreundschaft und sein tiefes Weinwissen gefeiert. Der BVMW dankt allen Teilnehmenden für einen unvergesslichen Abend und plant, zukünftig weitere Veranstaltungen in Radebeul zu organisieren, die sowohl die lokale Wirtschaft stärken als auch die Gemeinschaft fördern. Zufriedenheit der Teilnehmer mit der Veranstaltung --- ### Sachsen investiert 142 Millionen Euro in Darlehen zur Unterstützung von KMUs ## Der Freistaat Sachsen hat ein neues Programm namens "Darlehen für den Mittelstand" (DFM) ins Leben gerufen, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gezielt zu unterstützen. Mit einem Gesamtbudget von 142 Millionen Euro sollen Investitionen und Betriebsmittel finanziert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft zu stärken und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Existenzgründer zu verbessern. Das Programm bietet eine maßgeschneiderte Darlehensförderung, die die bereits etablierten Zuschussprogramme für den sächsischen Mittelstand ergänzt. Es soll eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung bei Gründungs-, Wachstums-, Markteinführungs- und Digitalisierungsvorhaben ermöglichen. Wirtschaftsminister Martin Dulig betont: "Der Mittelstand ist das Herz unserer Wirtschaft. Mit dem neuen Darlehensprogramm wollen wir unseren Unternehmen ermöglichen, ihre Vorhaben erfolgreich umzusetzen und damit Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Gerade in den vom Strukturwandel betroffenen Regionen unterstützen wir so mit gezielten Fördermaßnahmen aktiv die Zukunftschancen und den Transformationsprozess der mittelständischen Wirtschaft." #### Unterschiedliche Darlehensarten zur Förderung Das Förderprogramm umfasst verschiedene Darlehensarten, die den Bedürfnissen und Herausforderungen sächsischer Unternehmen gerecht werden sollen: #### Mikrodarlehen (MKD) - für Gründungsvorhaben - Darlehensbetrag von 5.000 bis 30.000 Euro - Laufzeit von bis zu 6 Jahren #### Nachrangdarlehen Invest (ND-Invest) - für Wachstumsprojekte - Darlehensbetrag von 30.000 bis 2.500.000 Euro - Maximale Laufzeit von 15 Jahren - Tilgungsfreie Zeit von bis zu 5 Jahren #### Markteinführungsdarlehen (MEP-D) - für die Einführung innovativer Produkte - Darlehensbetrag von 30.000 bis 500.000 Euro - Maximale Laufzeit von 8 Jahren - Tilgungsfreie Zeit von bis zu 2 Jahren #### Digitalisierungsdarlehen (Digi-D) - für Digitalisierungsvorhaben - Darlehensbetrag von 30.000 bis 250.000 Euro - Maximale Laufzeit von 6 Jahren - Tilgungsfreie Zeit von bis zu 1 Jahr Bestehende Zuschussprogramme auf Bundes- und Länderebene können mit den Förderdarlehen kombiniert werden, um eine optimale Finanzierung zu gewährleisten. Die Darlehenskonditionen sind attraktiv gestaltet und bieten den Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, mittlere und größere Vorhaben effizient und zeitnah umzusetzen. Die Förderrichtlinien sind flexibel, sodass auf Veränderungen im Marktumfeld schnell reagiert werden kann. #### Verbesserung der Standortbedingungen in von Strukturwandel betroffenen Regionen Das Programm trägt durch besonders günstige Konditionen für Vorhaben in den Landkreisen Görlitz, Bautzen, Nordsachsen, Leipzig sowie den kreisfreien Städten Leipzig und Chemnitz zur Verbesserung der Standortbedingungen und zur erfolgreichen Bewältigung des Strukturwandels in den Bergbaufolgelandschaften bei. #### Umsetzung des Programms Die Umsetzung des Programms erfolgt in mehreren Stufen. Ab sofort können das Markteinführungsdarlehen und das Digitalisierungsdarlehen bei der Sächsischen Aufbaubank beantragt werden. Die Beantragung des Mikrodarlehens und des Nachrangdarlehens Invest wird Ende des Jahres möglich sein. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - SAB (www.sab.sachsen.de). Insgesamt stellt die Investition von 142 Millionen Euro in Darlehen für den Mittelstand eine wichtige Maßnahme zur Unterstützung sächsischer KMUs dar. Sie trägt dazu bei, die Wirtschaft des Freistaats zu stärken und den Strukturwandel erfolgreich zu bewältigen. Der Mittelstand wird somit weiterhin als Herzstück der sächsischen Wirtschaft gefördert.Quelle: sachen.de --- ### Rückblick auf erfolgreiches BVMW Business Frühstück Rückblick auf erfolgreiches BVMW Business Frühstück Über 30 Unternehmer treffen sich zum BVMW Business Frühstück Das BVMW Business Frühstück hat sich erneut als beliebte Veranstaltung für Unternehmer bewiesen. Heute trafen sich über 30 Teilnehmer bei unserem Mitglied, der Bergwirtschaft - Wilder Mann, Hotel und Restaurant. Wir möchten uns herzlich bei Rolf-Dieter Sauer und Irena Dahms für ihre Gastfreundschaft und das tolle Essen bedanken. Das Ambiente mit dem traumhaften Blick über Dresden trug zu einer angenehmen Atmosphäre bei. Top-Referent Robert Unger präsentiert die aktuellen Herausforderungen der Firma Massenberg GmbH Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Robert Unger, Niederlassungsleiter und Prokurist der Firma Massenberg GmbH. Mit über 60 Mitarbeitern am Standort Dresden bietet das Unternehmen modernste Lösungen im Spezialbau. Unger verstand es auf wunderbare Weise, die aktuellen Herausforderungen an ein solches Unternehmen zu präsentieren und dabei eine Menge Humor zu bewahren. Sein Vortrag regte zum Nachdenken an und bot interessante Einblicke in die Branche. Wissen vermitteln, Ideen teilen und neue Kontakte knüpfen Neben dem Vortrag von Robert Unger waren es vor allem die Teilnehmer, die das BVMW Business Frühstück zu einem erfolgreichen Event machten. Durch ihre interessanten Impulse konnten wertvolles Wissen vermittelt, Ideen geteilt und neue Kontakte geknüpft werden. Genau das ist es, was den Mittelstand auszeichnet und was den BVMW zu einem so wichtigen Netzwerk für Unternehmer macht. Fazit Das BVMW Business Frühstück war erneut ein großer Erfolg. Über 30 Unternehmer trafen sich bei der Bergwirtschaft - Wilder Mann, Hotel und Restaurant, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Der Vortrag von Robert Unger und die Impulse der Teilnehmer trugen dazu bei, dass das Event informativ, inspirierend und unterhaltsam war. Wir freuen uns schon auf das nächste BVMW Business Frühstück und auf weitere spannende Veranstaltungen, die den Austausch und die Vernetzung der Unternehmer vorantreiben. Denn genau das ist es, was den Mittelstand erfolgreich macht - das gemeinsame Miteinander und das Teilen von Wissen und Ideen. --- ### Freiberger Forschungsfabrik revolutioniert Rohstoffaufbereitung ## Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Andreas Handschuh: Freiberger Forschungsfabrik wird mit neuen Ansätzen zur Rohstoffaufbereitung Region und Wirtschaft stärken 20.09.2023, 10:12 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) In Freiberg soll in den nächsten Jahren ein Forschungscampus für Ressourcentechnologie und Nachhaltigkeit aufgebaut werden. Über die nächsten Schritte auf diesem Weg informierte Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Andreas Handschuh anlässlich der auswärtigen Kabinettsitzung in Freiberg. #### FlexiPlant: Eine einzigartige Forschungsinfrastruktur für die Rohstoffaufbereitung Herzstück des Forschungscampus ist FlexiPlant. Mit dem Großvorhaben soll eine europaweit einzigartige Forschungsinfrastruktur für die mechanische und physikalisch-chemische Rohstoffaufbereitung unter Nutzung digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz im Pilotmaßstab entstehen. Durch die vollautomatisierte Erfassung vor und während der Verarbeitung sollen technologisch bedingte Verluste beim Recycling weitestgehend vermieden und dadurch bis zu 90% der bisherigen Rohstoffverluste dem Stoffkreislauf wieder zugeführt werden. #### Neue Ansätze zur Rohstoffaufbereitung stärken Region und Wirtschaft Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Andreas Handschuh betont, dass die geplante Forschungsfabrik in Freiberg völlig neue Ansätze zur Rohstoffaufbereitung entwickelt und damit den Wissenschafts- und Innovationsstandort Freiberg über die Grenzen Sachsens und Deutschlands hinaus bekannt machen wird. Gleichzeitig wird die Region gestärkt und die Wirtschaft angekurbelt. #### Gemeinsame Expertise von HIF und TU Bergakademie Freiberg Prof. Sebastian M. Schmidt, wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), unterstreicht die Zusammenarbeit zwischen dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) und der TU Bergakademie Freiberg. Gemeinsam sollen völlig neue Ansätze im Bereich Recycling und Rohstoff-Rückgewinnung entwickelt werden. Bereits wurden verschiedene Labors und technische Forschungsanlagen aufgebaut. Langfristig soll ein Nachhaltigkeits-Campus entstehen, der international Maßstäbe für Konzepte der Rohstoff-Rückgewinnung setzt. #### Investitionen und Finanzierung In den letzten zehn Jahren wurden bereits etwa 23 Mio. Euro am Standort in Freiberg durch das HZDR/HIF und öffentliche Fördermittelgeber (Europäische Union, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wissenschaftsministerium) investiert. Mit dem geplanten Projekt FlexiPlant sind Investitionen in Höhe von 108 Mio. € verbunden. Die Finanzierung soll über die Nationale Roadmap für Forschungsinfrastrukturen (Bundesförderung) erreicht werden. Der Weg für eine Einbringung des Vorhabens über die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren in die Nationale Roadmap ist bereits geebnet, nachdem FlexiPlant im Rahmen des Helmholtz-internen Auswahlverfahrens äußerst positiv bewertet wurde. Eine Entscheidung über die Förderung wird in den nächsten Jahren erwartet. #### Herausforderungen der Rohstoffaufbereitung Eine der gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit ist der nachhaltige Umgang mit Ressourcen. Das Konzept der Kreislaufwirtschaft, bei dem Produkte, Materialien und Komponenten wiedergenutzt und recycelt werden, spielt dabei eine wichtige Rolle. Um Rohstoffe energieeffizient und funktionserhaltend zurückzugewinnen, ist es notwendig, adaptive, flexible und digitalisierte Aufbereitungstechnologien zu entwickeln. Mit FlexiPlant werden wissenschaftliche Modelle, Methoden und Technologien zur mechanischen Aufbereitung von Rohstoffströmen im Pilotmaßstab entwickelt und erprobt. Die Digitalisierung und Automatisierung der Aufbereitungsprozesse bilden dabei die Voraussetzungen für die Überführung der Abläufe in den Industriemaßstab. FlexiPlant soll als offene Transferplattform interessierten Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft Forschungs- und Kooperationsmöglichkeiten bieten. Die Freiberger Forschungsfabrik für Rohstoffaufbereitung revolutioniert die Art und Weise, wie wir mit unseren begrenzten Ressourcen umgehen. Durch innovative Ansätze und den Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz werden Verluste beim Recycling minimiert und eine nachhaltige Nutzung von Rohstoffen ermöglicht. Mit FlexiPlant entsteht eine einzigartige Forschungsinfrastruktur, die Freiberg als Wissenschafts- und Innovationsstandort stärkt und die Region wirtschaftlich voranbringt. Die Investitionen und die geplante Finanzierung über die Nationale Roadmap für Forschungsinfrastrukturen zeigen das große Potenzial des Projekts. Durch die Zusammenarbeit zwischen HIF, der TU Bergakademie Freiberg und weiteren Partnern wird ein Nachhaltigkeits-Campus geschaffen, der international wegweisend sein wird. Die Herausforderungen der Rohstoffaufbereitung werden dank des Engagements und der Expertise der Forscher in Freiberg erfolgreich bewältigt. Quelle: Sachsen.de --- ### Zukunft des sächsischen Mittelstands in Gefahr: Nachfolgen für 131.000 Arbeitsplätze bis 2030 in Frage gestellt ## Zukunft des sächsischen Mittelstands in Gefahr: Nachfolgen für 131.000 Arbeitsplätze bis 2030 in Frage gestellt 18.09.2023, 09:50 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) #### Demographischer Wandel trifft den sächsischen Mittelstand Der demographische Wandel hat auch den sächsischen Mittelstand erreicht. Laut aktuellen Zahlen sind bereits heute ein Fünftel der Selbstständigen in Sachsen 60 Jahre oder älter. Beeindruckend ist, dass fast jeder Zehnte (9,5 Prozent) bereits über 65 Jahre alt ist. Dies bedeutet, dass bis zum Jahr 2030 rund 33.000 Familienunternehmen, hauptsächlich aufgrund des Alters ihrer Inhaber, das Unternehmen an die nachfolgende Generation übergeben wollen. Das sächsische Wirtschafts- und Arbeitsministerium schätzt, dass dies mindestens 131.000 Arbeitsplätze betrifft, die in den kommenden Jahren eine Perspektive benötigen. Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig betont: "Dass Unternehmensnachfolgen in jedem einzelnen Fall und erst Recht in dieser Größenordnung gelingen, ist absolut kein Selbstverständnis." #### Gutachten legt eindringliche Lage offen Um sich intensiv mit dieser Situation auseinanderzusetzen, haben zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Kammern, Unternehmensverbänden, Wissenschaft und kommunalen Wirtschaftsfördergesellschaften fast ein Jahr lang zusammengearbeitet. In Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatungsgesellschaft Kienbaum Consultants International GmbH hat das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) ein Gutachten mit dem Titel "Unternehmensnachfolgen im Freistaat Sachsen, 2017-2030" erstellt. Dieses Gutachten verdeutlicht mit Zahlen und Empfehlungen die prekäre Lage. Minister Dulig erklärt: "Das Gelingen einer Unternehmensnachfolge ist nichts, was sich unmittelbar beeinflussen lässt. Das ist ein hoch emotionaler und auch komplexer Prozess, dem oft mehrere Jahre des sich Findens und der Einigung vorausgehen. Natürlich möchte jeder sein Lebenswerk in gute Hände übergeben wissen. Nur sind immer weniger Ideengeber jüngerer Generationen bereit, diese Verantwortung auch zu übernehmen." #### Aktivierung nachfolgender Generationen entscheidend Laut den Ergebnissen des Gutachtens ist die Aktivierung nachfolgender Generationen der entscheidende Faktor, um den Nachfolgeprozess erfolgreich zu gestalten. Allein bei Unternehmen mit einem jährlichen Mindestgewinn von 30.000 Euro gibt es 10.090 "übergabereife" Unternehmen, die in den nächsten Jahren auf der Suche nach Nachfolgern sind. Sowohl im Handwerk als auch in den Branchen der Industrie- und Handelskammer (Dienstleistungen, Handel, Gastgewerbe, Industrie, u.a.) betrifft dies in den nächsten zehn Jahren etwa jedes dritte Unternehmen. Minister Dulig betont: "Der Punkt ist, dass Selbstständigkeit nicht länger von jungen Menschen kritisiert werden sollte. Wir müssen vielmehr - Politik und Wirtschaft gemeinsam - daran arbeiten, die Chancen dahinter aufzuzeigen. Sein eigener Chef zu sein - das ist etwas Wunderbares! Und genau diesen Mut und Innovationsgeist gilt es zu unterstützen - gerade bei der hohen Anzahl an Unternehmen, die heute und morgen starke und weitsichtige Nachfolger brauchen." Die Zukunft des sächsischen Mittelstands liegt in den Händen der nachfolgenden Generationen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass diese jungen Menschen die Chancen und Möglichkeiten der Selbstständigkeit erkennen und nutzen. Die Politik und die Wirtschaft müssen daher eng zusammenarbeiten, um sie dabei zu unterstützen und ihnen den Weg zu ebnen. Nur so kann der Mittelstand in Sachsen auch in Zukunft florieren und die notwendigen Arbeitsplätze bieten. Quelle: Pressemitteilung SMWA sachsen.de --- ### Staatsminister Schmidt ruft dazu auf, das GEG in seiner aktuellen Form abzulehnen #### SMR fordert Anrufung des Vermittlungsausschusses im Bundesrat Staatsminister Thomas Schmidt hat sich klar gegen das Gebäudeenergiegesetz (GEG) in seiner derzeitigen Form ausgesprochen. Sachsen wird daher morgen (14. September 2023) einem Beschlussvorschlag aus Bayern im zuständigen Ausschuss für Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung zustimmen. Dieser sieht vor, dass der Bundesrat in seiner Sitzung Ende September den Vermittlungsausschuss anruft, um den Beschluss des Bundestages zum GEG aufzuheben. Schmidt betont, dass Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck Anfang Juli angekündigt hatte, das GEG unmittelbar nach der Sommerpause ohne jegliche inhaltliche Änderungen zu beschließen, nachdem es zuvor durch das Bundesverfassungsgericht gestoppt wurde. Schmidt findet es bemerkenswert, dass die Grünen, die in anderen Bereichen eine umfassende Beteiligung fordern, hierbei eine andere Haltung einnehmen. Dass es letztendlich so gekommen ist, habe er sich jedoch nicht vorstellen können. Der Staatsminister ist fassungslos darüber, dass bei der Ausarbeitung des GEG sämtliche Einwände aus der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie aus der Gesellschaft ignoriert wurden. Dies sei besonders besorgniserregend, da das Gesetz erhebliche Auswirkungen auf die Wohn-, Bau- und Heizkosten von 84 Millionen Menschen in Deutschland haben werde. Kritikpunkte gibt es laut dem Minister viele. So enthält das vom Bundestag beschlossene Gesetz beispielsweise 29 verschiedene Fristen für den Austausch von Heizungsanlagen. Es ist jedoch unklar, wie die Bürger diese verstehen, einhalten und wie die zuständigen Behörden die Einhaltung kontrollieren sollen. Die Verknüpfung des GEG mit der kommunalen Wärmeplanung sei grundsätzlich richtig, jedoch hätten beide Gesetze parallel verhandelt, beschlossen und in Kraft treten müssen. Durch die geplante Erhöhung der CO2-Bepreisung ab dem 1. Januar 2024 würden die Fristen der kommunalen Wärmeplanung umgangen, da Eigentümer und Wohnungsunternehmen aufgrund steigender Energiekosten nicht auf die Ergebnisse der noch ausstehenden kommunalen Wärmeplanung warten könnten. Das GEG birgt die Gefahr erheblicher Preissteigerungen und sozialer Ungerechtigkeiten für Mieter und Eigentümer. Insbesondere Menschen, die ihre Altersvorsorge in ihre Immobilie investiert haben, müssen nun um den Erfolg ihrer lebenslangen Sparbemühungen fürchten. Dies ist umso besorgniserregender, da der derzeitige Entwurf der EU-Gebäudeenergierichtlinie strengere Maßstäbe für den vergleichsweise energieeffizienten Gebäudebestand in Deutschland vorsieht als für einige andere EU-Staaten. Schließlich wird auch die mangelnde Technologieoffenheit des GEG kritisiert. Anstelle von Anreizen werden Zwangsvorgaben für bestimmte Heizungstechnologien gemacht. Das geeignete Instrument, um die Klimaziele ohne Zwang zu erreichen, sei laut Schmidt der EU-Emissionshandel. Der Staatsminister hofft, dass auch die Koalitionspartner in Sachsen die Schwierigkeiten erkennen, die die Bundesregierung mit dem GEG für Deutschland schafft, und dass sie Beschlüsse im Bundesrat unterstützen, die das GEG zumindest praxistauglich und vor allem sozial verträglich machen. Quelle: sachsen.de --- ### Parteien in Dresden einig: Reduzierter Mehrwertsteuersatz in Gastronomie soll über 2023 hinaus bestehen ## Parteien in Dresden einig: Reduzierter Mehrwertsteuersatz in Gastronomie soll über 2023 hinaus bestehen #### Alle im Sächsischen Landtag vertretenen Parteien sprechen sich für Erhalt der reduzierten Mehrwertsteuer aus Die im Sächsischen Landtag vertretenen Parteien sind sich einig: Der reduzierte Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie sollte über das Jahr 2023 hinaus bestehen bleiben. Diese Einigkeit wurde am gestrigen Donnerstag deutlich, als neben den Grünen und der AfD auch CDU, SPD und Linke ihre Unterstützung für den Erhalt des reduzierten Satzes bekundeten. #### Linke-Fraktionschef plädiert für geringere Mehrwertsteuer in der Gastronomie Rico Gebhardt, der Fraktionschef der Linken, sprach sich vehement für eine geringere Mehrwertsteuer in der Gastronomie aus. Er betonte, dass es gerade angesichts der allgemeinen Teuerung falsch wäre, die Mehrwertsteuer wieder anzuheben. Zudem wies er darauf hin, dass dies auch dazu führen würde, dass das Essen in Kitas und Schulen noch teurer wird. Stattdessen plädiert Gebhardt dafür, den reduzierten Satz beizubehalten und für Grundnahrungsmittel die Mehrwertsteuer komplett zu streichen. #### Bundesweite Regelung läuft aus Derzeit gilt bundesweit ein reduzierter Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent für den Verzehr von Speisen in Restaurants und Gaststätten. Diese Regelung wurde als Teil der Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise eingeführt, soll aber nun auslaufen. #### CDU-Abgeordneter fordert dauerhafte Regelung Der CDU-Abgeordnete Jörg Marker erklärte, dass es jetzt an der Zeit sei, die Regelung dauerhaft zu entfristen. Er betonte, dass die Preissteigerungen für Energie, Personal und Lebensmittel die Gastronomie stark belasten. Die Wirte seien jedoch oft nicht in der Lage, diese Kosten direkt an die Gäste weiterzugeben. Daher sei es wichtig, dass die Steuergesetzgebung insgesamt verbessert werde, um der Branche eine Chance zur wirtschaftlichen Erholung zu geben. #### SPD und Grüne unterstützen Verlängerung des reduzierten Satzes Auch die SPD spricht sich dafür aus, den reduzierten Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie um weitere drei Jahre zu verlängern. Die Parteivorsitzende Kathrin Michel betonte, dass vor allem auf dem Land Kneipen oft die einzige noch verbliebene Begegnungsstätte seien. Sie forderte zudem eine grundlegende Reform der Mehrwertsteuer und eine Verbesserung der Steuergesetzgebung insgesamt. Bereits Ende August hatten sich die Grünen für eine Verlängerung der Regelung ausgesprochen und eine sächsische Bundesratsinitiative dazu vorgeschlagen. Fraktionschefin Franziska Schubert betonte, dass die Branche weiterhin vor Herausforderungen stehe, wie beispielsweise steigende Energiepreise und höhere Kosten. Zudem könnten Familien durch den reduzierten Mehrwertsteuersatz entlastet werden. #### AfD und FDP unterstützen ebenfalls Erhalt der reduzierten Mehrwertsteuer Die AfD-Fraktion hatte bereits am Mittwoch beantragt, die Mehrwertsteuer auf Speisen und Getränke bei gastronomischen Dienstleistern dauerhaft auf sieben Prozent zu senken. Die sächsische Regierung wurde aufgefordert, sich in Berlin für dieses Anliegen stark zu machen. Auch die FDP unterstützt den Erhalt des reduzierten Steuersatzes für die Gastronomie. Robert Malorny, designierter Spitzenkandidat der FDP Sachsen für die Landtagswahl 2024, warnte vor einem weiteren Anstieg der Gastropreise, sollten die Umsatzsteuerabsenkungen auslaufen. Dies könnte zu einem massiven Rückgang der Gäste führen und letztendlich zu einem Sterben von Restaurants und Hotels in großem Umfang. Insgesamt zeigt sich in Dresden eine breite politische Unterstützung für den Erhalt des reduzierten Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie über das Jahr 2023 hinaus. Die Parteien sind sich einig, dass dies notwendig ist, um der Branche nach der Corona-Krise und darüber hinaus eine Chance zur wirtschaftlichen Erholung zu geben. Zudem wird eine grundlegende Reform der Mehrwertsteuer und eine Verbesserung der Steuergesetzgebung gefordert. --- ### Landesmesseprogramm 2024: Vielfältige Präsentationsmöglichkeiten auf internationalen Leitmessen im In- und Ausland 05.09.2023, 09:11 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) #### 20 Gemeinschaftsstände in Deutschland, den USA, Japan, Korea, Polen, Spanien, Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant Das Landesmesseprogramm bietet sächsischen Unternehmen auch im kommenden Jahr wieder vielfältige Möglichkeiten, um sich national und international auf Technologie- und Branchenmessen zu präsentieren und so neue Märkte zu erschließen sowie Kooperations- und Geschäftspartner zu finden und für Sachsen zu werben. Das Programm umfasst dabei alle Angebote von Firmengemeinschaftsständen, die von den Partnern der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen (AWIS) für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) angeboten werden. »Messeveranstalter sind wieder voll im Geschäft! All jene Prognosen, die schon das Ende der Präsenzveranstaltung ausriefen, haben sich als falsch erwiesen«, sagt der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig und betont: »Wir beobachten allerdings schon seit Längerem Veränderungen im Messewesen, die durch die Pandemiezeit nur noch verstärkt worden sind. Der Trend bei ausstellenden Unternehmen geht zunehmend hin zu kleineren und spezialisierteren Messen. Dort sind die Nutzer und Anwender ihrer Produkte, Technologien und Dienstleistungen direkt anzutreffen. Darauf reagieren wir 2024 u. a. mit fünf Industriemessen, die wir erstmals in unser Programm aufgenommen haben. Wir bieten unseren kleinen und mittleren Unternehmen somit eine kostengünstige und dennoch ansprechende und aufmerksamkeitsstarke Plattform. Alle sächsischen Firmen, die im Export tätig sind oder werden wollen, rufe ich daher auf, diese Angebote aktiv zu nutzen.« Im Rahmen des Landesmesseprogramms 2024 wird die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) 15 Gemeinschaftsstände im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) sowie fünf Gemeinschaftsbeteiligungen für die Ernährungswirtschaft im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL) organisieren. »Für die Unternehmerinnen und Unternehmer der Ernährungswirtschaft sind Messen und Ausstellungen extrem wichtig, um Handel, Verbraucherinnen und Verbraucher von der Qualität sächsischer Erzeugnisse zu überzeugen und neue Absatzmärkte zu erschließen. Das Landesmesseprogramm ist ein wichtiger Baustein dafür. Immer mehr Menschen fragen regional und ökologisch erzeugte Lebensmittel nach. Auf der Grünen Woche, bei der ProWein, der agra, Sachsenback und BioOst bekommen sie einen Einblick, wie und wo das hergestellt wird, was sie im Einkaufskorb und auf dem Teller haben. Gleichzeitig können die Unternehmen darüber informieren, welche Vorteile regionale Wertschöpfung für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft haben«, so der sächsische Vize-Ministerpräsident und Landwirtschaftsminister Wolfram Günther. »Internationale Messen in Deutschland und im Ausland sind und bleiben im Vertriebs- und Marketing-Mix der Unternehmen ein wichtiges Instrument, um überregionale und internationale Kunden- und Zulieferbeziehungen aufzubauen sowie neue Märkte zu erschließen. Dabei lassen sich im direkten und persönlichen Kontakt am besten neue Partner finden, die Kundenbindung nachhaltig vertiefen und die Wettbewerbssituation kompakt beobachten. Die Beteiligung an einem sächsischen Gemeinschaftsstand hat vor allem für kleine und mittlere Unternehmen den Vorteil, mit überschaubarem Zeit- und Kostenaufwand daran teilzunehmen. Die Aussteller profitieren zudem von der größeren Reichweite sowie stärkeren Wahrnehmung eines Gemeinschaftsstands im Vergleich zum Auftritt als Einzelaussteller und auch von der ‚Anziehungskraft‘ der Mitaussteller«, erläutert WFS-Geschäftsführer Thomas Horn. 15 Gemeinschaftsstände auf Technologie- und BranchenmessenErstmals präsentiert sich Sachsen auf diesen Messen: - Christmasworld in Frankfurt (26. bis 30. Januar 2024) Diese Veranstaltung gilt mit rund 1.000 Ausstellern aus 40 Ländern und mehr als 35.000 Fachbesuchern als die Weltleitmesse für Dekoration und Festschmuck. Sachsen ist in Deutschland als das »Weihnachtsland« bekannt. Für sächsische Handwerksunternehmen, die Traditionsbewusstsein mit innovativen Ideen und ansprechendem Design verbinden, bietet die Messebeteiligung die Chance, die internationale Präsenz auf- und auszubauen. - SIMTOS – Seoul International Manufacturing Technology Show – in Korea (1. bis 5. April 2024) Die Messe führender Maschinenhersteller bringt über 1.000 Aussteller aus 35 Ländern zusammen. Es werden neben neuesten Technologien der Branche auch alle Arten von Industriemaschinen, z.B. Schweiß- und Metallumformungsmaschinen sowie Komponenten für Fertigungsautomatisierung vorgestellt. Für den Maschinenbau als eine der Schwerpunktbranchen in Sachsen bietet die Messe attraktive Anknüpfungspunkte, da der Maschinenmarkt in Asien eine dynamisch wachsende Branche mit einer breiten Palette - von Industrie- und Gewerbemaschinen bis zu Land- und Baumaschinen - ist. - gamescom in Köln (21. bis 25. August 2024) Die gamescom ist das weltweit größte Messe- und Event-Highlight für interaktive Spiele und Unterhaltung und Europas umfangreichste Business-Plattform für die Games-Branche. Die Branche in Sachsen hat großes Potenzial, dass gerade im Bereich angewandte interaktive Technologien noch stärker in den öffentlichen Fokus rücken soll. - GITEX Global in Dubai (15. bis 18. Oktober 2024) Die GITEX Global ist eine der wichtigsten Fachmessen auf dem Gebiet der Elektronik für Asien, Afrika und die arabischen Staaten. Erwartet werden über 5.000 Aussteller und mehr als 170.000 Teilnehmer aus 170 Ländern. Neben aktuellen Trends werden neueste Entwicklungen präsentiert, u.a. aus den Bereichen Metaverse, KI, Blockchain, 6G und Cloud Computing. Als Knotenpunkt zwischen Europa, Asien und Afrika bietet die Messe eine wichtige Plattform, um die Wahrnehmung Sachsens als größter europäischer Mikroelektronik-Cluster und innovativer Digitalstandort weiter zu schärfen. - Semicon Japan in Tokio (Dezember 2024) Den gleichen Ansatz verfolgt auch der Messeauftritt auf der Semicon in Japan. Auf einer der führenden internationalen Fachmessen für Halbleitertechnik bieten Aussteller einen Überblick über Trends und neueste Entwicklungen. Hier können sich für sächsische Aussteller interessante Synergien ergeben, da die japanische Regierung die Halbleiterbranche als eine von Japans Kernindustrien stärken will und japanische Zulieferer kontinuierlich in die Entwicklung von Ausrüstungen und Werkstoffen investiert haben. In bewährter Weise fortgesetzt werden Auftritte auf diesen Messen: - International CES in Las Vegas (9. bis 12. Januar 2024) Auf einer der weltweit größten und bedeutendsten Technologie-Messen stehen vor allem Themen wie Künstliche Intelligenz, Automatisiertes Fahren, digitale Gesundheitstechnologien und Robotik auf der Agenda. Hier sind sächsische Unternehmen verschiedenster Branchen mit ihrem Know-how gut aufgestellt. Zudem ist die USA für Sachsen als zweitwichtigster Exportmarkt und als Präsentationsplattform für potenzielle Investoren von großem Interesse. - Arab Health in Dubai (29. Januar bis 1. Februar 2024) Die Arab Health ist eine der wichtigsten Medizintechnikmessen der Welt und verbindet Aussteller und Besucher aus nahezu allen Ländern der Welt. Sie ist bereits seit über 15 Jahren ein fester Termin im Messekalender des Freistaats, was das stetige Interesse der Unternehmen an diesem Messeplatz zeigt und zum anderen die hohe internationale Nachfrage nach innovativen und hochwertigen Produkten »made in Saxony« widerspiegelt. - JEC World Composites Show & Conference in Paris (5. bis 7. März 2024) Auf der weltweit bedeutendsten Fachmesse für Verbundwerkstoffe und neue Materialien steht die Schlüsseltechnologie Leichtbau im Fokus. Sächsische Unternehmen können hier mit langjähriger und umfangreicher Expertise punkten, wenn es u.a. um eine optimale und nachhaltige Rohstoffnutzung, das Recycling von Materialien und den sinnvollen Einsatz von Verbundwerkstoffen, wie Kunststoff, Textil, Metall und Holz geht. - ILA Berlin Air Show 2024 (5. bis 9. Juni 2024) Die ILA Berlin bringt alle zwei Jahre die weltweite Luft- und Raumfahrtindustrie zusammen und zeigt die gesamte Wertschöpfungskette. Auf der Agenda stehen u.a. die Transformation der zivilen Luftfahrt zur Klimaneutralität, die Aspekte Digitalisierung, Sicherheit und Mobilität sowie die Stabilität der Lieferketten. Die sächsische Aerospace-Branche wird dort ihre Kernkompetenzen, die u.a. in der Aus- und Umrüstung von Flugzeugen, der Komponentenfertigung sowie den Tests von Flugzeug- und Raumfahrtstrukturen liegen, vorstellen. - The Smarter E / ees in München (19. bis 21. Juni 2024) Geballtes Know-how und innovative Lösungen für die Speicherbranche bietet die ees – Europas größte und internationalste Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme. Die hohe Relevanz der Messe und der Branche bei der Bewältigung von Zukunftsthemen zeigen die Zahlen aus dem Vorjahr: Mit einer mehr als verdoppelten Ausstellungsfläche konnte die ees Europe im Rahmen von The smarter E Europe über 100.000 Besucher aus mehr als 160 Ländern begrüßen. - EUROBIKE in Frankfurt (3. bis 7. Juli 2024) Auf der Weltleitmesse der Fahrrad- und Mobilitätsbranche geht es um Trends und Neuheiten im Fahrradmarkt – vom Kinderfahrrad über E-Bikes bis hin zu Fahrradreisen und Zubehör. Für die sächsische Fahrradbranche ist es die Gelegenheit, die internationale Präsenz weiter auszubauen. - Innotrans in Berlin (24. bis 27. September 2024) Die alle zwei Jahre stattfindende Weltleitmesse der Bahntechnikbranche setzt Schwerpunkte in den Bereichen Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Im kommenden Jahr wird es mit dem AI Mobility Lab einen neuen spezialisierten Ausstellungsbereich im Bereich Public Transport geben, der sich mit den Themen Künstliche Intelligenz, Robotics, Datenschutz und Cybersecurity beschäftigt. Damit wird die Messe auch für andere Branchen interessant. - Internationale Frankfurter Buchmesse (16. bis 20. Oktober 2024) Alles rund um Literatur - von Romanen über Kinderbücher hin zu wissenschaftlichen Datenbanken - steht auf dem Programm der Buchmesse und verbindet dabei die verschiedensten Kompetenzen von Autoren, Druckereien, Verlagen sowie Audioangeboten. - Smart City Expo World Congress in Barcelona (November 2024) Die Veranstaltung widmet sich intelligenter Stadtentwicklung und thematisiert nachhaltige Mobilität, digitale Transformation sowie den Einsatz von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz, um die Lebensqualität in den Städten zu verbessern. Dabei stehen innovative Lösungen, die Vorstellung von Best-Practice-Ansätzen und der Austausch mit anderen Smart-Cities im Fokus. - ReBuild Ukraine in Warschau (Termin noch offen) Die von der Kiewer Messegesellschaft in Warschau ausgerichtete Messe ist eine Plattform für Wiederaufbau- und Investitionsprojekte in der Ukraine mit Fokus auf die Bereiche Energie, Infrastruktur sowie Industrie- und Wohnungsbau. Als Aussteller werden internationale Unternehmen der Energiewirtschaft, der Baubranche sowie Hersteller von Baumaterialien, Baumaschinen und technischer Ausrüstung erwartet. Fünf Gemeinschaftsbeteiligungen für die Ernährungswirtschaft - Die größte von der WFS organisierte sächsische Messebeteiligung ist traditionell auf der Grünen Woche in Berlin (19. bis 28. Januar 2024) geplant, die einen hohen branchenspezifischen Stellenwert hat. Zudem gilt sie als Jahresauftaktveranstaltung für die Ernährungswirtschaft und Branchentreff für die Land- und Forstwirtschaft. - Die ProWein in Düsseldorf (10. bis 12. März 2024) ist als Leitmesse für Weine und Spirituosen die erste Adresse zur Vermarktung der entsprechenden Produkte. - Bei der Fachmesse agra in Leipzig (11. bis 14. April 2024) stellen Direktvermarkter, Landwirtschaftsbetriebe und regionale Erzeuger auf dem agra-Marktplatz ihre Produkte vor. - Das Messeformat Sachsenback in Dresden (13. bis 15. April 2024) ist seit Jahren erfolgreich etabliert und von hoher Bedeutung für den fachlichen Austausch im mitteldeutschen Raum. Auf der Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk geht es u.a. um Rohstoffe, Zutaten und Zubehör für die Branche. - Die BioOst in Leipzig (21. April 2023) ist die Messe für den Biofachhandel und bringt Anbieter mit Einkäufern und Händlern, u.a. aus Naturkost- und Reformwarenhandel, Bio-Supermärkten sowie Gastronomie und Großverbraucher zusammen. Weitere Firmengemeinschaftsstände der AWIS-PartnerNeben der WFS organisieren auch andere Partner der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen (AWIS) Firmengemeinschaftsstände im Rahmen dieses Landesmesseprogramms. So plant u.a. die IHK zu Leipzig folgende Veranstaltungen:• DMEA (9. – 11. April 2024) in Berlin – Fokus: Digital Health• Hannover Messe International (22. – 26. April 2024) – Weltleitmesse der Industrie. Durch die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen GmbH (TMGS) werden im kommenden Jahr Präsentationen auf insgesamt 12 Messen europaweit, u.a. in den Niederlanden, in Polen, Tschechien und in der Schweiz, realisiert, um gemeinsam mit den Anbietern die touristischen Leistungen vorzustellen und um Gäste für Sachsen zu werben.Quelle und weiterführende Informationen: sachsen.de --- ### Raummetall-Durchbruch: Das Potenzial von Tetrataenit zur Transformation der Technologie Ein neues, radikales Metall aus dem Weltraum könnte alles verändern - von Elektrofahrzeugen bis hin zu Atom-U-Booten. Starke Magneten, die aus demselben Metall hergestellt werden, das in Meteoriten gefunden wird, könnten die moderne Technologie revolutionieren. Am 27. Juni 1966 fiel ein Meteorit in Saint-Séverin, Frankreich. Dieser Meteorit enthielt wertvolle Metalle und Hinweise auf die Entstehung unseres Planeten. Schon vor Tausenden von Jahren schätzten frühe Gesellschaften Meteoriten wegen ihres hohen Nickel- und Eisengehalts. Der in Frankreich gelandete Meteorit enthielt jedoch ein seltenes Metall namens Tetrataenit, das die globale Elektronikproduktion revolutionieren könnte. Tetrataenit hat eine tetragonale Struktur und besteht aus Taenit, einer Legierung aus Nickel und Eisen. Es ähnelt den seltenen Erden, die für die Herstellung starker Magneten benötigt werden. Diese seltenen Erden sind für viele heutige Technologien unerlässlich, aber ihre Gewinnung ist schwierig und umweltbelastend. China kontrolliert 70% der weltweiten Produktion und hat mit Lieferbeschränkungen gedroht. Tetrataenit wurde bisher nur in Meteoriten gefunden, bis letztes Jahr Forscher der Universität Cambridge und der Northeastern University in Boston Methoden zur Herstellung von Tetrataenit entwickelten. Diese Entdeckung könnte den Bedarf an seltenen Erden verringern, deren Nachfrage in den nächsten Jahrzehnten um 400% steigen wird. Tetrataenit könnte eine umweltfreundlichere und leichter verfügbare Alternative zu seltenen Erden bieten und so die Technologiebranche revolutionieren. #### Hintergrund Die Herstellung von Tetrataenit wurde zwei verschiedene Ansätze beschrieben: - Universität Cambridge (Lindsay Greer, PhD): - Greer und sein Team erhitzten häufig vorkommende Minerale über ihren Schmelzpunkt (etwa 2.630 Grad Fahrenheit) und schufen so das einst schwer fassbare Metall. - Bei ihren Experimenten mit Eisen-Nickel-Legierungen, die kleine Mengen Phosphor enthielten, versuchten sie, ein metallisches Glas herzustellen. Sie platzierten Stücke von Eisen, Nickel und einer Phosphidverbindung in einer Kupferschale, die sich in einem einfachen elektrischen Ofen befand. Nach dem Gießen entdeckten sie unter einem Mikroskop, dass die Eisen- und Nickelatome in geordneten, tetragonalen Formen angeordnet waren - genau wie der Tetrataenit aus Meteoriten. - Northeastern University in Boston (Laura Lewis, PhD): - Ihr Ansatz ähnelte dem von Greer, bei dem Nickel und Eisen in einem Ofen erhitzt wurden. - Der Unterschied bestand darin, dass Lewis' Team beim Abkühlen der Schmelze "existenziellen Stress" anwendete. Dies beinhaltete das Schlagen oder Fräsen des Nebenprodukts, um die Atome darin zu veranlassen, diese tetragonalen Formen zu bilden. Beide Ansätze zielten darauf ab, Tetrataenit in einer Form herzustellen, die dessen einzigartige magnetische Eigenschaften beibehält, ohne auf seltene Erden angewiesen zu sein. --- ### Bundeswirtschaftsminister Habeck und Sachsens Wirtschaftsminister Dulig übergeben Förderbescheid über 162 Mio. Euro für den Aufbau einer industriellen Fertigung von Elektrolyseuren in Sachsen ## #### Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz In Deutschland stehen weitere Investitionen in die deutsche Wasserstoffwirtschaft an. Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat dafür heute gemeinsam mit dem Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig, einen Förderbescheid über rund 162 Mio. Euro an die Sunfire GmbH in Dresden übergeben. Die Firma plant im Rahmen ihres Vorhabens »Sunfire 1500+« die industrielle Fertigung von Elektrolyseuren, sowohl für die Alkali-(AEL) als auch für die Hochtemperatur-(SOEC) Technologie. Das Vorhaben wurde im Rahmen des Interessenbekundungsverfahren für das IPCEI Wasserstoff im Mai 2021 ausgewählt. Elektrolyseure sind technische Vorrichtungen, mit denen in großen Mengen Wasserstoff aus erneuerbarem Strom erzeugt werden kann. #### Ambitionierte Ziele für die Wasserstoffwirtschaft Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, betont die Bedeutung einer leistungsfähigen Wasserstoff-Infrastruktur für die kommenden Jahre: "Ausreichend Elektrolyseure, mit denen sich der Energieträger klimafreundlich erzeugen lässt, sind dafür eine Grundvoraussetzung. Um die ambitionierten Ziele der Nationalen Wasserstoffstrategie erreichen zu können, brauchen wir also industrielle und automatisierte Produktionskapazitäten für Elektrolyseure. Zugleich wollen wir die Technologieführerschaft deutscher Unternehmen bei der Fertigung von Elektrolyseuren festigen und ausbauen. Daher freue ich mich, der Sunfire GmbH den Förderbescheid für die Errichtung einer Produktionslandschaft für Elektrolyseure in Dresden zu übergeben. Es ist zugleich ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Sachsen, an dem zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen und die Fundamente für eine erfolgreiche, robuste Wasserstoffwirtschaft in Deutschland gelegt werden." Auch Martin Dulig, sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, betont die Bedeutung von Wasserstoff als neuen Energieträger für den ökologischen Umbau der Industrie: "Früher als andere hat Sachsen das erkannt und Kräfte gebündelt. Der Freistaat steht hier an der Seite des Bundes und bringt seine Innovationskraft ein. Wir benötigen Importe genauso wie die lokale Produktion. Hocheffiziente, im industriellen Maßstab hergestellte und somit kostengünstige Elektrolyseure sind die Grundvoraussetzung für eine verlässliche Versorgung der Industrie mit Wasserstoff. Dafür steht Sunfire aus Sachsen. Ich verfolge und unterstütze die Entwicklung des Dresdner Unternehmens seit Jahren aus der Überzeugung, dass diese Technologie die Zukunft sein wird. Mit dem heutigen Förderscheck kann das Unternehmen mit aller Kraft in die Umsetzung gehen. Das Wasserstoffzeitalter nimmt von Sachsen aus weiter Fahrt auf!" #### Investitionen in die Wasserstoffwirtschaft Sunfire investiert am Firmensitz in Sachsen über 255 Mio. Euro in eine Produktionslandschaft für die industrielle Fertigung von Elektrolyseuren beider Technologien. Dabei trägt der Freistaat Sachsen 30 Prozent der Fördersumme. Neben der Anlage in Sachsen wird Sunfire auch in Nordrhein-Westfalen eine Produktionslandschaft für alkalische Elektrolyseure errichten, die mit ca. 7 Mio. Euro von Bund/EU (70 Prozent) und dem Land NRW (30 Prozent) gefördert wird. Die Fabriken sollen Produktionskapazitäten von 500 MW/a (Hochtemperatur-Technologie) und 1 GW/a (Alkali-Technologie) bereitstellen. Die errichteten Fabriken sollen zugleich als Blaupause für die zukünftige europäische Serienproduktion von innovativen Elektrolyseuren dienen. Das Projekt wird aus Mitteln des europäischen Aufbauinstruments »NextGenerationEU« der EU-Aufbau- und Resilienzfazilität kofinanziert. #### Wasserstoff als zukunftsfähiger Energieträger Um ausreichend Wasserstoff zur Verfügung zu haben, sieht die Nationale Wasserstoffstrategie eine Elektrolysekapazität von mindestens 10 GW im Jahr 2030 vor. Damit soll möglichst grüner Wasserstoff erzeugt werden. Der restliche Bedarf soll über Importe gedeckt werden. Zugleich soll Deutschland zum Leitanbieter für Wasserstofftechnologien werden. Mit der Förderung der Sunfire GmbH für den Aufbau einer industriellen Fertigung von Elektrolyseuren in Sachsen wird ein wichtiger Schritt in Richtung einer erfolgreichen Wasserstoffwirtschaft getan. Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. --- ### Bauminister Thomas Schmidt fordert pragmatische Lösungen für die Baukrise #### Sachsens Bauminister appelliert an die Bundesregierung, wieder einen vernünftigen Kurs einzuschlagen Staatsminister Thomas Schmidt, Sachsens Minister für das Bauwesen und die regionale Entwicklung, ist in besonderer Weise besorgt über die geplanten Etatkürzungen und Gesetzesvorhaben der Bundesregierung. Mit Blick auf die Kabinettsklausur am Dienstag und Mittwoch (29./30. August) in Meseberg appelliert Schmidt an die Bundesregierung, pragmatische Lösungen für die Baukrise zu finden. #### Pragmatische Ideen für das Bauwesen Die deutsche Bauwirtschaft befindet sich in einer schweren Krise. Baupreise und Zinsen steigen, Bauherren, Eigentümer und Investoren sind verunsichert, der Bau von dringend benötigtem Wohnraum kommt zum Erliegen. Minister Schmidt unterstützt die Vorschläge von Bundesbauministerin Klara Geywitz, Steuererleichterungen und degressive Abschreibungen zu ermöglichen. Diese pragmatische Idee könnte dazu beitragen, die Krise abzumildern. Auch die Vorschläge, den gesamten Lebenszyklus eines Hauses zu betrachten, den Holzbau stärker zu berücksichtigen und weg von einer Versteifung auf Energiestandards zu kommen, sind sinnvoll und sollten dringend Gehör finden, betont der Minister. Darüber hinaus kritisiert Minister Schmidt, dass viele Vorschläge im Bereich des Gebäudeenergiegesetzes und des erhöhten Effizienzniveaus weit von der finanziellen Realität der Menschen entfernt sind. Er fordert eine Überarbeitung des Gesetzes, um die finanziellen Belastungen der Bürger zu verringern. Maßnahmen zum Schutz des Klimas können nur erfolgreich sein, wenn alle Menschen mitmachen. Politik sollte Chancen eröffnen und keine Eigenheimträume von vornherein zum Platzen bringen. Minister Schmidt fordert daher, die Einkommensgrenzen für die Neubauförderung zu erhöhen, Familien mit geringen Einkommen zusätzlich mit einem Zuschuss zu unterstützen und die Energiestandards an die bezahlbare Realität anzupassen. #### Technologieoffenheit im Bau Minister Schmidt fordert die Bundesregierung auf, auch beim Bau auf Technologieoffenheit zu setzen. Die Neubauförderung darf nicht weiterhin an veralteten Dämmungsregeln gemessen werden, sondern sollte an CO2-Einsparungen ausgerichtet sein. Nur so kann das Potenzial für den Klimaschutz genutzt werden. Der Vorschlag von Ministerin Klara Geywitz, den gesetzlichen Standard für Neubauten vorerst nicht auf das Effizienzhausniveau 40 zu erhöhen, wird von Minister Schmidt begrüßt. Dies kann vorübergehend helfen und die Situation nicht weiter verschärfen. #### Maßnahmen für die sächsische Bauwirtschaft Um die Krise für die sächsische Bauwirtschaft abzumildern und steuernd einzugreifen, hat das Staatsministerium für Regionalentwicklung erste Schritte unternommen. Die Förderung der Richtlinien Familienwohnen und preisgünstiger Mietwohnraum wurde bereits angepasst. Ein Baustein für die energetische Sanierung hilft direkt den Bauherren vor Ort. Die Unterstützung beim Bau von Sozialwohnungen wird ebenfalls verbessert. In diesem Jahr stellt der Freistaat Sachsen allein im Bereich des Wohnungsbaus mehr als 250 Millionen Euro für Darlehen und Zuschüsse bereit. Auch in anderen Förderbereichen wird verstärkt in Bauvorhaben investiert, wie zum Beispiel in der Städtebauförderung (2023: 145 Millionen Euro), der Stadtentwicklung (bis 2027: 200 Millionen Euro), der Strukturentwicklung der Kohleregionen und der ländlichen Entwicklung (LEADER). #### Stärkung des ländlichen Raums Minister Schmidt warnt vor den geplanten Mittelkürzungen im Bereich der ländlichen Entwicklung. Diese Kürzungen haben direkte Konsequenzen und könnten ganze Programme zum Erliegen bringen. Attraktive ländliche Räume entlasten benachbarte Städte massiv. Der Minister appelliert an die Bundesregierung, den ländlichen Raum zu stärken und ihn als Zukunftsraum zu begreifen. Abschließend betont Minister Schmidt, dass pragmatische Lösungen und Mut bei der Klausur der Ampel in Meseberg erforderlich sind. Eine unglückliche Kommunikation von geplanten Gesetzesnovellen und zu ambitionierte Gesetze, die kaum umsetzbar sind, führen zu Unverständnis bei den Menschen. Streichungen von Mitteln für Regionen außerhalb der Ballungsräume könnten die positive Entwicklung stoppen und erneut Frust erzeugen. Minister Schmidt appelliert, den ländlichen Raum zu unterstützen und zu verhindern, dass dieses Vorgehen die Demokratie weiter schwächt. Quelle: sachsen.de --- ### Sachsens Energieminister Günther: Industriestrompreis wichtig für Energiewende #### Sachsen braucht den Industriestrompreis Am Dienstag (29.8.) hat sich Sachsens Energieminister Wolfram Günther zu den anhaltenden Diskussionen über den Industriestrompreis geäußert. Dabei machte er deutlich, dass dieser Preis ein unverzichtbares Instrument sei, um energieintensive Unternehmen im Land zu halten. Die Förderung des Industriestrompreises soll als Brücke dienen, um diese Unternehmen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien zu begleiten. #### Keine Subvention mit der Gießkanne Günther betont, dass es bei der Förderung des Industriestrompreises nicht um eine allgemeine Subventionierung ginge, sondern um gezielte und zeitlich befristete Maßnahmen für Unternehmen, die strategisch wichtig für die Energiewende und den Klimaschutz sind. Besonders betroffen sind Branchen wie die Herstellung von grünem Stahl oder die Produktion von Grundstoffen für Halbleiter. Sachsen verfügt über diese Industrien und möchte sie auch zukünftig im Land halten. #### Erhalt strategischer Industrien Der Energieminister warnt vor den Konsequenzen eines blockierten Industriestrompreises. Es sei untragbar, strategisch wichtige Industrien zu verlieren, nur weil die Förderung nicht gewährleistet ist. Die Energiewende dürfe nicht dazu führen, dass Sachsen seine wirtschaftliche Grundlage verliert. Es gilt die Balance zu finden zwischen Klimaschutz und dem Erhalt von Arbeitsplätzen sowie dem Wohlstand der Region. Die Diskussion um den Industriestrompreis bleibt also weiterhin ein wichtiges Thema in Sachsen. Die richtigen Maßnahmen müssen ergriffen werden, um Unternehmen bei ihrem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien zu unterstützen und gleichzeitig die wirtschaftliche Stabilität der Region zu sichern. Es bleibt zu hoffen, dass eine Lösung gefunden wird, die sowohl den Interessen der Energiewende als auch der Industrie gerecht wird. Der Industriestrompreis ist zweifelsohne ein wichtiger Baustein auf diesem Weg. Quelle: Sachsen.de --- ### Wirtschaftsminister Martin Dulig begrüßt SPD-Beschluss zum Transformationsstrompreis: »Richtiges und wichtiges Signal für unsere Industrie« ## SPD-Beschluss zum Transformationsstrompreis sichert Industriestandort Die SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages hat auf ihrer Klausurtagung in Wiesbaden einen wichtigen Beschluss gefasst: die Einführung eines Transformationsstrompreises, auch bekannt als Industriestrompreis. Dieser Beschluss wurde einstimmig von der Fraktion getroffen und soll dafür sorgen, dass die großen Energieverbraucher die Transformation hin zu erneuerbaren Energien bewältigen können und der Industriestandort Deutschland gesichert wird. #### Rettung für die Industrie Der Transformationsstrompreis, auch Brücken- oder Transformationspreis genannt, ist ein temporär begrenztes Element, das den energieintensiven Unternehmen in Deutschland helfen soll. Mit diesem Preis sollen sie in der Lage sein, die Millionen-Investitionen für neue Anlagen hin zu erneuerbaren Energien zu bewältigen. Oftmals sind niedrigere Stromkosten in Wettbewerbsregionen ein entscheidender Faktor gegen Investitionen in den deutschen Industriestandort. Um dies zu verhindern, ist der Transformationsstrompreis von großer Bedeutung. #### Unterstützung für klimaschonenden Umbau Neben den energieintensiven Unternehmen sollen auch die Schlüsselbranchen für einen klimaschonenden Umbau der deutschen Wirtschaft von diesem Preis profitieren. Dazu gehören beispielsweise Produzenten von Windrädern, Solaranlagen, Batterien oder Wärmepumpen. Der Transformationsstrompreis soll sicherstellen, dass die Transformation zu einer klimafreundlichen Wirtschaft weiter vorangetrieben wird. #### Keine Gerechtigkeitsfrage, sondern strategische Abwägung Es ist wichtig zu verstehen, dass der Transformationsstrompreis keine Gerechtigkeitsfrage für alle Unternehmen in Deutschland ist. Vielmehr handelt es sich um eine strategische Abwägung. Es geht darum, die energieintensive Industrie im Land zu halten, wie beispielsweise die Stahl-, Chemie- oder Papierindustrie. Durch die Einführung des Transformationsstrompreises würden sich die Einkaufspreise für diese Branchen wieder verringern, wenn sie Energiepreissicherheit haben. #### Nur für energieintensive Unternehmen Der Transformationsstrompreis wird jedoch nur für energieintensive Unternehmen gelten, von denen es deutschlandweit etwa 2.000 gibt. Ein Beispiel aus Sachsen verdeutlicht dies: Im Landkreis Meißen gelten neun Unternehmen als energieintensiv. Sie allein verbrauchen 10 Prozent des gesamten Energiebedarfs im Freistaat Sachsen. Ein Chemiewerk wie Wacker Chemie in Nünchritz benötigt genauso viel Strom wie die Stadt Chemnitz. #### Eine Brücke in die Zukunft Es ist ermutigend zu wissen, dass der Strom mit dem Ausbau erneuerbarer Energien in Zukunft wieder günstiger wird. Dennoch ist es wichtig, den Ausbau von erneuerbaren Energien und entsprechenden Netzen voranzutreiben. Die benötigten Mengen erneuerbaren Stroms für die Deckung der gesamten Nachfrage werden jedoch erst in den 2030er Jahren zur Verfügung stehen. Bis dahin müssen wir eine Brücke schlagen und die energieintensive Industrie unterstützen. Der Beschluss der SPD-Fraktion zum Transformationsstrompreis ist ein positives und wichtiges Signal für die Industrie und auch für den Freistaat Sachsen, wie Wirtschaftsminister Martin Dulig betont. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, um den Industriestandort Deutschland zu sichern und den klimaschonenden Umbau der Wirtschaft voranzutreiben. Quelle: sachsen.de --- ### Günther: Für reduzierten Mehrwertsteuersatz in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung ## Günther: Für reduzierten Mehrwertsteuersatz in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung Sachsens Vize-Ministerpräsident und Landwirtschaftsminister Wolfram Günther hat sich zur Diskussion geäußert, ob der reduzierte Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie beibehalten werden soll. In einem klaren Statement sprach er sich dafür aus, auch über das Jahresende hinaus nachhaltig bei einem Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent in der Gastronomie zu bleiben. #### Gasthäuser als Teil der Infrastruktur Günther betonte, dass Gasthäuser im ländlichen Raum Orte des gesellschaftlichen Lebens sind und als Teil der Infrastruktur angesehen werden sollten, ähnlich wie der Busanschluss, der Arzt im Ort oder der Dorfladen. Angesichts der Tatsache, dass diese Infrastruktur in den letzten Jahren zunehmend ausgedünnt wurde, sei es von großer Bedeutung, den Gasthäusern eine Perspektive zu geben. Darüber hinaus leisten Gastronomiebetriebe wichtige Beiträge zur lokalen Wirtschaft, indem sie Gewerbesteuern zahlen, Ausbildungsplätze anbieten und die Attraktivität der Innenstädte und touristischen Ziele beeinflussen. #### Überlebensfrage für Gastrobetriebe Die Frage, ob der Mehrwertsteuersatz zum Jahresende wieder auf 19 Prozent steigt, sei für das Überleben zahlreicher Gastrobetriebe ausschlaggebend, so Günther. Es könne nicht egal sein, dass diese Betriebe in ihrer Existenz bedroht sind. Ein reduzierter Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie sei daher von entscheidender Bedeutung. #### Absenkung des Mehrwertsteuersatzes in der Gemeinschaftsverpflegung Günther plädierte außerdem dafür, den reduzierten Mehrwertsteuersatz auch auf die Gemeinschaftsverpflegung auszuweiten, wie beispielsweise in Schulen oder Kantinen. Dies wäre ein wirksamer Beitrag, um den Preisanstieg in der Außerhausverpflegung zumindest teilweise zu dämpfen. Angesichts der Bemühungen, regionale Wertschöpfung zu stärken und Lebensmittel direkt vom Acker auf den Teller zu bringen, würde eine Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes zum Jahresende einen Teil dieser Erfolge zunichte machen. #### Initiative der Staatsregierung Abschließend betonte Günther, dass er sich dafür einsetzen werde, dass die sächsische Staatsregierung eine Initiative zum Thema Mehrwertsteuersatz in den Bundesrat einbringt. Es sei wichtig, diese Diskussion auf Bundesebene anzustoßen und sich für den reduzierten Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung stark zu machen. Wolfram Günther zeigt sich engagiert und setzt sich mit klaren Worten für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung ein. Seine Argumentation, dass Gasthäuser als Teil der Infrastruktur betrachtet werden sollten und Gastrobetriebe eine wichtige Rolle in der lokalen Wirtschaft spielen, ist nachvollziehbar. Die Forderung nach einer Initiative der Staatsregierung zeigt, dass Günther bereit ist, aktiv für seine Überzeugungen einzutreten. Es bleibt abzuwarten, wie die Diskussion auf Bundes- und Länderebene weitergeführt wird und ob der reduzierte Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung tatsächlich dauerhaft beibehalten wird. Quelle: sachsen.de --- ### Industriedialog Neue Mobilität Sachsen: Perspektiven der vernetzten und automatisierten Mobilität in der Automobilindustrie ## Industriedialog Neue Mobilität Sachsen: Perspektiven der vernetzten und automatisierten Mobilität in der Automobilindustrie Im BMW Group Werk Leipzig findet heute der 4. Industriedialog Neue Mobilität Sachsen statt, organisiert von der Kompetenzstelle Effiziente Mobilität Sachsen im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA). Es liegen aktuell rund 170 Anmeldungen aus Wirtschaft, Verwaltung und Forschung vor. #### Chancen und Herausforderungen der vernetzten und automatisierten Mobilität Unter dem Leitgedanken »Vernetzte, automatisierte Mobilität: Spurwechsel in Richtung Vertrauen und Alltagstauglichkeit oder Zukunftsmusik?« skizzieren zahlreiche Fachvorträge die Chancen und Herausforderungen der Transformation, stellen Entwicklungen und Trends heraus und gewähren Einblicke zum Stand der Umsetzung in der Automobilproduktion. Das Tagungsprogramm ist vielseitig: Von der vernetzten Infrastruktur über vernetztes und automatisiertes Fahren bis hin zu Anwendungen für neue Mobilitätslösungen gilt es, die Auswirkungen der Mobilitätswende auf die Automobilindustrie sowie den Verkehrs- und Mobilitätssektor zu diskutieren. #### Die sächsische Automobilindustrie als Vorreiter der Transformation Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig betont die Erfolge der sächsischen Automobilindustrie bei der Transformation zur Elektromobilität: "Wir haben inzwischen fast die gesamte Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Sachsen. Wir wollen diesen Vorsprung weiter ausbauen und durch die gezielte Förderung von Forschung, Entwicklung und Anwendung die Nase vorn behalten." Er betont außerdem die Bedeutung der Automobilproduktion für den Standort Deutschland und die Notwendigkeit, noch schneller zu werden, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. #### Investitionen in die Halbleiterindustrie stärken die Automobilindustrie Mit Blick auf die Bundesförderungen für die Halbleiterindustrie hebt Dulig hervor: "Chips sind das Erdöl des 21. Jahrhunderts. Ohne Chips wird heute kein Auto mehr gebaut. Deshalb sind die aktuellen Investitionen von Infineon und TSMC ein riesiger Erfolg für Sachsen und werden explizit auch die Automobilindustrie stärken." Er verweist außerdem auf die über 500 Investitionsvorhaben der Automobilindustrie in Sachsen, die mit insgesamt rund 1,1 Milliarden Euro gefördert wurden. Dies zeige, dass Sachsen in Innovation und Transformation investiert und ein modernes Industrieland ist. #### Präsentation automatisierter Shuttlefahrzeuge Im Rahmen des Industriedialogs haben die Teilnehmer die Möglichkeit, automatisierte Shuttlefahrzeuge zu besichtigen. Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH stellt das »ABSOLUT«-Shuttle vor, während die IAV GmbH das »FLASH«-Shuttle und eine weitere Eigenentwicklung präsentiert. Beide Unternehmen zeigen das Potenzial ihrer Technologien und wie sie das Verkehrsangebot sowohl in städtischen als auch ländlichen Gebieten ergänzen können. #### Automatisiertes Fahren als zentrale Herausforderung Petra Peterhänsel, Werkleiterin des BMW Group Werkes Leipzig, betont die Bedeutung des automatisierten Fahrens für die zukünftige Mobilität: "Das automatisierte Fahren ist eine der relevantesten Aufgabenstellungen für die Zukunft automobiler Mobilität. Aktuell hat BMW bereits rund 40 Fahrerassistenz-Funktionen auf der Straße. Damit bieten wir unseren Kunden ein Mehr an Sicherheit und Komfort. Neu ist, dass wir die Intelligenz unserer Fahrzeuge jetzt auch in der Produktion nutzen. Unsere Automobile werden sich künftig eigenständig innerhalb des Werks bewegen und sich dabei sogar selbständig kalibrieren und in Betrieb nehmen." #### Geschäftsbeziehungen stärken und Kooperationen anstoßen Der Industriedialog bietet neben den Fachvorträgen und Präsentationen auch Möglichkeiten, Geschäftsbeziehungen zu festigen und aufzubauen, Netzwerke zu erweitern und Kooperationen anzustoßen. Babette Böhme, Geschäftsführerin der Sächsischen Energieagentur, betont die Rolle der Agentur bei der Unterstützung des Transformationsprozesses hin zu einer nachhaltigen Mobilität: "Als Energieagentur des Freistaates Sachsen wollen wir bestmöglich beim Transformationsprozess hin zu einer messbaren CO2-armen Versorgung und Nutzung von Energie durch Information, Koordination und Netzwerkbildung unterstützen. Dazu gehört auch eine vernetzte, automatisierte und nachhaltige Mobilität." #### Hintergrund zum Industriedialog Der Industriedialog Neue Mobilität Sachsen ist ein Dialogformat, das seit 2020 besteht, um innovative Ideen zur Transformation und Verzahnung der Branchen im Mobilitätsbereich zu fördern. Schwerpunktthemen sind neue Antriebstechnologien sowie automatisiertes und vernetztes Fahren. Die Veranstaltung findet jährlich an wechselnden Orten in Sachsen statt. #### Über die Sächsische Energieagentur Die Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH ist das unabhängige Kompetenz- und Beratungszentrum für erneuerbare Energien, zukunftsfähige Energieversorgung und Energieeffizienz. Sie wird vom Freistaat Sachsen und der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - getragen. Die Kompetenzstelle Effiziente Mobilität Sachsen ist bei der SAENA angesiedelt und wird vom SMWA finanziert.Quelle: sachsen.de --- ### 18 Innovative Ideen für InnoStartBonus Special Call 4 zum Thema "Ernährung, Sport & Gesundheit" Mit dem Ende des vierten Sonderaufrufs für den InnoStartBonus, der sich auf das Thema "Ernährung, Sport & Gesundheit" konzentrierte, wurden insgesamt 18 innovative Geschäftsideen von Gründern aus ganz Sachsen eingereicht. Der InnoStartBonus ist eine Gründungsförderung des Freistaats Sachsen, die sächsische Gründerinnen und Gründer mit innovativen Ideen in der Phase vor und zu Beginn ihrer Existenzgründung unterstützt. #### Sonderaufruf basierend auf der Richtlinie InnoStartBonus Der vierte Sonderaufruf erfolgte parallel zum zehnten branchenübergreifenden Call, der vom 26. Juli bis zum 23. August 2023 lief. Er richtete sich an potenzielle Gründerinnen und Gründer, die innerhalb von zwölf Monaten ein Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht gründen wollten. Insgesamt wurden 18 Gründungskonzepte aus sieben verschiedenen Branchen eingereicht. #### Vielfalt der Einreichungen Mehr als die Hälfte der eingereichten Konzepte stammte von Gründerinnen oder Teams mit mindestens einer weiblichen Teammitglied. Von den 18 Geschäftsideen sind fünf geplante Teamgründungen und 13 Einzelgründungen. Die Konzepte kommen aus ganz Sachsen, wobei 13 aus den Städten Leipzig, Dresden und Chemnitz stammen und fünf weitere aus dem ländlichen Raum. Leider konnten zwei Einreichungen nicht berücksichtigt werden, da sie nicht den formalen Förderkriterien entsprachen. #### Auswahlverfahren und Förderzeitraum Nach dem Ende des Bewerbungszeitraums folgt nun die Bewertungsphase, in der ein Fachgremium unter der Leitung von Claudia Weber, Leiterin des Referats Mittelstandsförderung und Bürgschaften im Wirtschaftsministerium, die eingereichten Konzepte in einem wettbewerblichen Auswahlverfahren bewertet. Am 19. September 2023 haben die Bewerberinnen und Bewerber die Möglichkeit, ihre Ideen in einem siebenminütigen Pitch zu präsentieren und Fragen des Gremiums zu beantworten. Anschließend wird das Gremium über die Förderwürdigkeit entscheiden. Die ausgewählten Gründerinnen und Gründer können dann ihren formalen Antrag bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - bis spätestens 30. September 2023 stellen. Der Förderzeitraum beginnt im November 2023 und erstreckt sich über zwölf Monate. #### Laufender branchen- und themenoffener Call 10 Parallel zum Sonderaufruf läuft weiterhin der Call 10, der gründungswilligen Personen die Möglichkeit gibt, ihre innovative Geschäftsidee branchen- und themenoffen einzureichen. Die Bewerbungsfrist für den Call 10 endet am 11. Oktober 2023. Bei erfolgreicher Teilnahme startet die Förderung ab Februar 2024. #### Hintergrund: InnoStartBonus Der InnoStartBonus unterstützt sächsische Gründerinnen und Gründer mit innovativen Geschäftsideen in der Phase vor und zu Beginn ihrer Existenzgründung. Die Gründungsförderung ermöglicht auch Gründungen aus dem Nebenerwerb. Die Auswahl der Förderprojekte erfolgt in einem wettbewerblichen Verfahren durch ein Fachgremium, das von futureSAX unterstützt wird. Die Bewilligung erfolgt durch die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - innerhalb von vier Wochen. Während des gesamten Bewilligungszeitraums erhalten die Gründerinnen und Gründer individuelle Begleitung und Unterstützung von futureSAX.Quelle: sachsen.de --- ### Globalfoundries kritisiert Staatshilfe für TSMC in Dresden ## Globalfoundries kritisiert Staatshilfe für TSMC in Dresden Der taiwanische Chipkonzern TSMC plant den Bau einer Halbleiterfabrik in Dresden und erhält dafür Milliardensubventionen von der Bundesregierung. Diese Entscheidung stößt jedoch auf Widerstand beim Konkurrenten Globalfoundries, der sich benachteiligt fühlt. #### TSMC als großer Rivale Globalfoundries empfindet die geplanten Milliardensubventionen für TSMC als unfair. "TSMC ist mehr als zehnmal so groß wie wir und will nun in unserer Nachbarschaft Halbleiter produzieren, die direkt mit unseren Produkten konkurrieren. Gleichzeitig greift TSMC dafür tief in den Subventionstopf", erklärt Saam Azar, zuständig für Regierungs- und Rechtsangelegenheiten bei Globalfoundries. Jens Drews, Sprecher von Globalfoundries in Dresden, bestätigt diese Aussage. #### Kritik an fehlender Gleichbehandlung Globalfoundries fertigt in Dresden ebenfalls Chips im Auftrag anderer Unternehmen. Die Bundesregierung plant, den Bau einer Halbleiterfabrik von TSMC in Dresden mit bis zu fünf Milliarden Euro zu unterstützen, was etwa der Hälfte der geplanten Investitionssumme entspricht. Co-Investoren von TSMC sind Infineon, Bosch und NXP. Globalfoundries sieht sich als Mitbegründer des Technologie-Clusters "Silicon Saxony" und bemängelt, dass sie in den letzten 25 Jahren am Standort Dresden nicht annähernd so viel Staatsgeld erhalten haben wie TSMC nun auf einen Schlag. #### Bedenken bei der EU-Kommission angemeldet GF-Manager Azar geht davon aus, dass die geförderte Ansiedlung von TSMC in Dresden die Dominanz des Unternehmens weiter verstärken wird. Er vergleicht dies mit dem Füttern des größten Tigers mit Steroiden. Aus diesem Grund hat Globalfoundries Bedenken bei der EU-Kommission angemeldet und erwartet, dass die Wettbewerbskommission prüft, ob die Förderung des TSMC-Werks mit den europäischen Gesetzen vereinbar ist. Eine formelle Beschwerde behält sich Globalfoundries vor, sobald die Bundesregierung und TSMC das Projekt in Brüssel anmelden. #### Globalfoundries wirbt um Unterstützung Parallel dazu wirbt Globalfoundries beim Bund um Unterstützung, falls das Unternehmen eine Ausweitung der eigenen Produktion in Dresden plant. Azar betont, dass TSMC mit bis zu 50 Prozent Subventionsanteil einen neuen Standard gesetzt habe. Globalfoundries erwartet daher nichts weniger als das, was den dominierenden Unternehmen gewährt wird. Die Entscheidung der Bundesregierung, TSMC mit Milliardensubventionen zu unterstützen, hat zu Unzufriedenheit bei Globalfoundries geführt. Das Unternehmen fühlt sich benachteiligt und sieht seine eigene Position am Standort Dresden gefährdet. Ob die Kritik von Globalfoundries Gehör findet und die EU-Kommission die Förderung des TSMC-Werks überprüft, bleibt abzuwarten. Quelle: Handelsblatt --- ### Freistaat investiert Millionen in Forschungsförderung ## Freistaat investiert Millionen in Forschungsförderung Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: "Freistaat investiert weiter in beste Bedingungen für die Forschung in Sachsen" Das Sächsische Kabinett hat heute die Richtlinie "InfraProNet" zur Forschungsförderung der aktuell laufenden EU-Förderperiode bis 2027 beschlossen. Die Richtlinie regelt die Rahmenbedingungen nach denen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Berufsakademie Sachsen und neu auch Hochschulallianzen Gelder aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und dem Just Transition Fund (JTF) beantragen können. #### Mehr als 460 Millionen Euro für Forschungsprojekte Insgesamt stehen in den kommenden Jahren mehr als 460 Millionen Euro zur Verfügung, kofinanziert vom Freistaat Sachsen, um Forschungsprojekte in Sachsen zu unterstützen. Das Volumen speist sich aus rund 307 Millionen Euro direkter EFRE-Förderung und rund 157 Millionen Euro Fördergeldern aus dem JTF, mit dem die EU den Strukturwandel in den betroffenen Regionen Europas unterstützt. Die Richtlinie "InfraProNet" ist das Förderinstrument des Freistaats, in dem beide Unterstützungsfonds abgebildet sind. #### Beste Bedingungen für Forschung in Sachsen Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow zeigte sich zufrieden mit dem Kabinettsbeschluss und betonte die Bedeutung der Forschungsförderung für Sachsen: "Mit der neuen Richtlinie haben wir ein sehr erfolgreiches Förderinstrument nicht nur fortgeschrieben, sondern auch weiterentwickelt. Damit stellen wir sicher, dass die Forschung in Sachsen auch künftig beste Bedingungen findet, um Projekte zu realisieren. Gleichzeitig können wir die europäischen Fördergelder gezielt aussteuern und so den Strukturwandel im mitteldeutschen Revier, in der Lausitz und in Chemnitz mithilfe von Forschung und Entwicklung an unseren wissenschaftlichen Einrichtungen mitgestalten." #### Geförderte Maßnahmen Die Richtlinie "InfraProNet" ermöglicht die Förderung verschiedener Maßnahmen, darunter die Anschaffung von Geräten für die Forschung, anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte, den Bau von Forschungsgebäuden, den Ausbau der wissenschaftlichen Informationsinfrastruktur und die Einrichtung von Forschungsnetzwerken. Öffentliche Wissenschaftseinrichtungen oder Verbünde können Projektgelder über die Richtlinie InfraProNet beantragen. Welche Vorhaben letztlich gefördert werden, entscheidet sich in einem zweistufigen Wettbewerbsverfahren. #### Förderaufruf startet im August 2023 Der erste Förderaufruf (Call) startet am 28.08.2023 und wird ab dem 23.08.2023 auf dem Förderportal der Sächsischen Aufbaubank für einen Monat aufrufbar sein. Interessierte müssen zunächst eine Vorhabenidee bei der Sächsischen Aufbaubank einreichen, bevor die Anträge in einem Fachgremium bewertet werden. Anschließend kann ein Vollantrag eingereicht werden. #### Erfolgreiche Förderperiode In der vorangegangenen EU-Förderperiode wurden mit der Richtlinie InfraProNet bereits 246 Forschungsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von 290 Millionen Euro unterstützt. Neu in der aktuellen Förderperiode ist die Möglichkeit, zusätzliche Forschungsförderung über Mittel des JTF zu finanzieren. In der vergangenen Förderperiode wurden beispielsweise die Anschaffung eines hochmodernen Magnetresonanztomographen mit einzigartiger Bildgebung für die Krebsforschung (MR LINAC) und ein neues Institutsgebäude für das Fraunhofer EAS unterstützt. Die Richtlinie "InfraProNet" zeigt die entschlossene Investition des Freistaats Sachsen in die Zukunft der Forschung. Sie schafft beste Bedingungen für Forschungsprojekte und ermöglicht es, den Strukturwandel in den betroffenen Regionen aktiv mitzugestalten. Mit den zur Verfügung gestellten Millionen können sowohl wissenschaftliche Einrichtungen als auch Forschungsnetzwerke ihre Arbeit vorantreiben und innovative Lösungen entwickeln. Die Förderung ist ein wichtiger Schritt, um Sachsen als einen führenden Standort für Forschung und Entwicklung zu etablieren. --- ### Starthilfe für sächsische Start-ups: Erster Projektaufruf im Akzeleratoren-Programm läuft bis 31. Oktober #### Wirtschaftsminister Dulig: »Mit der Akzeleratoren-Förderung haben wir ein einzigartiges Programm zur Stärkung unserer Gründerlandschaft entwickelt« Das sächsische Kabinett hat Ende April mit der »Förderrichtlinie Akzeleratoren« ein einzigartiges Angebot zur Stärkung der Gründerlandschaft in Sachsen beschlossen. Dafür stehen bis 2027 rund 30 Millionen Euro zur Verfügung – davon 25 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und 5,3 Millionen Euro aus Landesmitteln. »Nun starten wir unseren Aufruf zum Aufbau und Betrieb von voraussichtlich drei neuen Akzeleratoren. Ich bin gespannt auf die eingereichten Konzepte«, so der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig. Akzeleratoren sind Einrichtungen, die Start-ups für drei bis zwölf Monate in sogenannte Start-up-Klassen aufnehmen, ihnen Büroräume, technische Infrastruktur und strukturierte Schulungsmaßnahmen sowie eine intensive Betreuung durch Mentoren anbieten. Das im Silicon Valley (Kalifornien) entwickelte Konzept des Akzelerators hat in den vergangenen Jahren auch in Europa stark Verbreitung gefunden. Gut 84 Prozent der deutschen Akzeleratoren wurden 2018 von etablierten privaten Unternehmen betrieben. In Sachsen ist es bisher nur wenigen Einrichtungen gelungen, ein wirtschaftlich tragfähiges Akzeleratoren-Programm aufzubauen. »Genau solche Strukturen brauchen wir auch bei uns in Sachsen«, so der Minister weiter. »Gerade in der Gründungsphase sind die Risiken hoch und können durch eine professionelle Begleitung und Unterstützung erheblich reduziert werden.« Das Programm besteht aus drei Modulen. Modul 1 ermöglicht den Aufbau von voraussichtlich bis zu drei neuen Akzeleratoren in Sachsen. Über den heute gestarteten Projektaufruf wird interessierten zukünftigen Betreibern von Akzeleratoren die Möglichkeit gegeben, ihre Konzepte vorzulegen. Die Abgabefrist endet am 31. Oktober 2023. Die Konzepte sind über das Onlineportal der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) einzureichen und werden anschließend durch ein Gremium bewertet. Im Modul 1 beträgt die maximale Zuwendung 900.000 Euro bei einem Fördersatz von 50 Prozent. Modul 2 unterstützt bestehende Akzeleratoren, während Modul 3 eine Anlaufbeihilfe für Start-ups in den geförderten Akzeleratoren ermöglicht. Anträge für Modul 2 oder Modul 3 können fortlaufend bei der SAB eingereicht werden. Die Antragstellung ist demnächst möglich. Nähere Informationen dazu folgen auf der Webseite der Sächsischen Aufbaubank. #### Weiterführende Links - Sächsisches Amtsblatt - Sächsische Aufbaubank (Informationen folgen in Kürze) - FRL Akzeleratoren EFRE 2021–2027 - Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen - Projektaufruf Akzeleratoren --- ### Oberlausitzer Unternehmerpreis ## Für Oberlausitzer Unternehmerpreis sind jetzt Nominierungen möglich #### Der Oberlausitzer Unternehmerpreis In der Oberlausitz, wo Tradition und Fortschritt Hand in Hand gehen, gibt es eine besondere Auszeichnung, die das Herz jedes Unternehmers höher schlagen lässt: Der Oberlausitzer Unternehmerpreis, kurz OLUP. #### Eine renommierte Auszeichnung Seit 1996 wird dieser renommierte Preis an besonders engagierte, erfolgreiche und gesellschaftlich aktive Unternehmerinnen und Unternehmer der Region verliehen. Eine Auszeichnung, die nicht nur die harte Arbeit und das Engagement der Unternehmer würdigt, sondern auch ihre Beiträge zur Gesellschaft und zur Wirtschaft der Oberlausitz. #### Eine Jury aus Experten Jedes Jahr versammelt sich eine Jury aus Experten, mit Vertretern der IHK Dresden, HWK Dresden, Agentur für Arbeit Bautzen, der Wirtschaftsförderung Sachen und der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, Bautzen, um die Nominierten zu bewerten und die Preisträger auszuwählen. Diese Jury wird bei Bedarf durch Fachexperten ergänzt, um sicherzustellen, dass die Auswahl fair und sachkundig ist. #### Die Belohnung für harte Arbeit Die Preisträger erhalten nicht nur einen Pokal und eine Urkunde, sondern auch die öffentliche Anerkennung ihrer unternehmerischen Leistungen. Diese Anerkennung hat in der Vergangenheit oft zu gesteigertem öffentlichen Interesse und Medienanfragen geführt, was die Bedeutung dieses Preises unterstreicht. #### Nachhaltigkeit als wichtiges Thema In den letzten Jahren hat das Thema Nachhaltigkeit in der Oberlausitz an Bedeutung gewonnen. Unternehmen stehen vor den Herausforderungen des Klimawandels, Ressourcenknappheit und steigenden Preisen. Daher ist es umso wichtiger, dass Unternehmen nachhaltige Praktiken in allen Bereichen implementieren. #### Der OLUP-Preis 2023: Nachhaltiges unternehmerisches Handeln Mit dem diesjährigen Motto des Oberlausitzer Unternehmerpreises 2023, das sich auf nachhaltiges unternehmerisches Handeln konzentriert, suchen die Landkreise Bautzen und Görlitz nach Unternehmen, die sich diesem wichtigen Thema mit Engagement und Innovation widmen. #### Eine Region voller Stolz Die Oberlausitz ist stolz auf ihre Unternehmer und die Beiträge, die sie zur Region leisten. Der Oberlausitzer Unternehmerpreis ist eine Möglichkeit, diesen Stolz auszudrücken und diejenigen zu ehren, die die Wirtschaft und Gesellschaft der Oberlausitz voranbringen. Der OLUP-Preis ist nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch eine Inspiration für Unternehmerinnen und Unternehmer in der Oberlausitz, ihre Arbeit weiterhin mit Leidenschaft und Engagement fortzusetzen. Er ermutigt sie, neue Wege zu gehen und ihre Unternehmen zu stärken, um die Region voranzubringen und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. #### Aufruf zur Nominierung #### Nominierungen können bis 17. September 2023 eingereicht werden. Zur Nominierung aufgerufen sind insbesondere die Wirtschaftsförderer der Landkreise, der Städte und Gemeinden der Oberlausitz. Auch Verbände, Gewerkschaften und Privatpersonen sind herzlich dazu eingeladen, Unternehmerinnen und Unternehmer vorzuschlagen.  Weitere Informationen: https://www.oberlausitz.com/ol-up --- ### LEAG Tarifverhandlung endet ergebnislos: IGBCE fordert Bewegung von Arbeitgebern ## LEAG Tarifverhandlung endet ohne Ergebnis Die erste Tarifverhandlung für die 7.200 Beschäftigten des Cottbusser Energiekonzerns LEAG ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) fordert nun Bewegung von den Arbeitgebern. #### Arbeitgeber müssen sich deutlich auf uns zu bewegen Die IGBCE-Verhandlungsführer Holger Nieden betont, dass die Arbeitgeber ihr Angebot deutlich nachbessern müssen. Andernfalls werde es im Zuge der zweiten Tarifverhandlung zu Konflikten kommen. Nieden weist darauf hin, dass es dem Energieunternehmen wirtschaftlich gut gehe und die Beschäftigten eine angemessene Gehaltserhöhung verdienten. Die Arbeitgeber hätten jedoch nur Einmalzahlungen und eine geringe, erst in mehreren Monaten in Kraft tretende, dauerhafte Erhöhung der Entgelte angeboten. Für Nieden war dieses Angebot eher eine Peinlichkeit als eine ernsthafte Wertschätzung der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen. #### Arbeitskampfmaßnahmen möglich Die IGBCE ist bereit, Arbeitskampfmaßnahmen zu organisieren, falls die Arbeitgeberseite sich nicht deutlich auf die Forderungen der Gewerkschaft zubewege. Nieden betont, dass die IGBCE bereits jetzt mit den Vorbereitungen dafür begonnen hat. #### Starke Unterstützung der Beschäftigten Um ihre Forderungen zu unterstreichen, haben heute Morgen rund 70 Gewerkschaftsmitglieder vor Beginn der Tarifverhandlungen Fahnen vor dem Verhandlungsgebäude aufgestellt. Die IGBCE-Tarifkommission fordert in dieser Tarifrunde eine Erhöhung der Vergütungen um 12 Prozent, mindestens jedoch um 400 Euro. Der Tarifvertrag soll 12 Monate laufen und die Vergütungen/Leistungen für Auszubildende überproportional erhöht werden. Außerdem soll eine zusätzliche Leistung für IGBCE-Mitglieder verhandelt werden, die ihnen eine flexible Nutzung von Zeit oder Geld ermöglicht. #### Nächste Verhandlung am 30. August Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des zweitgrößten deutschen Stromerzeugers werden am 30. August in Cottbus fortgesetzt. Für weitere Informationen:Isabel Niesmann, isabel.niesmann@igbce.de, 0511 7631 165 Über die IGBCE:Die IGBCE ist mit mehr als 580.000 Mitgliedern die zweitgrößte Industriegewerkschaft Deutschlands. Sie vertritt die Interessen von über 1,1 Millionen Beschäftigten in verschiedenen Branchen, darunter Chemie, Energie, Bergbau und Papier. Der Vorsitzende der IGBCE ist Michael Vassiliadis. Die Gewerkschaft entstand 1997 aus einer Fusion der IG Chemie-Papier-Keramik, IG Bergbau und Energie und der Gewerkschaft Leder. --- ### 5,7 Millionen Euro für touristische Erschließung von Schloss Seifersdorf 5,7 Millionen Euro für touristische Erschließung von Schloss Seifersdorf Gemeinde Wachau erhält Fördermittel zur Gestaltung des Schlosses Die Gemeinde Wachau, im Landkreis Bautzen gelegen, wird mit einer Summe von rund 5,7 Millionen Euro unterstützt, um das Schloss Seifersdorf im gleichnamigen Ortsteil touristisch zu erschließen. Staatssekretärin Barbara Meyer hat den Fördermittelbescheid für das Projekt aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen (InvKG) heute (11. August 2023) an Bürgermeister Veit Künzelmann übergeben. Mit den finanziellen Mitteln sollen ein Besucherzentrum und ein multimediales Erlebnismuseum im Schloss entstehen. Baumaßnahmen ermöglichen Öffnung für Besucher und Touristen Dank der Fördermittel kann die Gemeinde die notwendigen Baumaßnahmen finanzieren, um das Schloss Seifersdorf für Besucher und Touristen zugänglich zu machen. Im Eingangsbereich ist die Einrichtung eines Besucherzentrums mit Touristeninformation geplant. Außerdem wird ein interaktiver Ausstellungsbereich über Kunst, Religion, Politik und Gesellschaft im 18. Jahrhundert eingerichtet, um das Angebot zu bereichern. Eine interaktive Bibliothek, in der auch Lesungen stattfinden werden, soll ebenfalls entstehen. Mit Veranstaltungen wie Konzerten, Gesprächsrunden und Kursen wird das Schloss schon bald das kulturelle Angebot der Region erweitern. Die bereits vorhandenen Räumlichkeiten sollen zudem attraktiver gestaltet werden, um sie vermieten zu können, etwa für Konferenzen oder Hochzeiten. Schloss Seifersdorf erwacht aus dem Dornröschenschlaf Die Staatssekretärin Barbara Meyer betonte die Bedeutung des Projekts: „Endlich kann Schloss Seifersdorf aus dem Dornröschenschlaf erwachen. Das Vorhaben unterstützt den Strukturwandel in der Region. Bessere Freizeitmöglichkeiten und Erlebniskultur machen die Gegend noch viel reizvoller und lebenswerter. Wenn Tourismus und Wirtschaft angekurbelt werden, wird die ganze Region dauerhaft davon profitieren.“ Historische Bedeutung des Schlosses Das Vorhaben, das bis Mitte 2026 umgesetzt werden soll, unterstreicht die historische Bedeutung des Schlosses als Anziehungspunkt. Das Renaissance-Schloss wurde zwischen 1530 und 1535 erbaut und von 1818 bis 1822 nach Plänen des Architekten Karl Friedrich Schinkel zu einem der ersten neogotischen Schlösser umgebaut. Es gehörte ab 1747 dem sächsischen Premierminister Heinrich Graf von Brühl und seinen Nachkommen, bis es 1945 enteignet wurde. Seit 1994 ist die Gemeinde Wachau Eigentümer des Schlosses. Hintergrundinformationen Das Vorhaben ist eines von 19 Projekten im Bereich der touristischen Infrastruktur, die im Lausitzer Revier aus dem InvKG gefördert werden sollen. Insgesamt wurden bisher vom Regionalen Begleitausschuss im Lausitzer Revier 108 Projekte mit einem Mittelvolumen von rund einer Milliarde Euro ausgewählt. Die 19 Projekte zur touristischen Infrastruktur machen dabei einen Anteil von 10 Prozent aus. Bisher haben 43 Projektträger im Lausitzer Revier Förderbescheide mit einem Volumen von rund 309 Millionen Euro erhalten. --- ### Sachsens Wissenschaftsminister begrüßt TSMC's Investitionsentscheidung Sachsens Wissenschaftsminister begrüßt TSMC’s Investitionsentscheidung Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: Investitionsentscheidung auch Ausweis für die Exzellenz der sächsischen Forschung im Bereich der Halbleiter Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow hat die geplanten Ansiedlungspläne des taiwanesischen Chipherstellers und Technologieführers TSMC in Sachsens begrüßt. Gemkow ist der Meinung, dass TSMC in Sachsen ein einzigartiges wissenschaftliches Ökosystem vorfinden wird, das über die Exzellenz und die Innovationskraft verfügt, um die Halbleitertechnologie der Zukunft voranzutreiben. Ein funktionierendes Netzwerk aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen Das funktionierende Netzwerk aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und forschungsstarken Mikroelektronikunternehmen hat als Standortfaktor maßgeblich zur Entscheidung von TSMC beigetragen, in Sachsen zu investieren. Die neuen Konzepte und Maßnahmen im Rahmen der Fachkräftestrategie des Wissenschaftsministeriums haben TSMC überzeugt. Sachsen als bewusste Entscheidung für den Forschungsstandort Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow betont, dass die Auswahl des Halbleiterstandortes Dresden auch eine bewusste Entscheidung für den Forschungsstandort Sachsen im Bereich der Mikroelektronik ist. Die guten Bedingungen in Sachsen sind nicht nur attraktiv für die reine Chipproduktion, sondern auch für die Weiterentwicklung der Halbleitertechnologie. Halbleiter und Mikroelektronik bilden die Grundlage für Digitalisierung, Energiewende und Mobilitätswende. Das Innovationspotential dieses Gebiets ist enorm. Neben der Forschungsstärke bietet der Verbund an sächsischen Wissenschaftseinrichtungen mit seinen attraktiven Studien- und Bildungsangeboten die Gewähr für die Bewältigung des Fachkräftebedarfs. Die Entscheidung von TSMC für Sachsen zeigt auch das Vertrauen in die Innovationskraft des Standortes. Hintergrund zur Investitionsentscheidung von TSMC Der Vorstand des Unternehmens TSMC hatte angekündigt, gemeinsam mit den Mikroelektronik-Herstellern Bosch, Infineon und NXP eine neue Fabrik in Dresden zu bauen. Das Investitionsvolumen soll bei mehr als 10 Milliarden Euro liegen. Dies wird zur Schaffung von etwa 2.000 neuen Arbeitsplätzen führen. Der Produktionsstart ist für das Ende des Jahres 2027 geplant. Diese Investitionsentscheidung von TSMC ist ein großer Erfolg für Sachsen und unterstreicht die Bedeutung des Landes als führender Standort in der Halbleiterbranche. Es ist ein Beweis für die Exzellenz der sächsischen Forschung und zeigt, dass Sachsen eine attraktive und zukunftsweisende Umgebung für Technologieunternehmen bietet. Die Ansiedlung von TSMC wird das wissenschaftliche Ökosystem in Sachsen weiter stärken und die regionale Wirtschaft ankurbeln. Es ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Halbleitertechnologie und ein Grund zur Freude für Sachsen. --- ### TSMC und Branchengrößen bauen Halbleiterfabrik in Dresden: Aussagen von Ministerpräsident Kretschmer, Wirtschaftsminister Dulig und Oberbürgermeister Hilbert Dresden (8. August 2023) – Der weltweit agierende taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC hat angekündigt, gemeinsam mit Bosch, Infineon und NXP eine Halbleiterfabrik in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden errichten zu wollen. Großer Gewinn für Sachsen und Europa Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte: „Die heutige Entscheidung für Dresden ist ein großer Gewinn und eine wunderbare Nachricht für Sachsen, Deutschland und ganz Europa. Ich bin froh und stolz, dass der Freistaat mit seinen Standortvorteilen überzeugen konnte und mit TSMC einer der weltweit führenden Chiphersteller sein erstes europäisches Halbleiterwerk in Sachsen errichten will. Der Bau einer komplett neuen Halbleiterfabrik wird Europas größtes Mikroelektronikcluster, Silicon Saxony, und den gesamten Wirtschafts- und Technologiestandort Sachsen weiter stärken und so für einen kräftigen Wachstumsschub sorgen. Verbunden sind damit Investitionen in Milliardenhöhe und viele neue Arbeitsplätze – direkt und indirekt, auch in Handwerk und Mittelstand. Die geplante Ansiedlung hier bei uns im Herzen von Europa ist eine große Chance. Sie wird auf alle Regionen des Freistaates ausstrahlen mit positiven Effekten bei Beschäftigung und Wertschöpfung. Nicht zuletzt sorgt die Großinvestition für mehr europäische Souveränität und technologische Unabhängigkeit in einer Schlüsselbranche.“ Beste Bedingungen für eine Ansiedlung Sachsen bietet für eine solche Ansiedlung beste Bedingungen – ein einzigartiges Halbleiter-Ökosystem, die enge Vernetzung mit Wissenschaft, Forschung und weiteren Wachstumsbranchen sowie das hier gebündelte Wissen und Können der Menschen. Die Entscheidung ist das Ergebnis eines mehrjährigen vertrauensvollen Verhandlungs- und Gesprächsprozesses. Danken möchte ich auch der EU und dem Bund für ihr großes Engagement. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Dresden werden auch künftig alle Schritte für den Aufbau der neuen Halbleiterfabrik eng begleiten und unterstützen. Welcome to Silicon Saxony TSMC.“ Der Ministerpräsident zeigte sich zuversichtlich, dass die Europäische Kommission nun rasch den Weg dafür freimacht, damit die Fördermittel des Bundes für diese Zukunftsinvestition fließen können. Große Chancen für die deutsche Industrie und Sicherheit Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig betonte: „Ein guter Tag für unser Land: Der weltweit umsatzstärkste Halbleiterhersteller und größte unabhängige Auftragsfertiger für Halbleiter – TSMC aus Taiwan – baut ein Werk in Dresden! Es ist die größte Einzelinvestition eines Unternehmens im Freistaat Sachsen seit 1990. Die Entscheidung von TSMC ist die Nachricht des Jahres – nicht nur für Sachsen, sondern auch für die Bundesrepublik und ganz Europa. Das Industrieland Sachsen schreibt mit dieser Ansiedlung seine erfolgreiche Wirtschaftsgeschichte fort und wird mit TSMC zum globalen Halbleiterstandort. Zugleich stärkt diese angekündigte Investition im Herzen Europas den gesamten Kontinent, der sich unabhängiger von Chip-Importen aus den USA und Asien macht. In der Europäischen Union produzierte Chips sind wettbewerbsentscheidend für unsere Volkswirtschaften – und letztlich auch für unsere Sicherheit. Wir benötigen Halbleiter, um die brennenden Herausforderungen unserer Zeit zu meistern: Digitalisierung, Energiewende, Elektromobilität, Künstliche Intelligenz. Zugleich sichern Großinvestitionen wie die von TSMC unseren künftigen Wohlstand und zeigen, dass die deutsche Industrie Zukunft hat. Auch die breite Zulieferindustrie und der sächsische Mittelstand werden von dieser Investition profitieren. TSMC ist eine gute Ergänzung zum E-Auto-Standort Sachsen. Denn ein E-Auto benötigt heute bis zu 1.500 Chips. Hier kommt zusammen, was zusammengehört. Um diese Investition zum Erfolg zu führen, benötigt Sachsen auch motivierte und gut qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte aus dem Ausland. Das kürzlich vom Bundesrat verabschiedete Fachkräfteeinwanderungsgesetz kann nur dann seine Wirkung entfalten, wenn uns im Freistaat mit einer sichtbaren und gelebten Willkommenskultur eine nachhaltige Integration dieser Menschen gelingt. Bei dieser Aufgabe helfen gesetzliche Regelungen eher weniger. Hier braucht es das Engagement aller in der Gesellschaft. Um das sicherzustellen, werden wir mit der Chipindustrie, den sächsischen Kammern und Wirtschaftsverbänden im engen Dialog stehen.“ Ein Turbo-Boost für Dresden Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert erklärte: „TSMC in Dresden ist noch einmal ein Turbo-Boost für unseren Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort. Wenn sich ein Weltmarkt- und Technologieführer im globalen Wettbewerb für Dresden entscheidet, sagt das auch viel über die bisherige Entwicklung und Bedeutung unseres Hochtechnologiestandortes. Unser einzigartiges Ökosystem aus hochinnovativen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen hat eine immer stärkere Anziehungskraft entfaltet. Im Bereich der Mikroelektronik reicht die Historie über sechs Jahrzehnte zurück – die nun beschlossene Investition von TSMC mit Bosch, Infineon und NXP wird die künftige Geschichte der Halbleiterentwicklung auf viele Jahre maßgeblich prägen und weltweiten Einfluss haben. Heute dürfen wir mit all unseren Partnern in Stadt und Land kurz innehalten und uns über diesen Erfolg freuen, ab morgen wird die intensive Ansiedlungsarbeit entschlossen und mit ganzer Kraft fortgesetzt. Die sensationelle Entwicklung der Halbleiterindustrie erfordert zugleich einen erheblichen Infrastrukturausbau im Dresdner Norden. Die Landeshauptstadt treibt dabei die Ertüchtigung mit den zuständigen Ämtern und Versorgern intensiv voran. Auch für die absehbar steigende Nachfrage nach ÖPNV- und Wohnungsangeboten gilt es nun umso intensiver, tragfähige Lösungen zu entwickeln.“ Hintergrund: Bereits heute stammt jeder dritte in Europa hergestellte Mikrochip aus dem Silicon Saxony, einer Region mit über 70.000 Arbeitskräften im Halbleitersektor – und dieser Anteil wächst weiter. Hier hat sich ein umfassendes Ökosystem für Halbleiter entwickelt, das nicht nur namhafte Hersteller wie Bosch, Infineon und Globalfoundries umfasst, sondern auch eine breite Palette von Zulieferern und Dienstleistungsunternehmen einschließt. Darüber hinaus zeichnet sich der Freistaat durch seine einzigartige Verbindung von Industrie und Spitzenforschung sowie Entwicklung in Europa aus. Die Investition von TSMC katapultiert das Silicon Saxony nun auf die nächste Stufe. Geplant ist der Bau einer Halbleiterfabrik im Dresdner Airport Park, mit einer Produktionskapazität von 40.000 Wafern pro Monat in der 12-28 Nanometer Technologie. Dies wird voraussichtlich etwa 2.000 neue dauerhafte Arbeitsplätze schaffen. Die Unternehmen haben den Produktionsstart für Ende 2027 angekündigt. Quelle: Sachsen.de --- ### Ministerin Scharrenbach und Staatsminister Schmidt fordern Änderungen am Gebäudeenergiegesetz Kritik an fehlendem Förderkonzept Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen Ina Scharrenbach und der Sächsische Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt haben den Bund aufgefordert, deutliche Änderungen am Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) vorzunehmen. Die abschließende Beratung des GEG im Bundestag wurde Anfang Juli vom Bundesverfassungsgericht gestoppt. Staatsminister Schmidt kritisiert, dass Bundesminister Robert Habeck die zur Verfügung stehende Zeit nicht genutzt hat, um das Gesetz deutlich zu überarbeiten. Stattdessen scheint es, dass der Gesetzesentwurf unverändert durchgeboxt werden soll, ohne die Hinweise der Länder und der Bau- und Wohnungswirtschaft ausreichend zu berücksichtigen. Angesichts der erheblichen Auswirkungen auf das Wohnen, Bauen und Heizen für 84 Millionen Menschen im Land sei dies unangemessen, so Schmidt. Auch Ministerin Scharrenbach äußert Kritik an der Bundesregierung. Die guten Argumente zur Verbesserung des Gesetzes würden anscheinend ignoriert. Dies verunsichere die Menschen und trage nicht zur gewünschten Energieeffizienz von Gebäuden bei. Zudem sollte das Gesetz zusammen mit der kommunalen Wärmeplanung beraten werden, um Sicherheit, Verlässlichkeit und wirtschaftliche Machbarkeit für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen zu gewährleisten. Der bisherige Gesetzentwurf erfüllt diese Anforderungen nicht, betont Scharrenbach. Fehlendes Förderkonzept und ordnungsrechtliche Vorgaben Ein weiterer Kritikpunkt der Minister betrifft das fehlende Förderkonzept. Die Ziele des GEG könnten aufgrund der erforderlichen hohen Investitionen nur mit finanzieller staatlicher Unterstützung erreicht werden. Bisher liegen jedoch nur wenige konkrete Leitplanken und ein Entwurf eines Entschließungsantrags der Koalitionsfraktionen vor, wie der Einbau von Heizungsanlagen unterstützt werden soll, die den Anforderungen des GEG entsprechen, so Schmidt. Auch die Förderung bleibe weiterhin unklar. Bis zum 30. September 2023 soll das Bundeswirtschaftsministerium dem Bundestag ein Konzept vorlegen, jedoch bauen Konzepte keine Heizungen. Zudem sollen die im Regierungsentwurf enthaltenen Erleichterungen für 80-jährige und für Eigentümer von weniger als sechs Wohnungen entfallen. Dies verletze den Grundsatz der Sozialverträglichkeit des Wohnens, da Mieter vor hohen Kosten geschützt werden sollen, Vermieter jedoch mit den Investitionen weitgehend alleine gelassen werden, kritisiert Scharrenbach. Kritik an ordnungsrechtlichen Vorgaben und Wärmeplanungsgesetz Die Minister kritisieren auch die zahlreichen ordnungsrechtlichen Vorgaben des GEG. Der Entwurf enthält 29 verschiedene Fristen, die unter anderem für den Austausch von Heizungsanlagen gelten sollen. Es bleibt unklar, wie dies von den Bürgern verstanden, eingehalten und von den zuständigen Behörden kontrolliert werden soll. Hier wären weniger detaillierte Regelungen und stattdessen eine sinnvolle CO2-Bepreisung der bessere Weg gewesen, so Staatsminister Schmidt. Des Weiteren äußern sich die Minister besorgt über das Wärmeplanungsgesetz des Bundes. Der Referentenentwurf zur kommunalen Wärmeplanung verliere sich wieder im Klein-Klein, wie schon beim Gebäudeenergiegesetz. Zudem bleibe unklar, wie der Kostenausgleich zwischen dem Bund und den Ländern – einschließlich Kommunen – für die vorgesehene Wärmeplanung sowie für Investitionen geregelt werde, betont Ministerin Scharrenbach. Es bleibt abzuwarten, ob die Forderungen der Minister Gehör finden und das Gebäudeenergiegesetz entsprechend überarbeitet wird. Angesichts der Bedeutung des Gesetzes für Millionen von Menschen und den Klimaschutz ist eine gründliche Überarbeitung sicherlich angebracht. Quelle: Sachsen.de --- ### Arbeitsmarkt im Juli 2023: Rückgang der Arbeitslosenzahlen, aber steigende Unterbeschäftigung Der Arbeitsmarkt im Juli 2023 zeigt eine saisonbereinigte Verringerung der Arbeitslosenzahl um 4.000 im Vergleich zum Vormonat. Jedoch stieg die Arbeitslosigkeit ohne Berücksichtigung ukrainischer Staatsangehöriger aufgrund der schwachen Konjunktur an. BA-X bleibt unverändert bei 119 Punkten. Die deutsche Wirtschaft ist im Winterhalbjahr weniger stark eingebrochen als erwartet, mit einer stagnierenden Konjunkturdynamik im zweiten Quartal 2023. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Juli 2023 Im Juli 2023 hat sich die Zahl der Arbeitslosen saisonbereinigt um 4.000 im Vergleich zum Vormonat verringert. Allerdings hätten sich ohne die Berücksichtigung ukrainischer Staatsangehöriger aufgrund der schwachen Konjunktur Anstiege gezeigt. Nicht saisonbereinigt stieg die Arbeitslosigkeit aufgrund der üblichen Sommerpause um 62.000 auf insgesamt 2.617.000 Personen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosenzahl um 147.000 gestiegen. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich im Juli 2023 um 0,2 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Quote um 0,3 Prozentpunkte. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote lag im Juni bei 3,1 Prozent. Die Unterbeschäftigung, die zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristige Arbeitsunfähigkeit beinhaltet, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 2.000 gesunken. Im Juli 2023 lag die Unterbeschäftigung bei insgesamt 3.450.000 Personen. Das sind 239.000 mehr als im Vorjahr. Ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter hätte die Unterbeschäftigung lediglich um 88.000 über dem Vorjahreswert gelegen. Für Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Im Zeitraum vom 1. bis einschließlich 26. Juli wurde für 35.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Mai 2023 zur Verfügung. Laut vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit wurden in diesem Monat 131.000 Beschäftigte mit konjunkturellem Kurzarbeitergeld unterstützt, im Vergleich zu 139.000 im April und 160.000 im März. Weitere ausführliche Informationen finden Sie im Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit. Der aktuelle BA-X: 119 Punkte Der BA-X, ein saisonbereinigter Indikator für die Arbeitskräftenachfrage in Deutschland, bleibt im Juli 2023 im Vergleich zum Vormonat unverändert bei 119 Punkten. Damit setzt sich der Rückgang der gemeldeten Nachfrage vorerst nicht fort. Im Vergleich zum Vorjahresmonat hat der BA-X 15 Punkte verloren. Weitere Informationen finden Sie in der Kurzinfo der Bundesagentur für Arbeit. Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage Revidierten Ergebnissen zufolge ist die deutsche Wirtschaft im Winterhalbjahr weniger stark eingebrochen als zuvor angenommen. Im zweiten Quartal 2023 stagnierte das Bruttoinlandsprodukt laut vorläufigen Berechnungen. Die Konjunkturdynamik bleibt schwach, und auch die Vorlaufindikatoren zeigen eine weitere Eintrübung. Die Arbeitsmarktentwicklung hat sich über die letzten Monate abgeschwächt, fällt im Vergleich zur Konjunktur jedoch positiver aus. Weitere Informationen finden Sie im Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Blickpunkt Arbeitsmarkt: Entwicklungen in der Zeitarbeit Die Zeitarbeit ist eine wichtige Komponente des deutschen Arbeitsmarktes. Diese flexible Beschäftigungsform ermöglicht es Unternehmen, ihren Personalbedarf schnell an Auftragsschwankungen anzupassen. Dadurch ist die Zeitarbeitsbranche durch eine hohe Dynamik und Fluktuation gekennzeichnet. Gleichzeitig bietet die Zeitarbeit auch Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen, die aufgrund ihrer Arbeitsmarktferne Schwierigkeiten bei der Jobsuche haben. Ein aktueller Bericht beleuchtet die Situation von Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern sowie der Zeitarbeitsbranche im Jahr 2022. Interaktive Statistik „Grundsicherung“ wurde erweitert Die Interaktive Statistik zur Grundsicherung für Arbeitsuchende wurde erweitert. Sie enthält Zeitreihen und Regionenvergleiche der wichtigsten Eckwerte der Statistik. Ab sofort können Nutzer zwei Regionen auswählen und hinsichtlich ihrer Struktur oder über einen Zehnjahreszeitraum vergleichen. Längere Zeitreihen für verschiedene Eckwerte der Grundsicherung können grafisch dargestellt und in Excel exportiert werden. Die interaktive Statistik zur Grundsicherung für Arbeitsuchende finden Sie auf der Website der Bundesagentur für Arbeit. Quelle: Newsletter der Bundesanstalt für Arbeit --- ### Günther: »Einigung zu Förderleitplanken für H2-Kraftwerke ein wichtiges Signal für Sachsen« Das Bundeswirtschaftsministerium und die EU-Kommission haben sich heute zu grundlegenden Fragen der Förderung von Wasserstoffkraftwerken bzw. wasserstofffähigen Kraftwerken (»H2-ready«) geeinigt. Sachsens Energieminister Wolfram Günther begrüßte diesen Schritt als wichtigen Schritt in Richtung Investitionssicherheit für mittelfristig klimaneutral betriebene Gaskraftwerke. Auch in Sachsen gibt es bereits solche Projekte an den heutigen Braunkohlekraftwerksstandorten. Ihre Realisierung ist eine entscheidende Voraussetzung für eine jederzeit sichere Stromversorgung in einer beschleunigten Energiewende. Mit dieser Einigung erhalten die heutigen Braunkohlenstandorte klarere Konturen als potenzielle Standorte für Kraftwerke. Günther betont, dass der Bund schnell Klarheit schaffen sollte hinsichtlich der Ausschreibungs- und Förderbedingungen. Bei der Investitionsentscheidung und im Genehmigungsverfahren darf keine Zeit verloren werden. Diese Kraftwerke sind Partner für die Versorgungssicherheit, sichere Arbeitsplätze und eine Voraussetzung für den schnellen Kohleausstieg. --- ### Wachstumschancengesetz: Besteuerung und Entlastungen für den Mittelstand Wachstumschancengesetz: Besteuerung und Entlastungen für den Mittelstand Der Mittelstand leidet wie die gesamte deutsche Wirtschaft unter der hohen Ertragsbesteuerung von knapp 30 Prozent. Diese hohe Steuerlast wirkt sich negativ auf das verfügbare Eigenkapital der Unternehmen aus. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) finanzieren ihre Investitionsvorhaben überwiegend aus Eigenmitteln. Steuerliche Anreize für Investitionen sind daher notwendig, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wettbewerbsfähig, zukunftsfähig und nachhaltig zu gestalten. Das Wachstumschancengesetz enthält dringend benötigte Entlastungen für die deutsche Wirtschaft. Im Folgenden werden die für den Mittelstand relevantesten Maßnahmen kurz vorgestellt. Investitionsprämie für Investitionen in den Klimaschutz (Klimaschutz-InvPG) Gewährung einer gewinnunabhängigen Prämie für bestimmte förderfähige Investitionen in den Bereichen Energie- und Ressourceneffizienz. Die Prämie beläuft sich auf 15 Prozent der Investitionssumme. Förderfähig sind Investitionen zwischen 10.000 Euro und 200 Millionen Euro in den Jahren 2024 bis 2027. Im vierjährigen Förderzeitraum dürfen maximal zwei Förderanträge pro Unternehmen genehmigt werden. Für die Genehmigung muss die Investition nachweislich durch ein Energieaudit lizenziert werden und wesentliche Anforderung nach DIN 16247-1 erfüllen. Steuerliche Forschungsförderung Die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) nach § 3 des Forschungszulagengesetzes (FZulG) wird ausgeweitet. Ab 2024 sollen neben den Personalkosten auch anteilige Investitionskosten für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens förderfähig sein. Dazu sind zukünftig 70 Prozent des Auftragsvolumens förderfähig und die Bemessungsgrundlage wird auf zwölf Millionen Euro verdreifacht. Steuerliche Wettbewerbsfähigkeit Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der steuerlichen Wettbewerbsfähigkeit sind: Ausweitung der Option der Körperschaftsbesteuerung nach § 1 KStG auf alle Personengesellschaften. Erhöhung der Ist-Besteuerungsgrenze um 200.000 Euro auf 800.000 Euro. Reform der Thesaurierungsbegünstigungen. Erweiterung des Verlustrücktrags auf drei Jahre sowie Verstetigung der Höchstgrenzen von 10 Millionen bzw. 20 Millionen Euro. Aussetzung der Mindestbesteuerung in den Jahren 2024 bis 2027 und höherer unbegrenzter Abzug von 10 Millionen Euro. Erhöhung der Grenzen bei der Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 1.000 Euro bzw. 5.000 Euro bei Sammelposten. Reduktion der Auflösungsdauer auf drei Jahre. Anhebung der Sonderabschreibung von 20 auf 50 Prozent der Investitionskosten, falls die Gewinngrenze von 200.000 Euro im Vorjahr nicht überschritten wurde. Abbau von Steuerbürokratie Folgende Maßnahmen sollen die Bürokratielast in der Unternehmensbesteuerung reduzieren: Erhöhung des Schwellenwerts zur Befreiung von der Abgabe zu vierteljährlichen Umsatzsteuer-Voranmeldung von 1.000 Euro auf 2.000 Euro. Grundsätzliche Befreiung von der Umsatzsteuererklärung für Unternehmen, deren Umsatz unterhalb von 22.000 Euro liegt und voraussichtlich im Folgejahr unter 50.000 Euro liegt. Einführung einer verpflichtenden elektronischen Rechnung für inländische Transaktionen ab 2025. Bewertung des Wachstumschancengesetzes aus Sicht des BVMW Der Entwurf des Wachstumschancengesetzes zeigt, dass die Politik den dringenden Handlungsbedarf zur Sicherung und Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft erkannt hat. Die enthaltenen steuerlichen Anreize für Investitionen und Innovationen gehen in die richtige Richtung. Deutschland benötigt enorme Investitionssummen, um international wieder wettbewerbsfähig zu werden und die Transformation erfolgreich zu gestalten. Klar ist allerdings auch, dass es weiterer (steuerrechtlicher) Initiativen in der Standort- und Industriepolitik auf nationaler Ebene bedarf, um in der ersten Liga attraktiver Investitionsstandorte mitzuspielen. Als nachbesserungswürdig ist insbesondere die Beschränkung der Investitionsprämie auf Investitionsbeträge über 10.000 Euro und die zeitliche Befristung bis Ende 2027 zu bezeichnen. Hier sollte der Gesetzgeber auch niedrigere Beträge fördern und die Befristung großzügiger fassen. Zudem sollte weiterhin die im Koalitionsvertrag verankerte „Superabschreibung“ und eine korrespondierende steuerliche Behandlung von Eigen- und Fremdkapital priorisiert werden. Der BVMW hatte sich hierzu mit einer Stellungnahme an der Verbändeanhörung beteiligt. Quelle. BVMW --- ### SMWA plant Unterstützung für Umzug des "Gedächtnis der sächsischen Wirtschaft" nach Borna mit 150.000 Euro Staatssekretär Thomas Kralinski: „Standortwechsel bietet die Chance, die Ressourcen des Sächsischen Wirtschaftsarchivs zu erweitern und noch mehr Menschen zu erreichen.“ Das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) beabsichtigt, den Umzug des Vereins „Sächsisches Wirtschaftsarchiv e. V.“ (SWA) von Leipzig nach Borna mit rund 150.000 Euro zu fördern. Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Kralinski stellte diese finanzielle Unterstützung heute bei den Feierlichkeiten zum 30-jährigen Gründungsjubiläum des ersten regionalen ostdeutschen Wirtschaftsarchivs in Aussicht. Voraussichtlich nach der Sommerpause wird sich das Sächsische Kabinett mit der geplanten Förderung befassen. Das Gedächtnis des Industrielands Sachsen Das am 5. April 1993 gegründete Archiv, dem mittlerweile alle sächsischen Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern angehören, ist das Gedächtnis des Industrielands Sachsen. Es dokumentiert die dynamische Wirtschaftsgeschichte, die mit der Industriellen Revolution Fahrt aufnahm. Sie reicht von der Textilindustrie und dem Maschinenbau über den 1904 von August Horch begründeten sächsischen Automobilbau bis hin zur boomenden Halbleiterbranche im Silicon Saxony. Das SMWA hatte das Sächsische Wirtschaftsarchiv in seiner Gründungsphase mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von rund 140.000 D-Mark unterstützt und somit dessen Ausstattung und Aufbau ermöglicht. Raum für Schätze schaffen „Nun ist es an der Zeit, den über die vergangenen 30 Jahre angesammelten Schätzen mehr Raum zu geben. Wir möchten deshalb den geplanten Umzug nach Borna finanziell unterstützen. Der Standortwechsel bietet die Chance, die Ressourcen des Archivs zu erweitern, um noch mehr Menschen zu erreichen und einen breiteren Zugang zu den wertvollen Informationen zu ermöglichen“, sagte Staatssekretär Thomas Kralinski zur Festveranstaltung in der Leipziger Konsumzentrale. Dafür sind 150.000 Euro – verteilt über die kommenden fünf Jahre – in den Haushalt eingestellt worden. Stolze 30 Jahre „Ich gratuliere dem Sächsischen Wirtschaftsarchiv ganz herzlich zum 30. Gründungsjubiläum! Es ist heute eine angesehene Institution, die einen Schatz an Informationen und Erkenntnissen für Forscher, Unternehmen und die Gesellschaft bereithält. Gerade die Transformationserfahrungen sind für das kollektive Gedächtnis Ostdeutschlands wichtig. Wer seine Zukunft gestalten will, muss seine Geschichte kennen. Zukunft braucht Herkunft!“, fügte Kralinski hinzu. Ein umfangreicher Bestand Das SWA verwaltet derzeit etwa 350 Bestände von Unternehmen, Vereinen und Verbänden, Nachlässe sowie Dokumentationen mit einem Gesamtumfang von etwa dreieinhalb Kilometern. Neben Akten, Plänen und Druckerzeugnissen gehören auch etwa 60.000 Fotos zum Bestand des Archivs. In Ergänzung zum Schriftgut verfügt das Archiv über umfangreiche Sammlungen, unter anderem über etwa 3.000 Firmenfestschriften, rund 5.000 Kataloge und Werbemittel, 5.000 historische Briefköpfe sowie eine rund 12.500 Bände umfassende wirtschaftsgeschichtliche und -wissenschaftliche Präsenzbibliothek. Zusammenfassung Der Umzug des „Sächsischen Wirtschaftsarchiv e. V.“ von Leipzig nach Borna wird vom SMWA mit einer finanziellen Unterstützung in Höhe von rund 150.000 Euro befürwortet. Dieser Standortwechsel bietet die Möglichkeit, die Ressourcen des Archivs zu erweitern und einen breiteren Zugang zu den wertvollen Informationen über die Wirtschaftsgeschichte Sachsens zu ermöglichen. Mit einer beeindruckenden Sammlung von Dokumenten, Fotos und weiteren historischen Materialien spielt das Archiv eine wichtige Rolle bei der Erforschung und dem Verständnis der Transformationserfahrungen Ostdeutschlands. Quelle: Sachsen.de --- ### Mittelstand: Wasserstoffnetz darf nicht vergessen werden Berlin – Energieintensive mittelständische Betriebe sind aufgrund hoher Energiekosten in ihrer Existenz bedroht. Deshalb hoffen viele Unternehmen, etwa aus der Glas-, Stahl-, Chemie- oder Zementindustrie, dass die Fortschreibung der nationalen Wasserstoffstrategie für eine zukunftssichere und günstigere Energieversorgung in Zukunft sorgen wird. Der Mittelstand bei Erschließung des Wasserstoffkernnetzes nicht vergessen Die nationale Wasserstoffstrategie spielt eine entscheidende Rolle für die Zukunftssicherheit energieintensiver mittelständischer Betriebe. Branchen wie Glas, Stahl, Chemie und Zement sind stark von hohen Energiekosten betroffen und benötigen dringend eine günstigere Energieversorgung. Der Mittelstand hofft daher auf eine deutliche Beteiligung bei der Umsetzung der Wasserstoffstrategie. Christoph Ahlhaus, Vorsitzender der Bundesgeschäftsführung des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft), betont die Bedeutung des Mittelstands bei der Wasserstoffstrategie: „Der Mittelstand muss auch bei der Umsetzung der Wasserstoffstrategie eine tragende Rolle spielen. Gerade industrielle Betriebe im ländlichen Raum sind gefährdet, wenn sie keinen Anschluss an die Wasserstoffinfrastruktur vorfinden.“ Es ist von großer Bedeutung, dass auch kleine und mittlere Unternehmen in die internationalen Wasserstoffpartnerschaften einbezogen werden, um ihren eigenen Bedarf an Wasserstoff decken zu können. Eine technologieoffene Herangehensweise beim Transport von Wasserstoff wird ausdrücklich vom BVMW begrüßt. Kritik an der geplanten Importstrategie Der BVMW äußert jedoch Kritik an der geplanten Importstrategie der nationalen Wasserstoffstrategie. Es wird betont, dass auch kleine und mittlere Unternehmen bei den Wasserstoffpartnerschaften berücksichtigt werden müssen, um ihren eigenen Bedarf decken zu können. Zudem wird ein technologieoffener Ansatz beim Transport von Wasserstoff begrüßt. Dr. Daniel Teichmann, Gründer und Geschäftsführer der Hydrogenious LOHC Technologies GmbH, hebt die Bedeutung der LOHC-Technologie für die Wasserstoffversorgung Deutschlands hervor. Er betont auch die Wichtigkeit eines technologieoffenen Ansatzes für den Transport und die Anlandung von schiffsbasierten Wasserstoffimporten. Darüber hinaus wird die breite Diversifizierung der Importkanäle als richtiger Weg zur Vermeidung neuer Abhängigkeiten angesehen. Pragmatismus und regulatorischer Rahmen für die Erreichung der Ziele Peter Rößner, CEO von APEX, betont, dass die ausgerufenen Ziele von 10 GW erreichbar sind, jedoch weiterhin Pragmatismus und ein regulatorischer Rahmen benötigt werden, der Investitionsentscheidungen schneller und einfacher ermöglicht. Dabei sind die grundlegenden Rahmenbedingungen bereits geschaffen, nun geht es um die kontinuierliche Umsetzung. Mittelstandsoffensive Wasserstoff Der BVMW hat im Jahr 2020 die Mittelstandsoffensive Wasserstoff ins Leben gerufen. Diese Initiative hat zum Ziel, Projekte und Geschäftsideen kleiner und mittlerer Unternehmen aus dem Wasserstoffbereich in der Politik sichtbar zu machen. In regelmäßigen digitalen Formaten berichten Entscheidungsträger aus der Politik über die aktuellen Entwicklungen auf Bundes- und Landesebene zur Erschließung von Wasserstoff als Energieträger. Die Mittelstandsoffensive Wasserstoff trägt dazu bei, den Mittelstand aktiv in die Wasserstoffstrategie einzubinden und ihm eine bedeutende Rolle bei der zukünftigen Energieversorgung zu geben. Die Fortschreibung der nationalen Wasserstoffstrategie muss sicherstellen, dass der Mittelstand nicht vergessen wird. Insbesondere die energieintensiven mittelständischen Betriebe aus Branchen wie Glas, Stahl, Chemie und Zement sind auf eine günstigere Energieversorgung angewiesen, um ihre Existenz zu sichern. Eine breite Beteiligung des Mittelstands sowie ein technologieoffener Ansatz beim Wasserstofftransport sind entscheidend, um die Ziele der Wasserstoffstrategie erfolgreich umzusetzen. Die Mittelstandsoffensive Wasserstoff leistet einen wichtigen Beitrag, um den Mittelstand in die Wasserstoffstrategie einzubinden und seine Bedürfnisse in den politischen Entscheidungsprozess einzubringen. Quelle: BVMW --- ### EU-Ministerrat stimmt dem Europäischen Chip-Gesetz zu EU-Ministerrat stimmt dem Europäischen Chip-Gesetz zu Klarheit für die europäische Halbleiterinitiative Staatsminister Thomas Schmidt hat die heutige Zustimmung des EU-Ministerrates zum Europäischen Chip-Gesetz (European Chips Act, ECA) begrüßt. Damit ist nach dem Beschluss des Europäischen Parlamentes vor zwei Wochen die letzte Hürde genommen worden. Investition in die Zukunft der europäischen Industrie Der Minister äußerte seine Freude über die Zustimmung aller Akteure und betonte die Bedeutung der europäischen Halbleiterinitiative. Die Leistungsfähigkeit der europäischen Industrie müsse gesichert werden, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Schmidt äußerte die Überzeugung, dass die Stärkung der Schlüsseltechnologie der Halbleiterproduktion die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaftsstandorte erhalten könne. Dabei sei der Chips Act ein erster Schritt, der jedoch kontinuierlich an neue Entwicklungen angepasst werden müsse. Neben finanzieller Unterstützung müssten auch regulatorische Wettbewerbsnachteile in Europa abgebaut werden. Berichterstatter für den ECA Staatsminister Schmidt war als Berichterstatter für den Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) an den Beratungen zum ECA beteiligt. Im Oktober 2022 hatte das Plenum des AdR einstimmig seine Stellungnahme zum ECA angenommen. Das Europäische Chip-Gesetz soll die Halbleiterproduktion in Europa ausbauen und Abhängigkeiten in der Halbleiter-Wertschöpfungskette reduzieren, um langfristig die Versorgung der europäischen Industrie mit Chips sicherzustellen. Stärkung des EU Halbleiter-Ökosystems Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Bedeutung der Entscheidung für die Stärkung des EU Halbleiter-Ökosystems und die europäische Wettbewerbsfähigkeit. Im September 2023 werde der Freistaat Sachsen eine Europäische Halbleiterallianz (ESRA) gründen, um einen aktiven Beitrag zur Umsetzung des Europäischen Chip-Gesetzes zu leisten und die wirtschaftliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit weiter zu forcieren. Mit der Zustimmung des EU-Ministerrates zum Europäischen Chip-Gesetz ist der Weg für die europäische Halbleiterinitiative frei geworden. Die Investition in die Halbleiterproduktion wird die europäische Industrie stärken und ihre Wettbewerbsfähigkeit in der globalen Marktwirtschaft erhalten. Die Entscheidung wird von politischen Vertretern wie Staatsminister Schmidt und Ministerpräsident Kretschmer als bedeutender Schritt zur Stärkung des EU Halbleiter-Ökosystems und zur Steigerung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit gewertet. Mit der Gründung der Europäischen Halbleiterallianz wird der Freistaat Sachsen zudem einen aktiven Beitrag zur Umsetzung des Europäischen Chip-Gesetzes leisten und die wirtschaftliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit weiter vorantreiben. Quelle: sachsen.de --- ### Ostdeutsche Verbände warnen vor wirtschaftlichen Risiken durch AfD-Aufstieg ## Ostdeutsche Wirtschaftsverbände sehen AfD-Aufstieg als Risiko #### Massive Folgen für die heimische Wirtschaft befürchtet Mehrere Unternehmer- und Wirtschaftsverbände in Ostdeutschland warnen vor den möglichen Auswirkungen eines Erfolgs der Alternative für Deutschland (AfD) auf die Wirtschaft in der Region. Die AfD könnte unserem Wirtschaftsstandort massiv schaden, sagt Christian Haase, sächsischer Landesvorsitzender des Verbands der Familienunternehmer. Forderungen der AfD wie ein Austritt aus der EU oder eine strikte Unterbindung von Zuwanderung führen in die Sackgasse. Ein Abkoppeln vom Ausland wäre das Aus für die deutsche Wirtschaft. #### Sorge um den Wirtschaftsstandort Thüringen Auch in Thüringen ist die Sorge über einen möglichen Erfolg der AfD weit verbreitet. Dieter Bauhaus, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt, betont die Verknüpfung der AfD mit rechtsextremem, nationalsozialistischem und völkischem Gedankengut. Eine derartige Wahrnehmung könne dem Wirtschaftsstandort Thüringen nur schaden. Die IHK in Südthüringen hingegen stellt klar, dass Unternehmen nicht für Wahlergebnisse in Sippenhaft genommen werden und sich im Wettbewerb behaupten können. #### Warnung vor einer Gefährdung des Wirtschaftsstandorts Deutschland Auch Politiker auf Bundesebene teilen die Bedenken der Wirtschaftsverbände. Klaus Ernst, ehemaliger Vorsitzender der Linken, sieht eine deutliche Abschreckung potenzieller Investoren durch eine rechtsradikale Partei wie die AfD. Vertreter der CDU und FDP äußern ähnliche Bedenken. Investoren investieren in Europa und Deutschland vor allem aufgrund der festen Demokratie und des stabilen Rechtsstaats, betont der CDU-Wirtschaftspolitiker Tilman Kuban. Wenn dies wegfalle, verliere Deutschland als Wirtschaftsstandort weiter an Attraktivität und Arbeitsplätzen. #### Das Risiko einer Schwächung der Wirtschaft und des Wohlstands Der FDP-Bundestagsabgeordnete Olaf in der Beek weist darauf hin, dass Umfragen keine Wahlen sind, aber es bestehe das Risiko, dass zumindest eventuelle parlamentarische Mehrheiten der AfD zur Umsetzung von Teilen ihres Wahlprogramms führen könnten, etwa dem EU-Austritt. Dadurch würden Wirtschaft und Wohlstand massiv geschwächt werden. Die Ostdeutschen Wirtschaftsverbände sind sich einig: Ein Erfolg der AfD bei kommenden Wahlen könnte schwerwiegende Konsequenzen für die heimische Wirtschaft haben. Es gilt daher, die möglichen wirtschaftlichen Risiken eines AfD-Aufstiegs ernst zu nehmen und vor ihnen zu warnen. --- ### Der Mittelstand. BVMW fordert praxisnahes Arbeitszeitgesetz #### Positionspapier Berlin – Angesichts der bevorstehenden Novellierung des Arbeitszeitgesetzes nimmt Der Mittelstand. BVMW eineklare Position ein und fordert ein bürokratiearmes und praxisnahes Gesetz, das den Bedürfnissen mittelständischerUnternehmen gerecht wird. Hagen Wolfstetter, Sprecher der Kommission für Arbeit und Soziales des BVMW, die dasPositionspapier verfasste, stellt dazu fest: „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist es für mittelständischeUnternehmen zwingend nötig, mit flexiblen Arbeitszeitmodellen attraktiv für Beschäftigte zu sein. Dafür brauchenwir gesetzliche Richtlinien, die Freiraum für einvernehmliche Absprachen zwischen Arbeitgebern und ihrenBeschäftigten ermöglichen.“Durch die Urteile des Bundesarbeitsgerichts und des Europäischen Gerichtshofes der vergangenen Jahre stand fest,dass Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten aufzeichnen müssen. Hier besteht bis zum heutigen Zeitpunktallerdings noch Unklarheit.„Der seit April kursierende inoffizielle Referentenentwurf ist, was flexible Arbeitsmodelle angeht, nicht auf der Höheder Zeit und lässt schlimmes erahnen. Mit Blick auf Konzepte wie flexible oder Remote Work brauchen wir einstärkeres Bekenntnis zur Vertrauensarbeitszeit.“, so Chefvolkswirt Hans-Jürgen Völz.Um besser auf konjunkturelle und saisonale Schwankungen zu reagieren, fordert Der Mittelstand. BVMW Wochen -statt starrer Tagesarbeitszeiten sowie die Einführung von Monats- und Jahresarbeitszeitkonten, sofern diese auffreiwilligen Absprachen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern beruhen. Um Neugründungen nicht direkt vorbürokratische Hürden zu stellen, spricht sich der BVMW außerdem dafür aus, neugegründete Unternehmungen fürvier Jahre von der verpflichtenden Arbeitszeiterfassung auszunehmen. Quelle: BVMW --- ### Passagierwachstum setzt sich fort an Mitteldeutschen Flughäfen In den ersten sechs Monaten des Jahres verzeichneten die Mitteldeutschen Flughäfen eine weiter steigende Nachfrage insbesondere nach touristischen Flügen. An den Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle wurden mehr Passagiere gezählt als im Vorjahr. Besonders gefragt sind Flugreisen nach Spanien, in die Türkei sowie nach Ägypten. Insgesamt zählten die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden 1.254.393 Fluggäste, 39,1 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2022. Flughafen Dresden verzeichnet deutliches Wachstum Am Flughafen Dresden erhöhte sich die Zahl der Fluggäste von Januar bis Juni 2023 auf 405.527, was einer Steigerung von 23,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Flughafen Leipzig/Halle als beliebter Urlaubsreiseziel Am vom Urlaubsreiseverkehr geprägten Flughafen Leipzig/Halle stieg das Passagieraufkommen im gleichen Zeitraum um 48,2 Prozent auf 848.866. Rückblick auf das Passagieraufkommen von 2019 Bezogen auf die Vorpandemiesituation erreichen die Mitteldeutschen Flughäfen im ersten Halbjahr 2023 rund 68 Prozent des Passagieraufkommens von 2019. Ursächlich dafür sind ein noch immer eingeschränktes Angebot und die weiterhin niedrige Nachfrage im innerdeutschen Verkehr. Diese bundesweit zu beobachtende Entwicklung ist Ausdruck eines Trends, der deutlich unter dem europäischen Durchschnitt liegt. Über die Mitteldeutsche Flughafen AG Die Mitteldeutsche Flughafen AG umfasst die Tochtergesellschaften Flughafen Leipzig/Halle, Flughafen Dresden und PortGround. Am Flughafen Leipzig/Halle wurden 2022 rund 1,56 Millionen Fluggäste und rund 1,5 Millionen Tonnen Luftfracht registriert. Damit ist der Airport der zweitgrößte Frachtflughafen in Deutschland. Der Flughafen ist an die Autobahnen A 9 und A 14 angebunden und verfügt über einen in das Zentralterminal integrierten Bahnhof. Dies gewährleistet eine direkte Erreichbarkeit für Fluggäste aus Mitteldeutschland und darüber hinaus. Der Flughafen Dresden zählte 2022 rund 841.500 Fluggäste. Ein Anschluss an die Autobahn A4 und ein S-Bahnhof im Terminal sorgen für eine bequeme An- und Abreise innerhalb der Einzugsgebiete Sachsen, Südbrandenburg, Nordböhmen und Niederschlesien. PortGround bietet an den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden Bodenabfertigungs-, Fracht- sowie weitere umfassende Dienstleistungen rund um die Uhr an. --- ### Lohngerechtigkeit im Osten: Minister Dulig fordert Maßnahmen Lohngerechtigkeit im Osten: Minister Dulig fordert Maßnahmen Große Lohnunterschiede zwischen Ost und West Das Einkommensgefälle von West nach Ost ist mehr als drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung immer noch stark ausgeprägt, die Unterschiede wurden zuletzt sogar wieder größer. Wie Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, liegt der Unterschied bei 13.000 Euro Jahresbruttoeinkommen weniger bei Arbeitnehmern in Ostdeutschland. Minister Dulig: »Wir brauchen mehr Lohngerechtigkeit im Osten statt längere Arbeitszeiten« Wirtschafts- und Arbeitsminister Dulig ist sich bewusst, dass dringend Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Lohngerechtigkeit im Osten zu verbessern. Statt längere Arbeitszeiten einzufordern, betont er, dass gleicher Lohn für gleiche Arbeit eine Frage des Respekts und der Gerechtigkeit ist. Der Lohn sei die wichtigste Einkommensquelle im Osten. Dulig ist der Meinung, dass die Gleichstellung der ostdeutschen Beschäftigten überfällig ist und bessere und gerechte Löhne in Sachsen und in ganz Ostdeutschland notwendig sind. Eine hohe Quote von Tarifabschlüssen könnte dabei hilfreich sein. Leider liegen die Ostländer immer noch am Ende des Landerrankings, wenn es um die Tarifquote geht. Der Minister betont zudem, dass gute Löhne auch im Interesse der Unternehmen liegen. Attraktive Arbeitgeber haben bessere Chancen, ihre Beschäftigten zu halten und neue zu finden. Zufriedene Beschäftigte sind die beste Werbung für Auszubildende und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einige sächsische Unternehmen machen bereits vor, wie es funktioniert: gute Bezahlung, Mitbestimmung und echte Entwicklungsmöglichkeiten durch Weiterbildung. Länger arbeiten für weniger Geld sei definitiv nicht der richtige Weg. Hintergrund Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten Vollzeitbeschäftigte im Westen im Jahr 2022 durchschnittlich 58.085 Euro brutto pro Jahr, während es im Osten nur 45.070 Euro waren – eine Differenz von 13.015 Euro. Im Jahr 2021 betrug die Lücke 12.173 Euro, im Jahr zuvor 11.967 Euro. Diese Unterschiede wurden unter anderem durch höhere Sonderzahlungen im Westen verursacht, die schneller gestiegen sind als im Osten. Ein weiterer Grund liegt in der geringen Tarifbindung. Laut Statistik waren nur knapp 49 Prozent der Beschäftigten in Deutschland im Jahr 2022 in einem tarifgebundenen Betrieb tätig. Die niedrigsten Tarifbindungen wiesen Berlin und Sachsen mit jeweils 43 Prozent sowie Thüringen mit 45 Prozent auf. Quelle: sachsen.de --- ### Unternehmerperspektiven 2023: Resilienz des deutschen Mittelstands gegenüber globalen Veränderungen Die von der Commerzbank beauftragten Studieei „Unternehmerperspektiven“ aus dem Jahr 2023 beleuchtet die Resilienz des deutschen Mittelstands in Zeiten globaler wirtschaftlicher Veränderungen. Insgesamt wurden 1.500 repräsentative Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 2 Millionen Euro telefonisch befragt. Finanzielle Lage und wirtschaftliche Stabilität verbessert Die Mehrheit der befragten Unternehmen hat ihre finanzielle Lage und wirtschaftliche Stabilität in den letzten Jahren verbessert. Dies ist ein ermutigendes Zeichen für den deutschen Mittelstand. Maßnahmen zur Optimierung des Energiebedarfs, zur Senkung der Kosten und zur Diversifizierung von Lieferanten wurden umgesetzt. Zudem haben Unternehmen ihre Produktpalette erweitert und Krisenpläne entwickelt, um auf unvorhergesehene Ereignisse vorbereitet zu sein. Die Verlängerung von Zahlungszielen und die Vereinbarung größerer Liquiditätslinien mit Finanzinstituten sind weitere Schritte, die Unternehmen unternommen haben. Handlungsbedarf bei der Internationalisierung Obwohl die meisten Unternehmen ihre finanzielle Situation verbessert haben, besteht Handlungsbedarf in Bezug auf die Internationalisierung. Geopolitische Verschiebungen weltweit bringen Risiken für den globalen Handel mit sich. Deutsche Unternehmen sind sich der Gefahren einseitiger Abhängigkeiten bewusst geworden und arbeiten verstärkt an der Sicherung ihrer Beschaffungsketten und der Diversifizierung ihrer Absatzmärkte. Politische Ereignisse können dazu führen, dass Absatzmärkte wegfallen, was eine weitere Herausforderung darstellt. Herausforderungen für Unternehmen: Arbeitskräftemangel und gestiegene Energie- und Rohstoffpreise Die größten Herausforderungen für Unternehmen sind der Arbeitskräftemangel sowie die gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise. Aufgrund des demografischen Wandels wird es immer schwieriger, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. Zudem belasten die steigenden Energie- und Rohstoffpreise die Unternehmen, die auf eine stabile Versorgung angewiesen sind. Diese Herausforderungen erfordern innovative Lösungsansätze und eine strategische Herangehensweise. Die Studie „Unternehmerperspektiven 2023“ bietet einen interessanten Einblick in die Resilienz des deutschen Mittelstands gegenüber globalen Veränderungen. Unternehmen haben Maßnahmen ergriffen, um ihre finanzielle Situation zu verbessern, stehen aber weiterhin vor Herausforderungen in Bezug auf die Internationalisierung. Der Arbeitskräftemangel und die gestiegenen Preise für Energie und Rohstoffe stellen zusätzliche Hürden dar. Der deutsche Mittelstand ist jedoch gut gerüstet, um diesen Herausforderungen zu begegnen und weiterhin erfolgreich am globalen Markt zu agieren. Quellen: Commerzbank AG: „Unternehmerperspektiven Ergebnisse Studie 2023„ --- ### Meyer Burger erfolgreich um 200 Mio. Euro Förderung für 3,5 GW-Projekt Die Meyer Burger Technology AG, mit einem Standort im sächsischen Hohenstein-Ernstthal, hat sich erfolgreich um eine Förderung von 200 Millionen Euro aus dem EU-Innovation-Fund für ihr 3,5-Gigawatt-Projekt beworben. Die Meyer Burger Technology AG, vertreten durch ihre Konzerngesellschaft Meyer Burger (Industries) GmbH, hat im März 2023 einen Förderantrag über 200 Millionen Euro im Rahmen des EU-weiten Auswahlverfahrens des Europäischen Innovation Fund gestellt. Das eingereichte Projekt mit dem Namen „HOPE“ (High-efficiency Onshore PV module production in Europe) wurde nun von der EU-Kommission als förderwürdig eingestuft. Das Projekt beinhaltet den Aufbau zusätzlicher Produktionskapazitäten von 3,5 Gigawatt für Solarzellen und Solarmodule in Deutschland und voraussichtlich auch in Spanien durch Meyer Burger. Erfolgreiche Bewerbung von Meyer Burger Das Projekt von Meyer Burger gehört zu den elf ausgewählten Anwärtern auf Förderung im Segment „Clean Tech Manufacturing“ des EU-Innovation-Funds. Insgesamt hatten sich laut EU-Kommission 239 Projekte in allen Fördersegmenten beworben, davon wurden 41 erfolgreich ausgewählt. Neben Meyer Burger konnte sich auch das norwegische Unternehmen Norsun mit einem Projekt zur Erweiterung der Waferproduktion in der Photovoltaikbranche durchsetzen. Norsun und Meyer Burger haben bereits eine Lieferbeziehung für Solarwafer. Gunter Erfurt, CEO von Meyer Burger, äußerte sich erfreut über die Förderung durch die EU-Kommission. Er betonte, dass die EU damit nicht nur zur Dekarbonisierung des Energiesystems und zur Transformation der Industrie beitrage, sondern auch in die Resilienz der Lieferketten in der Solarindustrie investiere. EU-Innovation-Fund und dessen Bedeutung Der EU-Innovation-Fund umfasst insgesamt 3,6 Milliarden Euro an Fördermitteln, die aus dem EU-ETS-CO2-Zertifikatehandel stammen und somit direkt zur Dekarbonisierung beitragen. Das Auswahlverfahren für die Fördermittel hat EU-weit vier Monate gedauert. Nach dem Auswahlbescheid wird die EU-Kommission nun den formellen Förderzuschussbescheid erstellen. Meyer Burger erwartet, noch in diesem Jahr offiziell von der Förderung profitieren zu können. Mit der erfolgreichen Förderung von 200 Millionen Euro für ihr 3,5-Gigawatt-Projekt hat Meyer Burger einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Solarindustrie in Europa gemacht. Die Investitionen werden nicht nur die Produktionskapazitäten erhöhen, sondern auch zur Dekarbonisierung und zur Resilienz der Lieferketten beitragen. Quelle: Meyer-Burger --- ### Neues Förderprogramm für Ganzjahrestourismus in Sachsen Ab dem 14. Juli 2023 können Anträge für das neu aufgelegte Förderprogramm zur Entwicklung des Ganzjahrestourismus in Sachsen bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) eingereicht werden. #### Ziel des Förderprogramms Das Sächsische Tourismusministerium stellt insgesamt 7,2 Millionen Euro zur Verfügung, um die Anzahl an touristischen Ganzjahresangeboten zu erhöhen, gerade in den traditionell stark auf den Wintertourismus ausgelegten Gebieten. Die Absicht hinter solchen Angeboten besteht darin, die Abhängigkeit der Tourismusunternehmen von Schneefall und damit einhergehender künstlicher Beschneiung zu reduzieren. #### Aussagen der Ministerin Barbara Klepsch, die sächsische Ministerin für Tourismus, sagt dazu: "Um unsere Tourismusbetriebe im Freistaat wettbewerbsfähig zu halten, benötigen wir noch mehr ganzjährig verfügbare Angebote. Mit unserem Programm möchten wir dazu beitragen, den Tourismus in Sachsen auch in der Zukunft erfolgreich aufzustellen. Wir unterstützen Investitionen, die neu errichtet, erweitert oder die mit ergänzenden Produkten und Dienstleistungen die Attraktivität einer Tourismusregion steigern." #### Förderkonditionen und Zielgruppen Die antragstellenden Tourismusunternehmen können Fördermittel von bis zu 500.000 Euro erhalten. In staatlich anerkannten Kur- und Erholungsorten kann dieser Betrag aufgrund des besonderen Interesses der Region sogar bis zu 800.000 Euro betragen. Mit einem Einstiegsvolumen ab 10.000 Euro können auch kleinere Projekte gefördert werden. Das Programm richtet sich insbesondere an bestehende Anbieter im Winter- und Sommertourismus mit Betriebsstätten in den sächsischen Landkreisen, die eine betriebliche Umstellung in Richtung eines Ganzjahrestourismus vornehmen wollen. Zu den förderfähigen Einrichtungen gehören kleine und mittlere Unternehmen, eingetragene Vereine sowie kommunale Unternehmen, die gewerbliche Dienstleistungen im Tourismusbereich anbieten. Weitere Informationen zur Antragsstellung gibt es auf der Internetseite der SAB unter https://www.sab.sachsen.de/ --- ### Bundesfinanzminister schlägt Steuerpaket zur Stärkung der Wirtschaft vor Der Bundesfinanzminister Christian Lindner hat ein Steuerpaket vorgeschlagen, das dazu beitragen soll, die deutsche Wirtschaft jährlich um etwa sechs Milliarden Euro zu entlasten. Das Wachstumschancengesetz zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken und mehr Investitionen anzuziehen, wie das Finanzministerium am Mittwoch bekannt gab. Zuerst hatte die „Frankfurter Allgemeine“ darüber berichtet. Kritik von den Grünen Die Grünen äußerten prompt Kritik zu dem Vorschlag. In Anbetracht der angespannten Haushaltslage seien sechs Milliarden Euro viel Geld, betonte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Andreas Audretsch. „Einerseits massiv zu kürzen und andererseits Geld mit der Gießkanne zu verteilen, passt nicht zusammen.“ Lindners wichtigste Vorschläge Der Finanzminister Lindner hat verschiedene steuerpolitische Maßnahmen vorgeschlagen. Eine der zentralen Maßnahmen ist die im Koalitionsvertrag angekündigte Prämie für Investitionen in den Klimaschutz. Darüber hinaus geht Lindner mit anderen Vorschlägen über den Vertrag von SPD, Grünen und FDP hinaus. Der Entwurf wurde bisher noch nicht in der Regierung abgestimmt. Hier sind einige der wichtigsten Vorschläge von Lindner: Investitionsprämie Unternehmen, die im Rahmen eines Energiesparkonzepts ihre Energie- und Ressourceneffizienz verbessern, sollen bis 2027 unabhängig von ihrem Gewinn eine Investitionsprämie von 15 Prozent der Investition erhalten, jedoch maximal 30 Millionen Euro. Dadurch sollen Betriebe einen konkreten Anreiz erhalten, schneller auf Klimaneutralität umzusteigen, so das Finanzministerium. Steuerliche Forschungsförderung Bisher waren nur Personalkosten förderfähig, wenn es um Forschung und Entwicklung ging. Dies soll nun auf anteilige Investitionskosten ausgeweitet werden. Insgesamt sollen bis zu 70 Prozent des Auftragswerts förderfähig sein. Verlustverrechnung Der Verlustrücktrag ermöglicht es, einen Verlust mit den Gewinnen des Vorjahres zu verrechnen, wodurch sich die Steuerlast für das Vorjahr verringert. Dieser Rücktrag soll nun auf drei Jahre ausgeweitet werden, wobei die zuletzt temporär erhöhte Betragsgrenze von zehn Millionen Euro dauerhaft gelten soll. Von 2024 bis 2027 sollen auch Beschränkungen beim Verlustvortrag aufgehoben werden, um die Bereitschaft zu erhöhen, unternehmerische Risiken einzugehen. Bürokratische Hürden Neben den umfangreicheren steuerlichen Erleichterungen will Lindner auch diverse bürokratische Hürden abbauen. Meldeverfahren und Buchführungspflichten sollen vereinfacht und Daten elektronisch statt auf Papier übermittelt werden. Gemischte Reaktionen Von seinem Koalitionspartner, den Grünen, erhält Lindner vor allem Zustimmung für die Klimaschutz-Investitionsprämie. Grünen-Fraktionsvize Audretsch erklärte jedoch, dass pauschale Steuergeschenke ohne klare Ziele falsch seien. Er verwies auf die angespannte Haushaltslage. Die Vorsitzende der Linken, Janine Wissler, kritisierte auch den Vorschlag und betonte, dass Lindner scheinbar sechs Milliarden Euro für Steuergeschenke an Konzerne ausgeben könne, aber zwölf Milliarden Euro zur Bekämpfung der Kinderarmut als zu teuer erachte. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau zeigte sich hingegen zufrieden mit den Vorschlägen. Man biete eine einfache, unbürokratische und faire Hilfe für breite Bereiche der Wirtschaft, und die mittelständischen Unternehmen würden bei ihren Risiken nicht allein gelassen. --- ### Mittelstand begrüßt Lindner-Pläne zum Wachstumschancengesetz Berlin – Der Vorsitzende von Der Mittelstand. BVMW, Markus Jerger, hat die Pläne von BundesfinanzministerChristian Lindner begrüßt, mit der die deutsche Wirtschaft auf den Wachstumspfad zurückgebracht werden soll.„Wir freuen uns, dass das Wachstumschancengesetz jetzt auf den Weg gebracht wird,“ sagte Jerger. „Das Gesetzist der dringend erwartete Investitions- und Motivationsschub auf den besonders die mittelständischen Unternehmenschon lange sehnlichst warten“, sagte Jerger. Laut Medienberichten sieht das „Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovationen sowieSteuervereinfachungen und Steuerfairness“ eine neue Investitionsprämie, bessere Forschungsförderung undgroßzügigere Verlustverrechnung vor. „Das Gesetzesvorhaben ist ein klares Signal für Wachstum und gegen Abwanderung von Unternehmen ins Ausland.Denn: Was wir jetzt brauchen ist ein ökonomischer Quantensprung der besonders kleinere und mittlere Unternehmenfinanziell entlastet, Investitionsanzreize schafft und Bürokratie zurückschneidet“, so Jerger. Quelle: BVMW --- ### Digitalstrategie für Sachsen: Maßnahmen zur Umsetzung veröffentlicht Die Sächsische Staatsregierung hat auf der Internetseite www.digitales.sachsen.de die Maßnahmen zur Umsetzung der Digitalstrategie für den Freistaat Sachsen veröffentlicht. Staatssekretärin Ines Fröhlich, Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für Digitales, erklärte dazu: „Wir bleiben mit unserer Digitalpolitik somit nicht im Abstrakten, sondern legen für die Bürgerinnen und Bürger offen, wie wir als Freistaat, aber auch andere sächsische Akteure, den digitalen Wandel in Sachsen ganz konkret gestalten.“ Im Jahr 2023 werden für die Umsetzung der Digitalstrategie insgesamt mindestens 180 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Diese finanziellen Mittel sollen unter anderem für folgende zehn Maßnahmen eingesetzt werden: Förderung von Digitalisierungsprojekten für kleine und mittlere Unternehmen Die Förderung von Digitalisierungsprojekten zielt darauf ab, kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen dabei zu helfen, den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten. Durch finanzielle Unterstützung sollen diese Unternehmen in die Lage versetzt werden, ihre Prozesse und Geschäftsmodelle zu digitalisieren und somit wettbewerbsfähig zu bleiben. Cluster- und Netzwerkförderung Mit der Cluster- und Netzwerkförderung sollen wichtige Akteure des digitalen Ökosystems in Sachsen unterstützt werden. Hierzu gehören beispielsweise die Digital Hubs in Leipzig und Dresden, die als zentrale Anlaufstellen für digitale Innovationen dienen. Förderung von Maßnahmen zur Fachkräftesicherung Unter den Bedingungen des digitalen Wandels ist die Sicherung von Fachkräften eine zentrale Herausforderung. Daher sollen sowohl betriebliche als auch überbetriebliche Maßnahmen gefördert werden, um die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften im digitalen Bereich zu unterstützen. Aufbau des Cybersicherheitsnetzwerkes Sachsen (CSNS) Zur Prävention und Erstberatung zu Cybersicherheitsvorfällen in sächsischen Unternehmen wird das Cybersicherheitsnetzwerk Sachsen (CSNS) aufgebaut. Es soll als Anlaufstelle dienen und Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT-Infrastruktur sicherer zu machen. Auf- und Ausbau von Testfeldern für intelligente Verkehrssysteme Um die Entwicklung und den Einsatz von intelligenten Verkehrssystemen voranzutreiben, werden Testfelder aufgebaut und ausgebaut. Als Beispiel wird die B170 bei Dresden zur Test- und Pilotstrecke ausgebaut, um neue Technologien im Bereich des Verkehrs zu erproben. Förderung von intelligenten Energiesystemen Um den Ausbau von intelligenten Energiesystemen zu fördern, werden entsprechende investive Vorhaben in Sachsen unterstützt. Ziel ist es, den Einsatz von erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz zu erhöhen. Förderung von Glasfaserverbindungen in Schulen Die digitale Bildung spielt eine immer größere Rolle. Daher sollen Glasfaserverbindungen in sächsischen Schulen gefördert werden, um eine schnelle und stabile Internetverbindung für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte zu gewährleisten. Digitale Bildung für Seniorinnen und Senioren Auch Seniorinnen und Senioren sollen von den Chancen der Digitalisierung profitieren können. Daher wird digitale Bildung speziell für ältere Menschen gefördert, um ihnen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern und sie fit im Umgang mit digitalen Technologien zu machen. Digitale Ertüchtigung von Krankenhäusern Die Digitalisierung bietet große Potenziale für Krankenhäuser und die medizinische Versorgung. Daher soll die digitale Ertüchtigung von Krankenhäusern gefördert werden, um beispielsweise die elektronische Patientenakte einzuführen und den Einsatz digitaler Technologien im Gesundheitswesen zu verbessern. Fortbildungsoffensive für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsverwaltung Um den digitalen Wandel in der Staatsverwaltung voranzutreiben, wird eine Fortbildungsoffensive mit dem Schwerpunkt Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung durchgeführt. Ziel ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für die Herausforderungen der digitalen Transformation zu machen. Die Maßnahmen zur Umsetzung der Digitalstrategie werden regelmäßig aktualisiert und können bei Bedarf ergänzt werden. Die Durchführung wird von der Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für Digitales überwacht. Die veröffentlichten Maßnahmen auf der Internetseite www.digitales.sachsen.de stellen eine Momentaufnahme bei der Umsetzung der Digitalstrategie dar. Hintergrund zur Digitalstrategie Die Digitalstrategie „sachsen digital 2030: besser, schneller, sicher“ wurde am 24. Januar 2023 von der sächsischen Staatsregierung verabschiedet. Im Vergleich zu den vorherigen Auflagen wurde die Strategie vollständig überarbeitet und erstmals durch ein breites Beteiligungsverfahren unterstützt. Die Digitalstrategie orientiert sich an den Prinzipien Nachhaltigkeit, Teilhabe und Resilienz und beinhaltet 101 konkrete Aufgaben mit inhaltlichen und zeitlichen Zielstellungen. Die nun veröffentlichten Maßnahmen dienen der Erreichung dieser Ziele. Die Digitalstrategie und die dazugehörenden Maßnahmen sind auf der Internetseite www.digitales.sachsen.de einsehbar. Quelle: sachsen.de --- ### Wettbewerb Sächsischer Meilenstein ##### # Generationswechsel in Unternehmen: Der Sächsische Meilenstein belohnt erfolgreiche Übernahmekonzepte Seit 2011 werden erfolgreich umgesetzte Übernahmekonzepte in Sachsen mit dem renommierten Sächsischen Meilenstein ausgezeichnet. Diese Auszeichnung, die von der Bürgschaftsbank Sachsen GmbH und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vergeben wird, honoriert den erfolgreichen Generationswechsel in Unternehmen. Wer an diesem Wettbewerb teilnehmen und sich das Preisgeld in Höhe von 3000€ sichern will, erfährt weiteres unter: https://saechsischer-meilenstein.de/ --- ### Dresden sucht Dienstleister für Amtsblatt und Website Dresden sucht Dienstleister für Amtsblatt und Website Die Landeshauptstadt Dresden startet am Donnerstag, 6. Juli 2023, unter www.dresden.de/ausschreibungen die vierwöchige Suche nach leistungsfähigen Dienstleistern im Verlags- bzw. Anzeigengeschäft. Wer wird gesucht? Im Rahmen einer Dienstleistungskonzession ausgeschrieben sind die Herstellung, der Vertrieb und die Vermarktung des Dresdner Amtsblattes (Los 1) sowie die Vermarktung des städtischen Internetauftritts www.dresden.de (Los 2). Potenzielle Auftragnehmer können sich für beide Lose oder ein Los bis zum 2. August 2023 bewerben. Die Aufgaben Die Dienstleister müssen ab dem 1. Januar 2024 bereitstehen, um die Aufträge für die nächsten drei Jahre mit einer Verlängerungsoption von einem Jahr, also längstens bis zum 31. Dezember 2027, zu erfüllen. Das Dresdner Amtsblatt Das Dresdner Amtsblatt erscheint wöchentlich in einer Auflage von 20.000 Stück und wird kostenlos an Leserinnen und Leser im gesamten Stadtgebiet verteilt. Zudem wird es an Abonnentinnen und Abonnenten geliefert. Das Amtsblatt enthält neben Pflichtbekanntmachungen und Hinweisen auf Veröffentlichungen im elektronischen Amtsblatt, auch städtische Stellenangebote, Tagesordnungen des Stadtrates sowie wichtige Nachrichten aus der Stadtverwaltung. Hierzu zählen Informationen zu Wahlen, Bürgerbeteiligungen, dem Baugeschehen sowie zu sozialen und sonstigen Dienstleistungen und Veranstaltungen. Ebenfalls integriert sind ein jährlicher Wegweiser durch das Rathaus und die monatliche PlusZeit für Seniorinnen und Senioren. Die städtische Internetpräsenz Die städtische Internetpräsenz unter www.dresden.de ist das offizielle Informations- und Serviceportal der Landeshauptstadt Dresden. Sie ist die erste Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Dienstleister und Behörden. Hier finden sie aktuelle und vielfältige Informationen zur Stadtverwaltung und den städtischen Einrichtungen, einschließlich digitaler Behörden-Dienstleistungen. Insgesamt sind rund 40.000 Seiten aufbereitet. Im Jahr 2022 wurden 27 Millionen Nutzerinnen und Nutzer gezählt. Warum eine gemeinsame Ausschreibung? Die Leistungen für das Amtsblatt und die städtische Internetpräsenz werden gemeinsam ausgeschrieben, insbesondere aufgrund des übergreifenden Vermarktungspotenzials. Durch die Zusammenarbeit mit einem einzigen Dienstleister erhofft sich die Landeshauptstadt Dresden eine effizientere Umsetzung und eine bessere Synergie zwischen beiden Plattformen. Die Suche nach leistungsfähigen Dienstleistern für das Dresdner Amtsblatt und die städtische Website ist ein wichtiger Schritt, um die Informations- und Serviceangebote für die Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern. Interessierte Unternehmen haben bis zum 2. August 2023 die Möglichkeit, sich für diese spannenden Aufträge zu bewerben. Wir sind gespannt, wer die neuen Partner der Landeshauptstadt Dresden werden! Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie unter www.dresden.de/ausschreibungen. --- ### Der Industriestrompreis: Ein kontroverses Thema in Sachsen Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) hat erneut für die Einführung eines Industriestrompreises geworben. Was steckt dahinter und wie wird darüber debattiert? Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) hat sich erneut für die Einführung eines Industriestrompreises ausgesprochen. Seiner Meinung nach ist dies notwendig, um im internationalen Standortwettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben. In einer Rede im Landtag in Dresden betonte er, dass ein Industriestrompreis dazu dienen würde, vorübergehende strukturelle Nachteile auszugleichen. Allerdings nannte er keinen konkreten Strompreis, obwohl er ihn im Mai auf 4 Cent pro Kilowattstunde geschätzt hatte. Diese Idee wurde auch von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) aufgegriffen, der einen staatlich subventionierten Industriestrompreis vorschlug. Langfristig soll die Industrie von günstigem Strom aus erneuerbaren Energien profitieren. Da solche Maßnahmen jedoch Zeit benötigen, schlägt Habeck vor, bis zum Jahr 2030 einen "Brückenstrompreis" von 6 Cent pro Kilowattstunde einzuführen. Dieser soll jedoch nur für einen klar definierten Empfängerkreis gelten. Der sächsische Wirtschaftsminister Dulig betont insbesondere die Notwendigkeit einer schnellen Unterstützung für energieintensive Industrien. Aktuell sind die Strompreise durch die Strompreisbremse begrenzt, doch diese läuft im Jahr 2024 aus. Dulig zufolge hat der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine gezeigt, wie abhängig Deutschland und Sachsen von Energieimporten und anderen Rohstoffen sind. Die Umstellung auf erneuerbare Energien bietet die Möglichkeit, kostengünstige Energie im eigenen Land zu erzeugen. Zudem wird an der Langzeitspeicherung mit Wasserstoff gearbeitet. Es steht also ein Umbau bevor, der mit einigen Herausforderungen verbunden sein wird. Die CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, die Koalitionspartner der Grünen und der SPD ist, sieht hingegen wenig Sinn in einem Industriestrompreis. Der Parlamentarische Geschäftsführer Sören Voigt äußerte, dass es zu kurz gedacht sei, nur einzelne Bereiche der Wirtschaft zu bevorzugen. Vielmehr sollte das Ziel sein, alle Unternehmen mit Strom und Energie so zu versorgen, dass sie wirtschaftlich arbeiten können. Am Mittwoch brachte CDU-Energieexperte Georg von Ludwig von Breitenbuch im Landtag eine alternative Lösung ins Spiel. Er plädierte für die maximale Senkung der Stromsteuer und die Reduzierung der Umsatzsteuer auf Strom auf den ermäßigten Satz. Dadurch könnten Bürgerinnen und Bürger sowie der Mittelstand schnell und unbürokratisch entlastet werden. Die Diskussion um einen Industriestrompreis in Sachsen ist somit ein kontroverses Thema. Während Befürworter wie der sächsische Wirtschaftsminister Dulig auf die Notwendigkeit eines solchen Preises hinweisen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und energieintensive Industrien zu unterstützen, argumentieren Gegner wie die CDU-Fraktion für eine umfassendere Versorgung aller Unternehmen mit Strom und Energie. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Debatte weiterentwickeln wird und welche Lösungen letztendlich umgesetzt werden. --- ### Sachsens Kabinett beschließt Energie- und Klimaprogramm 2021 Das Kabinett von Sachsen hat ein umfassendes Energie- und Klimaprogramm für das Jahr 2021 verabschiedet. Mit diesem Programm möchte die sächsische Regierung die Energiewende vorantreiben und den Klimaschutz im Bundesland stärken. Das Programm umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen, die darauf abzielen, erneuerbare Energien zu fördern, die Energieeffizienz zu verbessern und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Die Umsetzung dieser Maßnahmen soll dazu beitragen, dass Sachsen seine Klimaziele erreicht und einen wichtigen Beitrag zum globalen Klimaschutz leistet. #### Ziele und Maßnahmen des Energie- und Klimaprogramms 2021 Das Energie- und Klimaprogramm 2021 hat ehrgeizige Ziele, um eine nachhaltige Energiewende in Sachsen zu erreichen. Ein Hauptziel des Programms ist es, den Anteil erneuerbarer Energien in der Energieerzeugung deutlich zu erhöhen. Dazu sollen weitere Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen errichtet werden. Zudem ist geplant, die energetische Sanierung von Gebäuden zu fördern, um deren Energieeffizienz zu verbessern. Darüber hinaus sollen Maßnahmen ergriffen werden, um den CO2-Ausstoß im Verkehrssektor zu reduzieren, beispielsweise durch den Ausbau von E-Mobilität und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. #### Nachhaltige Energiewende in Sachsen vorantreiben Die sächsische Regierung ist entschlossen, die Energiewende und den Klimaschutz voranzutreiben. Das Energie- und Klimaprogramm 2021 ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Neben der Förderung von erneuerbaren Energien und der verbesserten Energieeffizienz wird auch die Schaffung von grünen Arbeitsplätzen im Bereich der erneuerbaren Energien angestrebt. Durch die Umsetzung des Programms sollen nicht nur die Klimaziele erreicht, sondern auch neue Wirtschaftsimpulse für Sachsen geschaffen werden. Mit dem Energie- und Klimaprogramm 2021 setzt das Kabinett von Sachsen klare Ziele und Maßnahmen, um die Energiewende und den Klimaschutz im Bundesland voranzutreiben. Die Förderung erneuerbarer Energien, die Verbesserung der Energieeffizienz und die Reduzierung des CO2-Ausstoßes sind zentrale Bestandteile des Programms. Durch die Umsetzung dieser Maßnahmen soll nicht nur die Umwelt geschützt werden, sondern auch neue grüne Arbeitsplätze geschaffen und die Wirtschaft in Sachsen gestärkt werden. Mit Blick auf die Zukunft ist Sachsen bestrebt, weiterhin eine führende Rolle im Klimaschutz zu spielen und einen Beitrag zur globalen Bekämpfung des Klimawandels zu leisten. #### Die Gliederung der Maßnahmen im Überblick: Klimabewusste Landesverwaltung: - Nachhaltige Beschaffung - Nutzung von Fotovoltaik und Energieeffizienz in den Liegenschaften - Förderung von Green IT - Einsatz von Ökostrom - Förderung umweltbewussten Bauens - Elektrifizierung des Fuhrparks Kommunaler Klimaschutz und Klimaanpassung: - Ausbau und Stärkung des kommunalen Energiemanagements - Implementierung des European Energy Award - Bildungs- und Beratungsangebote für Kommunen - Bilanzierung kommunaler Treibhausgasemissionen Energieversorgung: - Förderrichtlinien für Energie und Klima - Integrierte Netzentwicklungsplanung für Strom, Gas und Wasserstoff - Ausbau von Wind- und Solarenergie - Nutzung von Geothermie - Optimierung von Planungs- und Genehmigungsverfahren im Stromnetzausbau - Einrichtung der Kompetenzstelle Wasserstoff (KH2) Industrie und Gewerbe: - Energetische Beratung durch die Sächsische Energieagentur (SAENA) - Förderung der Kreislaufwirtschaft - Unterstützung ökologisch nachhaltiger Investitionen Mobilität: - Ausbau der Elektromobilität und neuer Antriebstechnologien - Erweiterung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) - Förderung des Radverkehrs - Weiterentwicklung von Mobilitätsmanagement und -konzepten - Förderung intelligenter Verkehrssysteme Gebäude: - Förderung innovativer Vorhaben für klimaneutrale Wohngebäude - Berücksichtigung von Denkmalschutz und Gebäudeenergieeffizienz - Unterstützung des Holzbaus Umwelt und Landnutzung: - Regenrückhalt - Anpassung der Wasserversorgung - Ökologische Gewässerunterhaltung - Schutz von Humus - Erhalt von Mooren - Klimaanpassung in der Landwirtschaft - Stärkung des Ökolandbaus und der Regionalität - Waldumbau Gesundheit und Katastrophenschutz: - Sensibilisierung für die Auswirkungen der Klimakrise - Beratung im Bereich Gesundheitsschutz und Prävention - Unterstützung im Brand- und Katastrophenschutz Forschung und Wissensvermittlung: - Weiterentwicklung der Energieforschung - Monitoring der Treibhausgasemissionen - Überwachung der Klimafolgen - Förderung von Klimaschulen - Ausstattung der Sächsischen Energieagentur (SAENA) Den Maßnahmenplan zum EKP findet man hier. --- ### Mittelstand entlasten statt neuer Mindestlohn-Debatte #### Klare Absage zur 14-Euro-Forderung Berlin – Der Vorsitzende von Der Mittelstand. BVMW, Markus Jerger, erteilt Forderungen nach einem gesetzlichenMindestlohn von 14 Euro pro Stunde eine klare Absage. „Es ist grotesk. Statt endlich eine Entlastungsoffensive zustarten, die bei Unternehmen und Mitarbeitenden ankommt, droht die Belastungsspirale für den Mittelstand immerweiter zu hyperventilieren.“ Erst in der vergangenen Woche hatte die Mindestlohnkommission beschlossen, den Mindestlohn schrittweise auf12,41 Euro und ab 2025 auf 12,82 Euro anzuheben. Für kleinere und mittlere Unternehmen können dieseMehrbelastungen bereits erhebliche Wettbewerbsnachteile oder schlimmstenfalls das Aus bedeuten.„Wir brauchen keine neue Mindestlohndebatte. Was wir brauchen, ist mehr Netto vom Brutto. Das heißt: Steuern undAbgaben müssen endlich spürbar gesenkt werden. Das hilft den Mitarbeitenden, macht die mittelständischenUnternehmen wieder wettbewerbsfähig und hält sie damit im eigenen Land“, so Jerger. Deutschland hat schon jetzt einen der höchsten Mindestlöhne in Europa. Darum müsse das Niveau des Mindestlohnsdauerhaft in eine gesunde Balance mit der Produktivitätsentwicklung gebracht werden, sagte Jerger. Sonst drohtenweitere Abwanderung von Unternehmen ins Ausland und der Verlust von Arbeitsplätzen für Geringqualifizierte. Quelle: BVMW --- ### GESCHÄFTSFÜHRERWECHSEL BEIM TECHNOLOGIEZENTRUMDRESDEN Dr. Torsten Fahrig übernimmt zum 1. Juli 2023 Geschäftsführung derTechnologieZentrumDresden GmbH Dresden, 27.06.2023: Nach knapp 33 Jahren übergibt der bisherige Geschäftsführer der TechnologieZentrumDresden GmbH Dr. Bertram Dressel am 1. Juli 2023 die Geschäftsführung an Dr. Torsten Fahrig. Damit schafft die von Technischer Universität Dresden, Landeshauptstadt Dresden und Ostsächsischer Sparkasse Dresden gehaltene wirtschaftsfördernde Leiteinrichtung den Generationswechsel bei der Geschäftsführung. Dr. Fahrig ist bereits seit 2017 als Standortleiter im TechnologieZentrumDresden Standort Süd tätig und in der Innovations-Szene der Region gut bekannt und vernetzt. Mit ihm übernimmt ein ausgewiesener Fachmann, der selbst jahrelang Unternehmer war und in einigen Startups Führungsfunktionen innehatte, die Geschäftsführung. In Personalunion erfolgt dieser Wechsel auch in der NanoelektronikZentrumDresden GmbH. Dr. Fahrig ist promovierter Bauingenieur und besitzt in den Bereichen Unternehmensfinanzierung, Projektleitung und Unternehmensberatung umfangreiche Expertise. Der bisherige Geschäftsführer Dr. Dressel wird sich nun nach einer Phase der Einarbeitung seines Nachfolgers auf einige wenige Projekte konzentrieren. Er hat die Geschicke der TechnologieZentrumDresden GmbH seit der Gründung im Jahre 1990 mit Augenmaß und Engagement gesteuert. Die Erfolgsgeschichte des Dresdner Technologiezentrums von seinen Anfängen in der Bergstraße 69 zu nunmehr 4 Standorten im Dresdner Stadtgebiet trägt auch seine persönliche 2 Handschrift. Jahrelang war er darüber hinaus Präsident des Bundesverbandes Deutscher Innovationszentren (BVIZ) und konnte so auch die Einordnung des Dresdner Zentrums als eines der leistungsfähigsten im deutschsprachigen Raum gut verfolgen. Quelle: TechnologieZentrumDresden --- ### Sächsische Spitzenforscher arbeiten an künstlicher Stimme – Freistaat fördert Vorhaben mit 3,1 Millionen Euro #### Erstes bewilligtes FuE-Verbundprojekt in der sächsischen EFRE/JTF-Technologieförderung bis 2027 | Martin Dulig: »Sensortechnologie ermöglicht Teilhabe am Alltag und steigert Lebensqualität« Der Freistaat Sachsen unterstützt die Dresdner Altavo GmbH und die Technische Universität Dresden bei der Entwicklung einer künstlichen Stimme mit rund 3,1 Millionen Euro. Davon entfallen 2,4 Millionen Euro auf das Unternehmen und rund 700.000 Euro auf die TU als Kooperationspartner. Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig hat den Fördermittelbescheid heute bei einem Besuch der Altavo GmbH symbolisch an die Projektpartner überreicht. Das jetzt gestartete Verbundvorhaben aus Forschung und Entwicklung (FuE) ist das erste vom Freistaat Sachsen bewilligte FuE-Projekt in der EFRE/JTF-Technologieförderung 2021 bis 2027. Das 2021 gegründete Medizintechnikunternehmen Altavo GmbH setzt das Vorhaben »SEMECO-B3: Multi-sensorische nicht-invasive Stimmprothetik mittels KI (MUSIK)« mit wissenschaftlichen Partnern des sächsischen Zukunftsclusters SEMECO um. Dazu zählen die Professur für Sprachtechnologie und Kognitive Systeme, die Professur für Hochfrequenztechnik und das Institut für Textilmaschinen und textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) an der TU Dresden. Durch die inzwischen vollständig digitalisierten Antrags- und Genehmigungsverfahren haben die Beteiligten die digitalen Zuwendungsbescheide bereits Ende Mai 2023 erhalten. Die Projektpartner haben sich zum Ziel gesetzt, beispielsweise durch eine Kehlkopfoperation stimmlos gewordenen Menschen wieder zu ihrer eigenen, natürlich klingenden Stimme zu verhelfen. Die nicht-invasive Sensortechnologie kann stumme Sprechbewegungen detektieren und charakterisieren. Neueste tiefe neuronale Netze verwandeln diese Signale unmittelbar in hörbare Sprache. »Nicht-invasiv« ist die von Altavo entwickelte Technik, mit der die Sensoren auf der Hautoberfläche angebracht werden und nicht in den Körper eingeführt werden müssen. Wirtschaftsminister Martin Dulig betonte anlässlich der heutigen Projektbesichtigung: »Sachsen ist Innovationsland. Der Freistaat stellt für das technologie- und branchenoffene Förderprogramm EFRE/JTF-Technologieförderung bis 2027 rund 600 Millionen Euro aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes bereit. Mit diesen Fördermitteln unterstützen wir auch die Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft – und damit den Transfer exzellenter, interdisziplinärer Forschungsergebnisse in die wirtschaftliche Verwertung. Die Altavo GmbH zeigt vorbildhaft, wie sich wissenschaftliche Spitzenergebnisse aus den Gebieten der Sensorik und der Künstlichen Intelligenz in Anwendungen umsetzen lassen, die vielen Menschen wieder die Teilhabe am Alltag ermöglichen und deren Lebensqualität enorm steigern.« Rudolf von Bünau, Geschäftsführer der Altavo GmbH, unterstreicht die Bedeutung des Standorts für Unternehmensgründungen: »In Sachsen finden wir als junges Hightech-Startup ausgezeichnete Startbedingungen: anwendungsnahe Forschung an der TU Dresden, hochqualifizierte Absolventen, Förderung durch den Freistaat Sachsen und den im Aufbau begriffenen Zukunftscluster SEMECO für medizinische Elektronik. All das wollen wir nutzen für unser Ziel, Stimmlosigkeit zu überwinden.« Hintergrund: Zukunftscluster SEMECO Die TU Dresden hat sich 2021/22 an der zweiten Runde des Zukunftscluster-Wettbewerbs »Clusters4Future« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Projekt SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) erfolgreich beteiligt. Das BMBF fördert SEMECO mit bis zu 45 Millionen Euro. Um die Bewerbung beim Bund zu unterstützen, hatte Wirtschaftsminister Dulig im Frühjahr 2022 in einer Absichtserklärung in Aussicht gestellt, die Projektpartner des sächsischen Zukunftsclusters bei zusätzlichen FuE-Projekten zu unterstützen. »Sachsen hält Wort und setzt nun zusätzliche Impulse für die technologieorientierte Wirtschaft im Freistaat«, so Martin Dulig heute in Dresden. Quelle und weitere Informationen: sachsen.de --- ### Förderfinder für »Lokale Innovationsräume für Digitalisierung« veröffentlicht Die Förderlandschaft in Sachsen ist vielfältig. Das gilt auch für den Bereich »Lokale Innovationsräume für Digitalisierung« (LIfD), d. h. für Coworking- und Makerspaces oder Fabrication Laboratories und Digitallabore. Die große Anzahl an Fördermöglichkeiten stellt Betreibende dieser Räume und angehende Agierende im Bereich LIfD gleichermaßen vor eine große Herausforderung. Oftmals fehlt es an Zeit und Expertise, die detaillierten Programme zu durchsuchen und passende Unterstützung für das eigene Projekt ausfindig zu machen. Als Hilfestellung ruft die Digitalagentur Sachsen den Förderfinder ins Leben. Das Tool ermöglicht das gezielte Auffinden von Förderprogrammen für die LIfD-üblichen, speziellen Bedarfe (z. B. Raum-, Ausstattungs- oder Personalkosten). Gleichzeitig bietet es einen ersten Einstieg in das Thema Förderungen für »Lokale Innovationsräume für Digitalisierung«.Grundlage für den Förderfinder bildete eine Befragung, die im vergangenen Jahr durch-geführt wurde. Hier äußerten Teilnehmende den Wunsch nach einem solchen Tool. Mittels des Beteiligungsprozesses konnten spezifische Förderbedarfe ermittelt und geclustert werden. Diese wurden im Anschluss mit Inhalten aus insgesamt 50 Förderprogrammen der EU, dem Bund und dem Freistaat Sachsen abgeglichen, die den Bereich LIfD grundsätzlich bedienen. Der Förderfinder folgt dem Community-Development-Ansatz und stellt nur einen kleinen Ausschnitt der Förderlandschaft in Sachsen dar. Das Tool wird regelmäßig aktualisiert. Hinweise auf ergänzende Förderrichtlinien können jederzeit an die Digitalagentur Sachsen übermittelt werden. Frauke Greven, Leiterin der Digitalagentur Sachsen:»Lokale Innovationsräume für Digitalisierung sind wichtige Treiber der digitalen Transformation in Sachsen, denn sie ermöglichen digitale Innovationen direkt vor Ort. Mit dem Förderfinder möchten wir den Akteurinnen und Akteuren der lokalen Innovationsräume ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem sie in der komplexen Förderlandschaft von Bund und Freistaat den Durchblick behalten und schnelle Unterstützung für die Umsetzung ihrer Projekte finden.« Quelle:sachsen.de --- ### Bewerbung um Jugendhilfepreis EMIL 2023 ab jetzt möglich Bis Freitag, 29. September 2023, nimmt das Dresdner Jugendamt Bewerbungen und Vorschläge für den kriminalpräventiven Jugendhilfepreis EMIL entgegen. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis wird gemeinsam von der Landeshauptstadt Dresden und der Dresdner Stiftung Soziales & Umwelt der Ostsächsischen Sparkasse Dresden vergeben. Wer an Projekten aus den Bereichen Jugendschutz und Kriminalprävention mitwirkt oder sie für preiswürdig hält, kann diese vorschlagen. Das können Bürgerinitiativen, ehrenamtliche Arbeit, Schulsozialarbeit oder Unterstützung schulischer Projekte, sinnvolle Freizeitgestaltung in Gemeinschaft und Vereinen sein, aber auch Projekte der Resozialisierung oder Arbeit mit Straffälligen. Einreichungen sind von Personen, Schulen, Initiativen, Einrichtungen und Vereinen möglich. Bewerbungen beziehungsweise Vorschläge sind bis zum Einsendeschluss 29. September unter dem Stichwort „EMIL 2023“ zu richten an: Landeshauptstadt Dresden, Jugendamt, Sachgebiet Jugendgerichtshilfe, PF 12 00 20, 01001 Dresden. Für Nachfragen steht Christin Zöllner von der Jugendgerichtshilfe des Jugendamtes unter der Rufnummer 0351-4887512 oder per E-Mail CZoellner@dresden.de zur Verfügung. Die Preisverleihung und Würdigung der Preisträger erfolgt am Freitag, 1. Dezember 2023, beim diesjährigen Dresdner Gesprächskreis Jugend und Justiz im Neuen Rathaus, Plenarsaal, Rathausplatz 1. Quelle: Stadt Dresden --- ### Regionaler Ausbildungsmarkt zieht spürbar an: IHK Dresden meldet Plus von über 10 Prozent gegenüber Vorjahr Das Ausbildungsengagement der IHK-Betriebe im Kammerbezirk Dresden zieht weiter an. Bis Ende Mai haben 1.719 junge Frauen und Männer (165 oder 10,6 % mehr als im Vorjahr) einen Ausbildungsvertrag in den zur IHK gehörenden Berufsfeldern unterschrieben. Damit verstetigt sich der Aufwärtstrend nach den schwierigen Corona-Jahren, denn bereits vor einem Jahr konnte ein vergleichbar hoher Zuwachs gegenüber 2021 registriert werden. Die meisten Neuverträge wurden in den Berufen der Metalltechnik (446), im Groß- und Einzelhandel (263), in den Kaufmännischen Berufen (247) und in der Hotellerie/Gastronomie (237) abgeschlossen. Regional betrachtet ist die Landeshauptstadt Dresden mit einem Plus von 18 % aktuell die Ausbildungslokomotive. Ebenfalls deutlich im Plus gegenüber dem Vorjahr liegen die Landkreise Meißen (+ 9 %) und Bautzen (+ 8 %). Der Landkreis Görlitz bewegt sich mit einem Zuwachs von einem Prozent in etwa auf Vorjahresniveau, leicht im Minus rangiert zur Zeit der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (- 5 %). Traditionell wird es aber in allen Regionen bis zum Beginn des Ausbildungsjahres im September noch Veränderungen geben. Damit diese ausschließlich positiv ausfallen, hält auch die IHK Dresden ihr Engagement in Sachsen Berufsorientierung aus Ausbildungsplatzvermittlung hoch. Gute Gelegenheiten bieten sich zum Beispiel bei den bevorstehenden Azubi-Speed-Datings am 15. Juni in Riesa und am 24. Juni in Pirna sowie zum IHK-Aktionstag Bildung am 23. September auf dem Gelände der Dresdner Kammer, bei dem sich rund 130 Ausbildungsbetriebe und -einrichtungen präsentieren werden. Quelle: IHK --- ### Beschluss der Mindestlohnkommission: Ein Beschluss mit Augenmaß, dem steuerliche Maßnahmen für die Arbeitnehmer folgen müssen Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner nimmt zum heutigen Beschluss der Mindestlohnkommission wie folgt Stellung: „Zunächst einmal begrüße ich, dass die vom Gesetzgeber selbst geschaffene Kommission aus Vertretern der Wissenschaft, der Gewerkschaften und der Arbeitgeber das Thema wieder behandelt hat und der politische Eingriff der Bundesregierung im Jahr 2022 hoffentlich eine einmalige Angelegenheit bleibt. Der Beschluss sieht zwei Stufen für die Erhöhung des Mindestlohnes vor und wird entsprechend strukturell begründet. Zusammen mit den vielfältigen staatlichen Begleitmaßnahmen zur Abmilderung der Inflation wird die Erhöhung des Mindestlohnes eine Verbesserung der Einkommen bringen. Zwei Dinge möchte ich anfügen: Erstens: Auch der Mindestlohn muss beim Kunden erst verdient werden. Gerade die vielen kleinen Firmen haben noch immer Probleme, bei ihren Kunden höhere Preise durchzusetzen. Bund und Land haben die Bedingungen für die kleinen und mittleren Unternehmen viel zu wenig im Blick, zu oft wird nur auf Großinvestitionen geschaut. Das eine oder andere Förderprogramm für die kleineren Unternehmen muss immer wieder neu erkämpft werden, aber darum geht es uns gar nicht. Wir brauchen keine staatliche Gnade, sondern wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen. Zweitens: Eine schnelle und nachhaltige Verbesserung der Netto-Einkommen der Mitarbeiter ist möglich, wenn der schon mehrfach eingebrachte Vorschlag einer Steuer- und Abgabenfreiheit von Mehrarbeit, z. B. ab 40 Stunden pro Woche, umgesetzt werden würde. Die Leistungsträger unserer Gesellschaft würden damit für uns alle zusätzliche Produkte und Dienstleistungen schaffen und dafür auch selbst eine angemessene Anerkennung durch die Gesellschaft erhalten.“ --- ### Die digitale Agenda des Mittelstands Die Digitalisierung ist für den Mittelstand eine der größten Herausforderungen und bietet zugleich auch viele Chancen. Mit  Blick auf die vor uns stehenden Veränderungen wie demografischer Wandel und Bewältigung des Klimawandels, sind digitale Technologien wertvolle Helfer und bieten Raum für Innovationen. Neben neuen Technologiefeldern wie Künstlicher Intelligenz, Quantencomputing oder Blockchain führt die Digitalisierung vor allem auch zu Innovationen und Veränderungen in traditionellen Wirtschaftsbereichen. Mit der digitalen Agenda des Mittelstands nimmt der BVMW die Politik, die Gesellschaft und auch die Wirtschaft in die Pflicht, der Digitalisierung größere Aufmerksamkeit beizumessen. Die Forderungen nach einer digitalen Verwaltung und Bildung sowie dem Ausbau der digitalen Souveränität Deutschlands stehen dabei im Vordergrund der Digitalpolitik des Mittelstands.  MEHR LESEN (ext) --- ### Wirtschaftsverbände verlangen Lösung für das Nachfolgeproblem 22 Wirtschaftsverbände, darunter auch Der Mittelstand. BVMW, haben sich zusammengeschlossen, um von der Bundesregierung die Einführung einer neuen Rechtsform für Unternehmen mit gebundenem Vermögen zu fordern. Dass eine solche Rechtsform für Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen relevant ist, betont Markus Jerger, Vorsitzender des Bundesverbandes Der Mittelstand. BVMW: „Der Wirtschaftsstandort Deutschland muss für den Mittelstand attraktiv bleiben, denn dieser ist das Rückgrat und der Ausbildungsgarant der Wirtschaft.“  MEHR LESEN (ext) --- ### Mittelstands-Chef Markus Jerger zum Präsident des Dachverbandes European Entrepreneurs CEA-PME gewählt Berlin – Der Vorsitzende von Der Mittelstand. BVMW, Markus Jerger, ist jetzt auch Präsident des europäischenDachverbandes European Entrepreneurs CEA-PME. Er folgt damit auf Maurizio Casasco aus Italien, der zeitgleichzum Ehrenpräsident ernannt wurde.Zum European Entrepreneurs CEA-PME mit Sitz in Brüssel gehören derzeit 27 europäische Vereinigungen kleiner undmittlerer Unternehmen (KMU), die mehr als 2,4 Millionen Unternehmen in 33 europäischen Ländern vertreten.Jerger kündigte an, in seiner Präsidentschaft für spürbare Verbesserungen und Entlastung für den europäischenMittelstand im Wandel zu werben. „Klimawende, Ukraine-Krieg, Covid, Digitalisierung und der beinharteinternationale Wettbewerb stellen kleinere und mittlere Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Darumwerde ich mich dafür einsetzen, dass europäische Politik verlässliche Rahmenbedingungen schafft, die demeuropäischen Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft keine Steine in den Weg legen“, sagte Jerger.Markus Jerger ist seit 2022 Vorsitzender des Verbandes Der Mittelstand. BVMW e.V., der die größte, politischunabhängige und branchenübergreifende Interessenvereinigung des deutschen Mittelstandes bildet. --- ### BVMW fordert  Entlastungsoffensive für den Mittelstand #### Nach Geldregen für Intel: BVMW fordert  Entlastungsoffensive für den Mittelstand  Der Vorsitzende von Der Mittelstand. BVMW, Markus Jerger, hat die 10-Milliarden-Investition für die Ansiedlung des Chip-Herstellers Intel kritisiert. „Die astronomische Summe, die Intel zugesagt bekommen hat, ist kaum noch zu rechtfertigen. Der an den Standort Deutschland gebunden Mittelstand würde es sehr begrüßen, wenn die Bundesregierung ihnen die gleiche Aufmerksamkeit zukommen lassen und endlich eine „Entlastungsoffensive 2023“ einläuten würde“, sagte Jerger. Dazu wäre ein Verzicht auf den Solidaritätszuschlag und damit ein zusätzliches Investitionsvolumen von 12 Milliarden ein geeignetes Signal. ---